Rechtshilfe Rona Duwe vs. Transmedizin

Rechtshilfe Rona Duwe

Foto: Marc Thürbach | www.marcthuerbach.de

„Ich schweige auch diesmal nicht“ 

(English version)

Die Vizepräsidentin der Psychotherapeutenkammer, Sabine Maur, erklärte in einem Webinar, wie Indikationsschreiben so formuliert werden können, dass Krankenkassen geschlechtsangleiche Maßnahmen trotz gegenteiliger Rechtslage bewilligen. Nun versucht sie gerichtlich, die Verbreitung des öffentlich zugänglichen Mitschnitts zu verhindern.

Rona Duwe weigert sich zu schweigen, weil es um einen Vorgang von erheblichem öffentlichen Interesse geht. Sie hatte das Video nicht selbst aufgenommen oder veröffentlicht, sondern nur weiterverbreitet und kommentiert.

Es geht um Meinungsfreiheit, Transparenz im Milliardenmarkt der Transgendermedizin, irreversible medizinische Eingriffe bei Minderjährigen und den Umgang mit Beitragsgeldern der Solidargemeinschaft.

Pikant: Sabine Maur ist nicht irgendjemand, sondern Vizepräsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer und Mitautorin der umstrittenen S2k-Leitlinie zur Behandlung von Minderjährigen mit Geschlechtsdysphorie.

Frauenheldinnen e.V. sammelt 15.000 Euro für die Verteidigung von Rona Duwe im Rahmen seiner Dachkampagne „Unversehrt aufwachsen“.

Der Fall zeigt exemplarisch, wie kritische Stimmen im Bereich Transgendermedizin unter Druck gesetzt werden. Bitte hilf mit Deiner Spende!

Worum es geht

Rona Duwe, Frauenheldin 2025, feministische Autorin und Aktivistin, muss im März 2026 vor dem Landgericht Berlin erscheinen. Sabine Maur, Vizepräsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer und Präsidentin der Psychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz, hat eine einstweilige Verfügung gegen sie beantragt. Streitwert: 20.000 Euro.

Der Vorwurf: Rona Duwe habe Ende Januar 2026 auf X (ehemals Twitter) ein Video geteilt und politisch kommentiert, das bereits seit September 2025 öffentlich zugänglich war.

Frauenheldinnen e.V. unterstützt Rona Duwe im Rahmen unserer Dachkampagne „Unversehrt aufwachsen“. Dieser Fall ist exemplarisch dafür, wie kritische Stimmen im Bereich Transgendermedizin und Minderjährigenschutz juristisch unter Druck gesetzt werden.

Der Sachverhalt

Im September 2025 erläuterte Sabine Maur in einem Webinar für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, wie Kollegen Formulierungen in Indikationsschreiben wählen könnten, um Leistungsablehnungen der Krankenkassen zu vermeiden, wenn Jugendliche sich als „non-binär” verstehen und geschlechtsangleichende Maßnahmen wünschen.

Für non-binäre Personen besteht kein Anspruch auf Kostenübernahme geschlechtsangleichender Maßnahmen durch die gesetzliche Krankenversicherung. (Bundessozialgericht, 19.10.2023, B 1 KR 16/22 R).

Wörtlich sagte Maur laut Videomitschnitt, die Angabe „non-binär“ solle nicht ins Indikationsschreiben aufgenommen werden, weil sonst „automatisch die Ablehnung der Krankenkasse“ erfolge. Das sei ihr „Wink mit dem Zaunpfahl für alle, die sich diese Frage auch stellen.“

Das Video wurde nicht von Rona Duwe aufgenommen. Ein anderer Nutzer hatte es bereits im September 2025 auf X veröffentlicht. Gegen diesen ursprünglichen Upload ging Sabine Maur offenbar nicht vor – das Video ist weiterhin online.

Rona Duwe teilte es im Januar 2026 und äußerte ihre politische Einschätzung dazu. Sabine Maur ließ daraufhin eine einstweilige Verfügung beantragen. Auch der WELT, die über das Video berichtet hatte, drohte sie mit Abmahnung.

Warum dieser Fall von grundsätzlicher Bedeutung ist

Dieser Fall berührt drei fundamentale Prinzipien:

1. Transparenz im Gesundheitswesen

Sabine Maur ist nicht irgendeine Therapeutin. Sie ist Vizepräsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer und Präsidentin der Psychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz. Sie ist Mitautorin der umstrittenen S2K-Leitlinie zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Geschlechtsdysphorie.

Wenn eine Person in solch herausgehobener Funktion in einem Fachvortrag erklärt, wie ein wesentliches Diagnosedetail gegenüber Krankenkassen weggelassen werden kann, um eine Leistungserbringung zu erreichen, die das Bundessozialgericht ausdrücklich verneint hat – dann ist das ein Vorgang von erheblichem öffentlichen Gewicht.

