Deutschland und der Islam
Ist Deutschland dem Islam gegenüber zu naiv?
Dr. T. Costas hat sich lange Zeit mit den Grundlagen des Islam beschäftigt. Hier gibt sie einen Einblick in die Ideologie des echten Islam.
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Das Wochenende 6.-8. März 2026 stand in Berlin im Zeichen des Widerstands gegen die ausbeuterische Praktik der Leihmutterschaft: Frauenheldinnenvorsitzende Eva Engelken war am 6. März Rednerin beim Kongress „Kinder und Kommerz – das Geschäft mit der Leihmutterschaft“ im Haus der Bundespressekonferenz.
Nach dem Beitrag von Sylvia Pantel folgt heute eine radikalfeministische Perspektive: A.P. Schulz, Frauenheldin und Gründerin des Netzwerks Frauenrechte, analysiert Leihmutterschaft als strukturelle Form geschlechtsspezifischer Ausbeutung.
Die Debatte um den Fall Hendrik Streeck hat eine grundsätzliche Frage neu aufgeworfen: Wie verbindlich sind Strafgesetze, wenn sie durch Auslandsmodelle faktisch umgangen werden können? Die frühere CDU-Bundestagsabgeordnete Sylvia Pantel ordnet den Fall politisch und ethisch ein.
Wir müssen endlich aufhören, über Leihmutterschaft zu sprechen, als ginge es um niedliche Babys für arme kinderlose Paare, deren Kinderwunsch wir aus Mitgefühl erfüllen sollten. Es geht nicht um mildtätiges Handeln. Worüber wir sprechen sollten, ist die Kommodifizierung des weiblichen Körpers – in einer Welt, in der Frauenkörper Brutkästen und Babys Handelsware sind, und deren Produktions- und Lieferketten rund um den Globus führen. Das Produkt, das wirtschaftlich nutzbar gemacht wird, ist die weibliche Reproduktionsfähigkeit.
Gute Nachrichten für alle, die sich seit Jahren gegen Leihmutterschaft und Eizellspende engagieren: Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen hat heute einen Beschluss veröffentlicht, der unsere Arbeit entscheidend voranbringt. Auch wenn unsere konkrete Beschwerde formal keinen Erfolg hatte, ist die Begründung des Gerichts ein echter Durchbruch.
In unseren bisherigen rechtlichen Schritten gegen die Kinderwunschmesse „Wish for a Baby“ lag der Schwerpunkt auf dem öffentlichen Recht (Ordnungsbehörden, Verwaltungsgericht) sowie dem Strafrecht (Strafanzeige wegen verbotener Werbung, Vermittlung und Anbahnung nach AdVermiG und ESchG). Ein weiterer möglicher Rechtsweg, der inzwischen auch von unserem Prozessfinanzierer angesprochen wurde, betrifft das Wettbewerbsrecht, insbesondere das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Wir haben deshalb gutachterlich prüfen lassen, ob eine wettbewerbsrechtliche Unterlassungsklage gegen die Messe bzw. die dort werbenden internationalen Agenturen möglich wäre.
Wie positionieren sich seriöse Anbieter der Reproduktionsmedizin in Deutschland zu der rechtswidrigen Praxis der Leihmutterschaft auf Babymessen?
Dr. T. Costas hat sich lange Zeit mit den Grundlagen des Islam beschäftigt. Hier gibt sie einen Einblick in die Ideologie des echten Islam.
Frauenorganisationen werden zunehmend von islamischen Verbände eingeladen – unter Überschriften wie Dialog, Vielfalt oder Verständigung.
Doch was nach offenem Austausch klingt, ist in Wahrheit oftmals strategische Imagepolitik religiöser Netzwerke, die gesellschaftliche Legitimation suchen. Wer Frauenorganisationen auf dem Podium sitzen hat, kann sich anschließend als dialogbereit präsentieren – auch wenn innerhalb der eigenen Strukturen Geschlechtertrennung oder patriarchale Normen gelten.
