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Berlin: Transmedizin macht krank – ein Leben lang

Aufruf zur Protestaktion – kommt nach Berlin!

Seit fast einem Jahr ist das neue „Selbstbestimmungsgesetz“ in Kraft. Es erleichtert die rechtliche Änderung des Geschlechtseintrags und begünstigt medizinische Behandlungen, die für Kinder und Jugendliche schwerwiegende Folgen haben können – von lebenslanger Unfruchtbarkeit bis hin zu erhöhten Krankheitsrisiken. Während Länder wie Schweden, Finnland oder Großbritannien die Behandlung Minderjähriger mit Hormonen und Operationen zurückfahren, gehen Deutschland, Österreich und die Schweiz einen Sonderweg. Darüber möchten wir reden.

Insbesondere wollen wir aufklären über:

  • den Widerspruch zu internationalen Entwicklungen
  • die Gefahr, dass Kinder und Jugendliche irreversible medizinische Eingriffe erhalten
  • die hohen gesundheitlichen Risiken und Nebenwirkungen

Wann und wo in Berlin?

17. September 2025,
16-18 Uhr.
Sammlung ab 15 Uhr;
Abbau bis 18:30 Uhr
Ort: Eingang der Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk, Potsdamer Chaussee 69, 14129 Berlin

Wie sieht die Aktion aus?

  • Wir informieren mit Faktenblättern, Studien und Erfahrungsberichten.
  • Wir stellen kritische Fragen:
    • „Ist es wissenschaftlich vertretbar, 14-Jährige dauerhaft unfruchtbar zu machen?“
    • „Warum ignoriert Deutschland die internationalen Warnungen?“
    • „Gehört eine Brustamputation bei gesunden Mädchen wirklich zur Fürsorge?“
    • Wo bleibt das Wahlversprechen von Kanzler Merz, das „Selbstbestimmungsgesetz“ abzuschaffen

Unsere Forderungen:

  • Schützen Sie Kinder und Jugendliche. Sie brauchen Schutz, Zeit und Begleitung – nicht vorschnelle, irreversible medizinische Eingriffe.
  • Politik und Medizin müssen Verantwortung übernehmen und wissenschaftliche Evidenz ernst nehmen.
  • Das „Selbstbestimmungsgesetz“ bietet die Grundlage für medizinische Eingriffe. Das undurchdachte Gesetz muss abgeschafft werden.
  • Wissenschaft und Realität sind der Maßstab – nicht Ideologie und Identitätspolitik.

Kommt nach Münster und Berlin! Lasst uns gemeinsam aufklären und für den Schutz von Kindern und Jugendlichen eintreten.

 

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