Das hat auch die WELT so gesehen und darüber berichtet.

Es betrifft die Verwendung solidarisch finanzierter Beitragsmittel, die Integrität des Abrechnungssystems, berufsrechtliche Sorgfaltspflichten und die Behandlung besonders schutzbedürftiger Minderjähriger.

2. Schutz von Kindern und Jugendlichen

Es geht um medizinische Eingriffe mit irreversiblen Folgen: Pubertätsblocker, gegengeschlechtliche Hormone, Brustamputationen bei gesunden jungen Körpern.

Der Deutsche Ärztetag forderte 2024, solche Eingriffe bei Minderjährigen nur unter strengsten wissenschaftlichen Voraussetzungen, nach abgeschlossener psychiatrischer Diagnostik und unter Einbindung klinischer Ethikkommissionen zuzulassen.

Die S2K-Leitlinie, an der Sabine Maur mitgearbeitet hat, wird von der Bundesärztekammer, vom Deutschen Ärztetag und der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (DGPPN) kritisch diskutiert.

Wenn in diesem Kontext führende Kammerfunktionäre in Fortbildungen erklären, wie die geltende Rechtslage zur Kostenübernahme umgangen werden kann, muss das öffentlich besprochen werden dürfen.

3. Meinungsfreiheit und demokratische Debatte

Rona Duwe hat kein geheimes Material veröffentlicht, kein Video selbst aufgenommen und kein neues Dokument erstellt. Vielmehr hat sie einen bereits öffentlich zugänglichen Mitschnitt kommentiert. Auch die WELT berichtete über den Vorgang.

Die rechtliche Auseinandersetzung

Rona Duwes Anwalt argumentiert:

  • Sabine Maur ist als Vize-Präsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer und Mitautorin einer gesellschaftlich kontrovers diskutierten Leitlinie eine Person von öffentlichem Interesse.
  • Ihre Aussagen in dem Webinar-Mitschnitt sind dem Bereich der Zeitgeschichte zuzuordnen (§ 23 KunstUrhG).
  • Das Bundessozialgericht hat 2023 eindeutig entschieden hat: Non-binäre Personen haben keinen Anspruch auf Kostenübernahme für geschlechtsangleichende Maßnahmen. Das bewusste Weglassen entscheidungserheblicher Angaben gegenüber Krankenkassen ist rechtlich problematisch.
  • Das öffentliche Interesse an dieser Debatte überwiegt das Persönlichkeitsrecht von Sabine Maur.

Es wird darauf ankommen, ob deutsche Gerichte anerkennen, dass führende Funktionäre im Gesundheitswesen sich öffentlicher Kritik stellen müssen – auch wenn es unbequem wird.

Warum diese Kampagne den Frauenheldinnen ein Herzensanliegen ist

Frauenheldinnen e.V. steht für den Schutz von Mädchen und Jungen vor irreversiblen medizinischen Eingriffen ohne gesicherte Evidenz.

Unsere Kampagne „Unversehrt aufwachsen“ richtet sich nicht gegen Personen – sondern gegen Strukturen, die:

  • medizinische Vorsicht durch politischen Druck ersetzen
  • kritische Debatte moralisch delegitimieren
  • und Transparenz juristisch bekämpfen

Wenn eine feministische Stimme, die sich für Kinderschutz einsetzt, per einstweiliger Verfügung unter Druck gesetzt wird, betrifft das uns alle.

Wir lassen nicht zu, dass Engagement für Transparenz durch Prozesskostenrisiken erstickt wird.

Persönliche Stellungnahme von Rona Duwe

„Ich wurde 2025 als Frauenheldin ausgezeichnet, weil ich mich – auch gegen große Widerstände – für Frauenrechte und Kinderschutz einsetze. Diesen Einsatz werde ich nicht einstellen, nur weil er unbequem ist.

Ich habe ein öffentlich zugängliches Video geteilt und meine politische Einschätzung dazu geäußert. Ich halte Transparenz in Fragen, die Eingriffe in die körperliche Unversehrtheit von Minderjährigen betreffen, für notwendig – nicht für angreifbar.

Eine Demokratie muss Kritik aushalten. Ich schweige auch diesmal nicht.“

Warum wir eure Unterstützung brauchen

Einstweilige Verfügungen sind ein scharfes juristisches Instrument.

Der Streitwert liegt bei 20.000 Euro. Das Gesamtrisiko kann – insbesondere bei weiteren Instanzen – bis zu 25.000 Euro betragen.