Am 15. März 2026 veranstaltete der Verein Frauenheldinnen e. V. am Breitscheidplatz in Berlin eine Kundgebung unter dem Motto „Freiheit für unsere Mädchen – Null Toleranz für Frauenfeinde“. Anlass war der erstmals in Berlin begangene „Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit“.
Der Verein Frauenheldinnen e. V. lädt zu einer Kundgebung am 15. März 2026 in Berlin ein. Anlass ist der erstmals in Berlin ausgerufene „Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit“.
Die Veranstalterinnen warnen davor, dass unter diesem politischen Schlagwort legitime Kritik an islamistischen und patriarchalen Strukturen delegitimiert werden könnte – mit direkten Folgen für die Rechte und die Sicherheit von Frauen und Mädchen.
Die Kundgebung bringt bekannte Frauenrechtlerinnen, Journalistinnen und Aktivistinnen zusammen, die sich seit Jahren für Gleichberechtigung und gegen religiös begründete Frauenunterdrückung einsetzen.
Kann man wirklich sagen, dass der Islamismus kein Islam ist? Kann man sagen, dass der Islamismus ein falscher Islam ist? Dr. T. Costas erklärt unter anderem anhand von Koranquellen, dass der Islam eine strikte Trennlinie zwischen Gläubigen und Ungläubigen zieht und dies nicht ohne Folgen bleibt.
Der Sturz des iranischen Regimes macht sich hierzulande nicht nur an den Zapfsäulen bemerkbar, auch die Sicherheitslage steht unter einem Fragezeichen. Sigrid Herrmann über schiitisch-islamistische Netzwerke, die seit Jahren hierzulande Strukturen aufgebaut haben – und deren Einfluss auf öffentliche Räume, Institutionen und Frauenrechte jetzt neu bewertet werden muss.
Im Anschluss an den Beitrag „Der Islam ist immer politsch“ zeigt dieser Text von Dr. T. Costas, warum das religiöse Fundament des Islam auf Aufklärungsverweigerung beruht. Die Maxime „Allahu akbar“ begründet Denkverbote, Widersprüche – und den Ausschluss von Vernunft.
Zehn Jahre nach der Kölner Silvesternacht 2015 ist klar: Unsere schwindende Freiheit bewahren wir nur, wenn wir endlich den Mut aufbringen, die Realität zu sehen und konsequent zu handeln. Tun wir das nicht, ist der freie öffentliche Raum für Frauen und Mädchen bald Geschichte.
Gewalt gegen Frauen ist für die Politik seit Jahren ein Randthema. Es gibt vermeintlich immer Wichtigeres zu tun, als Frauen vor Gewalt zu schützen. So erinnerten sich die Parteien erst auf den letzten Metern der Legislaturperiode 2021–2025 daran, dass Frauen mehr als die Hälfte der Bevölkerung und damit eine wichtige Wählergruppe stellen und verabschiedeten kurz vor knapp noch das sog. Gewalthilfegesetz.
Der Schutz von Frauen vor Gewalt darf jedoch kein Bonbon sein, das immer nur kurz vor Wahlen verteilt wird, sondern muss in der neuen Legislaturperiode Priorität haben. Denn die Zahl der Gewalttaten gegen Frauen steigt. Wir fordern daher von der Politik effektive Maßnahmen und hätten da einige Vorschläge und Forderungen.
Das Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) wird derzeit auf die Probe gestellt und was herauskommt, ist offen. Das Gesetz gibt jedem Menschen in Deutschland seit November 2024 das Recht, seinen Personenstandseintrag von männlich zu weiblich und umgekehrt ändern zu lassen, oder zu divers oder zu „ohne“. Der Landkreis Saalekreis hat Mitte Dezember 2025 beim Amtsgericht Halle beantragt, den Personenstandseintrag von „Marla Svenja“, geboren als Sven Liebich, wegen Missbrauchs des SBGG von weiblich auf männlich zurücksetzen zu lassen. Liebich, in der rechtsextremen Szene Sachsen-Anhalts verortet, hatte beantragt, den eigenen Personenstandseintrag – derzeit weiblich – auf divers ändern zu lassen und mit der Änderung den Namen Anne Frank zu tragen. Es ist der erste Fall seit Inkrafttreten des SBGGs, in dem die Behörden die Geschlechtszuordnung insgesamt rückgängig machen wollen.
