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SUMMARY:Münster: Transmedizin macht krank – ein Leben lang
DESCRIPTION:Aufruf zur Protestaktion – kommt nach Münster!\nSeit fast einem Jahr ist das neue „Selbstbestimmungsgesetz“ in Kraft. Es erleichtert die rechtliche Änderung des Geschlechtseintrags und begünstigt medizinische Behandlungen\, die für Kinder und Jugendliche schwerwiegende Folgen haben können – von lebenslanger Unfruchtbarkeit bis hin zu erhöhten Krankheitsrisiken. Während Länder wie Schweden\, Finnland oder Großbritannien die Behandlung Minderjähriger mit Hormonen und Operationen zurückfahren\, gehen Deutschland\, Österreich und die Schweiz einen Sonderweg. Darüber möchten wir reden. \nInsbesondere wollen wir aufklären über:\n\nden Widerspruch zu internationalen Entwicklungen\ndie Gefahr\, dass Kinder und Jugendliche irreversible medizinische Eingriffe erhalten\ndie hohen gesundheitlichen Risiken und Nebenwirkungen\n\nWann und wo in Münster?\n15. September 2025.Ab 11 Uhr sammeln wir uns\, um 12 Uhr beginnt die Aktion.ACHTUNG NEUER ORT:Albert-Schweitzer-Straße Höhe Overberg-Kolleg\, Platz vor dem Albert-Schweitzer–Denkmal auf der Seite des Uniklinikums Münster \nWarum Münster?\nDie Uniklinik Münster steht exemplarisch für Einrichtungen\, die geschlechtsangleichende Behandlungen bei Jugendlichen anbieten. Prof. Dr. Georg Romer\, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie\, -psychosomatik und -psychotherapie\, verantwortet als Chef der “Leitlinien-Kommission Geschlechtskongruenz und Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter” die S2k-Leitlinie zur Geschlechtsinkongruenz im Kindes- und Jugendalter im März 2025. Diese stellt medizinische Eingriffe als einzige wirksame Option dar. Studien zeigen jedoch\, dass nur ein Teil der Jugendlichen dauerhaft von Genderdysphorie betroffen ist – bei den meisten legt sich das Unbehagen mit der Zeit. \nWie sieht die Aktion aus?\n\nWir informieren mit Faktenblättern\, Studien und Erfahrungsberichten.\nWir stellen kritische Fragen:\n\n„Ist es wissenschaftlich vertretbar\, 14-Jährige dauerhaft unfruchtbar zu machen?“\n„Warum ignoriert Deutschland die internationalen Warnungen?“\n„Gehört eine Brustamputation bei gesunden Mädchen wirklich zur Fürsorge?“\nWo bleibt das Wahlversprechen von Kanzler Merz\, das „Selbstbestimmungsgesetz“ abzuschaffen\n\n\n\nUnsere Forderungen:\n\nSchützen Sie Kinder und Jugendliche. Sie brauchen Schutz\, Zeit und Begleitung – nicht vorschnelle\, irreversible medizinische Eingriffe.\nPolitik und Medizin müssen Verantwortung übernehmen und wissenschaftliche Evidenz ernst nehmen.\nDas „Selbstbestimmungsgesetz“ bietet die Grundlage für medizinische Eingriffe. Das undurchdachte Gesetz muss abgeschafft werden.\nWissenschaft und Realität sind der Maßstab – nicht Ideologie und Identitätspolitik.\n\nKommt nach Münster und Berlin! Lasst uns gemeinsam aufklären und für den Schutz von Kindern und Jugendlichen eintreten. \n  \n  \nZum Weiterlesen:\n\nHintergrund und Glossar\nDialogplattform “Was ist eine Frau?”: Offener Brief: Keine Werbung für schwere Körperschädigung an Kindern und Jugendlichen\nPaul Steger: Ein deutscher Sonderweg\nTAZ: Jugendpsychiater über Transidentität „Es ist hip\, trans zu sein“\nFAZ: „Wir müssen dringend mehr in Transforschung investieren“ \nDeutsches Ärzteblatt: Genderdysphorie: Mehr Zurückhaltung bei der Therapie von Jugendlichen mit Pubertätsblockern \nWELT: Behandlungsleitlinie für “Trans”-Kinder – Jugendpsychiater schlagen Alarm \n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			Mastektomie einer gesunden weiblichen Brust - die Brustwarzen werden taub bleiben \n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			Unterarm\, dem Fleisch entnommen wurde für eine Phalloplastik\, die Nachbildung eines Penis bei einem weiblichen Körper
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