Wir sammeln 15.000 Euro für:

  • anwaltliche Vertretung
  • Gerichtskosten
  • mögliche Kosten der Gegenseite
  • sowie strategische Prozesskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen der Kampagne „Unversehrt aufwachsen“

Bis zu 20 % der Spendensumme fließen in transparente Litigation-PR-Kosten (Kampagnenerstellung, Textarbeit, Grafik, Öffentlichkeitskommunikation), da dieses Verfahren nicht nur juristisch, sondern auch gesellschaftspolitisch geführt wird.

Rona Duwe behält kein Geld privat.
Alle Mittel werden zweckgebunden eingesetzt und transparent dokumentiert.

Jetzt solidarisch unterstützen

Wenn Debatten nur noch geführt werden dürfen, solange sie nichts kosten,
verlieren nicht nur einzelne Stimmen – dann verliert die Demokratie.

“I will not remain silent this time either.”

Sabine Maur, vice president of the Chamber of Psychotherapists, explained in a webinar how indication letters can be formulated in such a way that health insurance companies approve gender reassignment measures despite the contrary legal situation. She is now attempting to prevent the distribution of the publicly available recording in court.

Rona Duwe refuses to remain silent because this is a matter of considerable public interest. She did not record or publish the video herself, but only shared and commented on it.

This is about freedom of expression, transparency in the billion-dollar market of transgender medicine, irreversible medical procedures on minors, and the handling of contributions from the solidarity community.

What makes this case particularly interesting is that Sabine Maur is not just anyone, but the vice president of the German Federal Chamber of Psychotherapists and co-author of the controversial S2k guideline on the treatment of minors with gender dysphoria.

Frauenheldinnen e.V. is collecting €15,000 for Rona Duwe’s defense as part of its umbrella campaign “Growing up unharmed.”

This case exemplifies how critical voices in the field of transgender medicine are being pressured. Please help with your donation!

What it’s about

Rona Duwe, Women’s Rights Activist of the Year 2025, feminist author, and activist, is scheduled to appear before the Berlin Regional Court in March 2026. Sabine Maur, Vice President of the Federal Chamber of Psychotherapists and President of the Rhineland-Palatinate Chamber of Psychotherapists, has filed for a preliminary injunction against her. Amount in dispute: 20,000 euros.

The accusation: At the end of January 2026, Rona Duwe shared a video on X (formerly Twitter) and commented on it politically, which had already been publicly available since September 2025.

Frauenheldinnen e.V. supports Rona Duwe as part of our umbrella campaign “Growing up unharmed.” This case is an example of how critical voices in the field of transgender medicine and the protection of minors are being put under legal pressure.

The facts

In September 2025, Sabine Maur explained in a webinar for psychotherapists how colleagues could choose wording in indication letters to avoid health insurance companies refusing to cover services when young people identify as “non-binary” and want gender reassignment measures.

Non-binary individuals are not entitled to have gender reassignment measures covered by statutory health insurance. (Federal Social Court, October 19, 2023, B 1 KR 16/22 R).

According to the video recording, Maur said verbatim that the term “non-binary” should not be included in the indication letter, because otherwise “the health insurance company will automatically reject it.” This was her “hint to everyone who is also asking themselves this question.”

The video was not recorded by Rona Duwe. Another user had already posted it on X in September 2025. Sabine Maur apparently did not take action against this original upload – the video is still online.

Rona Duwe shared it in January 2026 and expressed her political opinion on it. Sabine Maur then applied for a preliminary injunction. She also threatened WELT, which had reported on the video, with a warning letter.

Why this case is of fundamental importance

This case touches on three fundamental principles:

1. Transparency in healthcare

Sabine Maur is not just any therapist. She is vice president of the German Federal Chamber of Psychotherapists and president of the Rhineland-Palatinate Chamber of Psychotherapists. She is co-author of the controversial S2K guideline on the treatment of children and adolescents with gender dysphoria.

When a person in such a prominent position explains in a specialist lecture how an essential diagnostic detail can be omitted from health insurance companies in order to achieve a service provision that the Federal Social Court has expressly rejected – then this is a matter of considerable public importance.

The WELT newspaper also saw it this way and reported on it.

It concerns the use of jointly financed contributions, the integrity of the billing system, professional duties of care, and the treatment of particularly vulnerable minors.

2. Protection of children and adolescents

This involves medical interventions with irreversible consequences: puberty blockers, cross-sex hormones, breast amputations on healthy young bodies.

In 2024, the German Medical Association demanded that such interventions on minors only be permitted under the strictest scientific conditions, after a complete psychiatric diagnosis and with the involvement of clinical ethics committees.

The S2K guideline, which Sabine Maur helped to draft, is being critically discussed by the German Medical Association, the German Medical Association, and the German Society for Psychiatry and Psychotherapy (DGPPN).

When leading chamber officials explain in training courses how the current legal situation regarding cost coverage can be circumvented, this must be allowed to be discussed publicly.