Unser Mitglied Heilender hat sich die Epstein-Files angesehen. Er schreibt darüber, dass E-Mails auf Verbindungen zwischen dem verurteilten US-amerikanischen Pädokriminellen Jeffrey Epstein und Wissenschaftlern, die die Transideologie fördern, hindeuten.
Indirekt zum Thema transmedizinischer Eingriffe bei Minderjährigen gehört auch die Frage, ob Eltern das Sorgerecht entzogen werden kann, wenn sie solchen Maßnahmen nicht zustimmen. Leider bietet das SBGG die Möglichkeit, ein elterliches Veto gegen eine Transition zu überstimmen. Und in der Folge können Behörden Eltern das Sorgerecht entziehen, was fatal ist, denn dann werden Eltern entmachtet, die eigentlich ihr Kind vor lebenslänglicher Verletzung schützen wollen. Zum Glück gibt es Eltern, die dagegen vor Gericht zur Wehr setzen.
LAZ reloaded e. V. berichtet über ein Gespräch mit Staatssekretärin Mareike Lotte Wulf (BMBFSFJ) zur Evaluation des Selbstbestimmungsgesetzes. Thema waren fehlende Berücksichtigung von Frauen und Lesben in Ausschreibungen, Auswirkungen des SBGG sowie politische Einordnungen und angekündigte Vorhaben.
Das EU-Parlament beschließt eine Resolution für die Rechtsstellung von und den Gewaltschutz für Frauen, die auch Männer umfasst, wenn sie sich als Frauen identifizieren.
Der Rechtsstreit um das Frauenfitnessstudio von Doris Lange geht in die nächste Warteschleife. Das zuständige Richterreferat ist ab Januar 2026 zunächst unbesetzt. Das Gericht regt an, ein Güterichterverfahren in Betracht zu ziehen. Wer den Fall kennt, weiß: Genau das ist nicht das, was Doris Lange braucht oder die Frauenheldinnen oder irgendeine Unternehmerin in Deutschland.
Der Europarat hat gestern leider erwartungsgemäß die Resolution zum Verbot sogenannter „Konversionspraktiken“ in der Parlamentarische Versammlung des Europarats verabschiedet. Frauenheldinnen e.V. hatte sich an der Kampagne des Athena Forums gegen das Vorhaben beteiligt.
Wir verdanken Gabriele Meixner eine wichtige Erkenntnis: „Das erste in der Kunstgeschichte der Menschheit dargestellte Paar ist das Frauenpaar“. Diese These, die sie 1995 in ihrem Buch „Frauenpaare“ und der gleichnamigen Ausstellung durch zahlreiche Abbildungen untermauerte, ist bis heute nicht widerlegt. Damals spielte ihre Forschung im akademischen Diskurs kaum eine Rolle. Was möglicherweise daran lag, dass sie als Autodidaktin von Archäologen und Historikern bewusst nicht wahrgenommen wurde. Ironischerweise häufen sich in letzter Zeit archäologische Funde, die auf die Existenz mächtiger Herrscherinnen – einzeln oder paarweise – schließen lassen.
Mina Armani schreibt auf der Dialogplattform „Was ist eine Frau?“ aus ihrer Perspektive als Iranerin, die patriarchale und islamistische Frauenunterdrückung als staatliche Realität kennt. Ihr zentraler Kritikpunkt: Während im Westen Geschlecht zunehmend als Identitätsfrage verhandelt wird, bleibt die materielle und körperliche Unterdrückung von Frauen unsichtbar.
LAZ reloaded e. V. berichtet über ein Gespräch mit Staatssekretärin Mareike Lotte Wulf (BMBFSFJ) zur Evaluation des Selbstbestimmungsgesetzes. Thema waren fehlende Berücksichtigung von Frauen und Lesben in Ausschreibungen, Auswirkungen des SBGG sowie politische Einordnungen und angekündigte Vorhaben.
Der Europarat hat gestern leider erwartungsgemäß die Resolution zum Verbot sogenannter „Konversionspraktiken“ in der Parlamentarische Versammlung des Europarats verabschiedet. Frauenheldinnen e.V. hatte sich an der Kampagne des Athena Forums gegen das Vorhaben beteiligt.
Am 29. Januar 2026 will die Parlamentarische Versammlung des Europarats (PACE) über eine Resolution abstimmen, die auf den ersten Blick harmlos klingt: ein europaweites Verbot sogenannter „Konversionstherapien“. Tatsächlich aber würde dieser Beschluss tief in die Rechte von Eltern, Ärzten, Therapeuten und vor allem von Kindern eingreifen. Denn die Resolution erklärt jede nicht-bestätigende Begleitung von Kindern und Jugendlichen, die sich als „trans“ oder „nonbinär“ bezeichnen, faktisch zur Straftat. Genau dagegen richtet sich der Appell des Athena-Forums, dem sich die Frauenheldinnen anschließen. Noch bis zum 23. Januar 2026 können Bürgerinnen und Bürger die Delegierten des Europarats auffordern, diese gefährliche Vermischung von Menschenrechtsschutz und medizinischem Dogma zu stoppen – bevor sie Kinder schutzlos einer einzigen, irreversiblen Deutung ihrer Gefühle ausliefert.
Wir freuen uns sehr über einen neuen politischen Player: Mit der Gründung der Partei FIF: Frau in Führung, Frau Leben Freiheit bekommt der Protest eine politische Struktur. Das ist toll, denn dadurch wandern Frauenthemen vom Rand ins Zentrum der Politik.
Für uns Frauenheldinnen ist diese Gründung eine besondere Freude, denn drei der vier Frauen in der Parteiführung sind Frauenheldinnen: Hourvash Pourkian, Ute Lefelmann und Astrid Warburg Manthey. Und es zeigt, wie engmaschig das Netzwerk widerständiger Frauen inzwischen geknüpft ist – und hilft, zivilgesellschaftliches Engagement Einzelner in politische Verantwortung zu übersetzen.
Im Rahmen unserer Partnerkampagne „Was ist eine Frau“ rufen wir unsere Mitglieder und Verbündeten dazu auf, jetzt Briefe an Familienministerin Karin Prien zu schicken. Jede einzelne Nachricht erhöht den politischen Druck. Deutschland braucht endlich wieder eine Frauenpolitik, die Frauen schützt – und nicht Frauenfeinde fördert.
Wir laden ausdrücklich dazu ein, den offenen Brief von „Was ist eine Frau“ zu versenden. Die Ministerin muss zurückkehren zu einer verfassungs- und völkerrechtskonformen Frauenpolitik – statt die Fehlentwicklungen ihrer Ampel-Vorgängerinnen fortzuführen.
Am 29. Januar 2026 will die Parlamentarische Versammlung des Europarats (PACE) über eine Resolution abstimmen, die auf den ersten Blick harmlos klingt: ein europaweites Verbot sogenannter „Konversionstherapien“. Tatsächlich aber würde dieser Beschluss tief in die Rechte von Eltern, Ärzten, Therapeuten und vor allem von Kindern eingreifen. Denn die Resolution erklärt jede nicht-bestätigende Begleitung von Kindern und Jugendlichen, die sich als „trans“ oder „nonbinär“ bezeichnen, faktisch zur Straftat. Genau dagegen richtet sich der Appell des Athena-Forums, dem sich die Frauenheldinnen anschließen. Noch bis zum 23. Januar 2026 können Bürgerinnen und Bürger die Delegierten des Europarats auffordern, diese gefährliche Vermischung von Menschenrechtsschutz und medizinischem Dogma zu stoppen – bevor sie Kinder schutzlos einer einzigen, irreversiblen Deutung ihrer Gefühle ausliefert.