3. Freedom of expression and democratic debate

Rona Duwe did not publish any secret material, record any videos herself, or create any new documents. Rather, she commented on a recording that was already publicly available. The WELT newspaper also reported on the incident.

The legal dispute

Rona Duwe’s lawyer argues:

  • As vice president of the Federal Chamber of Psychotherapists and co-author of a socially controversial guideline, Sabine Maur is a person of public interest.
  • Her statements in the webinar recording fall within the scope of contemporary history (§ 23 KunstUrhG).
  • In 2023, the Federal Social Court ruled unequivocally that non-binary persons are not entitled to have the costs of gender reassignment measures covered. The deliberate omission of information relevant to the decision from health insurance companies is legally problematic.
  • The public interest in this debate outweighs Sabine Maur’s personal rights.

It will depend on whether German courts recognize that leading officials in the healthcare system must face public criticism – even if it becomes uncomfortable.

Why this campaign is close to the hearts of Frauenheldinnen

Frauenheldinnen e.V. stands for the protection of girls and boys from irreversible medical interventions without reliable evidence.

Our campaign “Growing up unharmed” is not directed against individuals – but against structures that:

  • replace medical caution with political pressure
  • morally delegitimize critical debate
  • and legally combat transparency

When a feminist voice that advocates for child protection is pressured by a preliminary injunction, it affects us all.

We will not allow the commitment to transparency to be stifled by the risk of legal costs.

Personal statement by Rona Duwe

“I was honored as a women’s hero in 2025 because I campaign for women’s rights and child protection, even in the face of great resistance. I will not stop this campaign just because it is uncomfortable.

I shared a publicly available video and expressed my political opinion on it. I believe transparency is necessary in matters concerning interference with the physical integrity of minors – not something that should be attacked.

A democracy must be able to withstand criticism. I will not remain silent this time either.”

Why we need your support

Preliminary injunctions are a powerful legal instrument.

The amount in dispute is €20,000. The total risk can be up to €25,000, especially if the case goes to further instances.

We are raising €15,000 for:

  • legal representation
  • court costs
  • possible costs of the opposing party
  • as well as strategic litigation communication and public relations work as part of the “Growing up intact” campaign

Up to 20% of the donations will go towards transparent litigation PR costs (campaign creation, text work, graphics, public communication), as this case is not only being conducted legally but also socio-politically.

Rona Duwe will not keep any money for herself.

All funds are used for their intended purpose and documented transparently.

Show your solidarity now

If debates are only allowed to take place as long as they don’t cost anything,

it’s not just individual voices that lose out—democracy loses out too.

Jetzt für Rona Duwe spenden

Schritt 1 von 3
Mindestpreis: 5,00 €

Bankverbindung

Steuerbegünstigte Spende an:

Frauenheldinnen e.V.
Betreff: Rechtshilfe Rona Duwe
Gladbacher Bank
IBAN: DE02 3106 0181 5311 3990 06
BIC: GENODED1GBM

Paypal-Konto: konto@frauenheldinnen.de

Bitte geben Sie bei Spende via PayPal den Betreff „Rechtshilfe Rona Duwe” an. Vielen Dank!

Falls Sie eine Spendenbescheinigung wünschen, schreiben Sie bitte Ihre Adresse in den Betreff. Vielen Dank!

 

Bitte geben Sie bei Spende via PayPal den Betreff „Rechtshilfe Rona Duwe“ an. Vielen Dank!

Transparenz & Rechenschaft

Dieses Verfahren wird juristisch und gesellschaftspolitisch geführt. Deshalb werden die Spenden wie folgt eingesetzt:

  • ca. 80 %: Anwalts- und Gerichtskosten
  • bis zu 20 %: Strategische Prozesskommunikation (Kampagnenerstellung, Textarbeit, Grafik, Öffentlichkeitsdokumentation)

Alle Mittel sind zweckgebunden. Rona Duwe erhält keine private Vergütung. Frauenheldinnen e.V. dokumentiert die Verwendung transparent.

Von deiner Spende behält der gemeinnützige Verein Frauenheldinnen e.V. 5 Prozent Bearbeitungsgebühr ein. Diese hilft uns, einen Teil der Arbeit zu finanzieren, die mit einer Spendenkampagne verbunden ist. Wenn du über Paypal oder einen anderen Zahlungsdienstleister bezahlst, gehen von deiner Spende zusätzlich dessen Gebühren ab.
Derzeit sind die entstehenden Kosten für das Verfahren noch nicht bekannt. Falls nach Abschluss der Spendensammlung mehr Spenden eingegangen sind, als benötigt werden, geht deine Spende in den allgemeinen Rechtshilfefonds von Frauenheldinnen e.V. und wird zur Abwehr ähnlicher Angriffe auf Frauenrechte und Frauenräume verwendet.