Im Rahmen unserer Partnerkampagne „Was ist eine Frau“ rufen wir unsere Mitglieder und Verbündeten dazu auf, jetzt Briefe an Familienministerin Karin Prien zu schicken. Jede einzelne Nachricht erhöht den politischen Druck. Deutschland braucht endlich wieder eine Frauenpolitik, die Frauen schützt – und nicht Frauenfeinde fördert.
Wir laden ausdrücklich dazu ein, den offenen Brief von „Was ist eine Frau“ zu versenden. Die Ministerin muss zurückkehren zu einer verfassungs- und völkerrechtskonformen Frauenpolitik – statt die Fehlentwicklungen ihrer Ampel-Vorgängerinnen fortzuführen.
Nachdem der Bundesrat am heutigen Freitag (26.9.2025) beschlossen hat, einen Antrag auf Grundgesetzänderung in den Bundestag zu bringen, haben wir genug! Unsere Frauenheldinnen-Mitfrau Simone Harland hat einen eindringlichen Brief an die Mitglieder des Bundesrates, die Landesregierungen, die Bundesregierung und die Fraktionen im Bundestag verfasst, in dem sie die Politiker unmissverständlich fragt: Ist Ihnen bewusst, dass Sie im Begriff sind, das wehrhafte Grundgesetz auszuhöhlen?
Am 1. November tritt das sogenannte “Selbstbestimmungsgesetz” in Deutschland in Kraft – eines der extremsten Self-ID Gesetze in ganz Europa. Frauenheldinnen e.V. folgen dem Aufruf von Initiative “Lasst Frauen Sprechen!” und LSquad Berlin und reisen nach Berlin. Ab 12:05 Uhr wird dort vor dem Bundeskanzleramt demonstriert. Das Motto der Demonstration ist: “Für Wissenschaft, Demokratie, Frauen und Kinder”. Wir fordern all unsere Freundinnen und Freunde, Vereinsmitglieder und -förderer auf, ebenfalls nach Berlin zu kommen und ein Zeichen zu setzen: “Weg mit dem Selbstbestimmungsgesetz!”
Heute, am 7. Oktober 2024, jährt sich erstmals der Überfall der Terroristen der Hamas und des Palästinensischen Islamischen Dschihad (PIJ) auf verschiedene Ortschaften in Südisrael. Sehr bald trafen Berichte über sexualisierte Gewalt an Frauen in Israel ein, was bei internationalen Frauenrechtsorganisationen jedoch nur vereinzelt zu Solidaritätsbekundungen führte.
Doris Lange, Inhaberin des Frauenfitnessstudios Lady’s First in Erlangen, muss sich mit anwaltlicher Hilfe gegen eine Abmahnung, gegen eine Schadenersatzforderungen und gegen eine Forderung der Antidiskriminierungsbeauftragten wehren. Mit Ihrer Hilfe bleibt das Fitnessstudio in Erlangen als Safe Space für Frauen erhalten, und Sie setzen ein Zeichen, dass Hausrecht und die Würde von Frauen Vorrang vor Ideologie und Männerinteressen haben.
Eine Frau wird schikaniert, weil sie standhaft ihre Kundinnen vor einem potenziellen Spanner bewahrt, der sich Hannah nennt. Die Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes empfiehlt ihr, dem Mann 1.000 Euro Entschädigung für die durch die Ablehnung „erlittene Persönlichkeitsverletzung“ zu bezahlen. Wir haben der Bundesbeauftragten einen offenen Brief geschrieben.
Das FrauenheldinnenMagazin ist ein Projekt von Frauenheldinnen. Auf dieser Seite führen wir die Informationsströme – Beiträge, Links, Comments, Berichte etc. von vielen engagierten Feministinnen/ Bloggerinnen/Initiativen – zusammen und machen sie auf einer Plattform zugänglich.
Schreiben Sie an info@frauenheldinnen.de