Rechtshilfe Rona Duwe vs. Transmedizin

Rechtshilfe Rona Duwe vs. Transmedizin, Foto: Marc Thürbach

Foto: Marc Thürbach | www.marcthuerbach.de

„Ich schweige auch diesmal nicht“ 

(English version)

Die Vizepräsidentin der Psychotherapeutenkammer, Sabine Maur, erklärte in einem Webinar, wie Indikationsschreiben so formuliert werden können, dass Krankenkassen geschlechtsangleiche Maßnahmen trotz gegenteiliger Rechtslage bewilligen. Nun versucht sie gerichtlich, die Verbreitung des öffentlich zugänglichen Mitschnitts zu verhindern.

Rona Duwe weigert sich zu schweigen, weil es um einen Vorgang von erheblichem öffentlichen Interesse geht. Sie hatte das Video nicht selbst aufgenommen oder veröffentlicht, sondern nur weiterverbreitet und kommentiert.

Es geht um Meinungsfreiheit, Transparenz im Milliardenmarkt der Transgendermedizin, irreversible medizinische Eingriffe bei Minderjährigen und den Umgang mit Beitragsgeldern der Solidargemeinschaft.

Pikant: Sabine Maur ist nicht irgendjemand, sondern Vizepräsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer und Mitautorin der umstrittenen S2k-Leitlinie zur Behandlung von Minderjährigen mit Geschlechtsdysphorie.

Frauenheldinnen e.V. sammelt 25.000 Euro für die Verteidigung von Rona Duwe im Rahmen seiner Dachkampagne „Unversehrt aufwachsen“.

Der Fall zeigt exemplarisch, wie kritische Stimmen im Bereich Transgendermedizin unter Druck gesetzt werden. Bitte hilf mit Deiner Spende!

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Transparenz & Rechenschaft

Dieses Verfahren wird juristisch und gesellschaftspolitisch geführt. Deshalb werden die Spenden wie folgt eingesetzt:

  • ca. 80 %: Anwalts- und Gerichtskosten
  • bis zu 20 %: Strategische Prozesskommunikation (Kampagnenerstellung, Textarbeit, Grafik, Öffentlichkeitsdokumentation)

Alle Mittel sind zweckgebunden. Rona Duwe erhält keine private Vergütung. Frauenheldinnen e.V. dokumentiert die Verwendung transparent.

Update 13.3.2026: Urteil liegt vor – Video von Sabine Maur ist Zeitgeschichte und darf weiter verbreitet werden

English version Landgericht Berlin II, 27 O 51/26 eV – Urteil vom 10. März 2026 Am 10. März 2026 hat das Landgericht Berlin II sein Urteil in dem einstweiligen Verfügungsverfahren verkündet, das Sabine Maur gegen Rona Duwe angestrengt hatte. Am Freitag, dem 13., hat Rona Duwe das Urteil erhalten. Sabine Maur ist niedergelassene Psychotherapeutin, Vizepräsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer und Präsidentin der Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz. Das Ergebnis: Maur scheitert mit dem weitaus größeren Teil ihres Antrags. Sie trägt drei Viertel der Kosten des Verfahrens.

Was Sabine Maurs Ziel war – und was sie nicht erreicht hat

Maur hatte zwei Dinge beantragt: Erstens sollte Duwe ein bestimmter Wortbeitrag auf X untersagt werden. Zweitens sollte Duwe die weitere Verbreitung eines Videomitschnitts ihres Webinar-Vortrags verboten werden. Einen Wortbeitrag auf X musste Rona Duwe löschen wegen einer Formulierung, die das Gericht als persönlichkeitsrechtsverletzende Meinungsäußerung bewertet hat. Den Antrag zum Video hat das Gericht vollständig abgewiesen. Das Video darf weiter verbreitet werden – nicht weil das Gericht die Frage offengelassen hätte, sondern weil es nach ausführlicher Abwägung zu einem klaren Ergebnis gekommen ist: Der Mitschnitt dokumentiert ein Ereignis der Zeitgeschichte im Sinne des Kunsturhebergesetzes.

Was das Gericht über Maur festgestellt hat

Das Gericht hält in seiner Begründung fest, was der Videomitschnitt zeigt. Maur habe demnach
„eingeräumt, im Rahmen der Kostenerstattung für geschlechtsangleichende Maßnahmen bei non-binären Patienten gegenüber den Krankenkassen einen Hinweis auf die Non-Binarität des jeweiligen Patienten zu unterlassen, obwohl ihr bewusst ist, dass eine Kostenerstattung für geschlechtsangleichende Maßnahmen bei non-binären Patienten ausgeschlossen ist.”
Gleichzeitig, so das Gericht weiter, habe sie
„ihren Zuhörern ein entsprechendes Vorgehen in der Absicht nahe gelegt, dadurch den Ausschluss non-binärer Menschen von der Kostenerstattung für geschlechtsangleichende Maßnahmen zu umgehen und entgegen § 135 SGB V eine Kostenerstattung zu erwirken.”
Ob sich Maur damit „strafbar gemacht oder jedenfalls (berufs-)rechtswidrig gehandelt” hat, ließ das Gericht ausdrücklich offen. Es kam aber trotzdem zu dem Ergebnis, dass das öffentliche Interesse an der Verbreitung des Videos die Interessen Maurs erheblich überwiege. Denn die Veröffentlichung decke, so das Gericht wörtlich,
„Unstimmigkeiten zwischen der öffentlichen Selbstdarstellung der Antragstellerin und ihrem eigenen Verhalten auf.”
Dieser Widerspruch wiegt nach Ansicht des Gerichts besonders schwer. Als Präsidentin der Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz – einer Körperschaft des öffentlichen Rechts – ist Maur selbst für die Überwachung und Ahndung von Berufspflichtverstößen zuständig. Das Gericht stellt fest:
„Dass die Antragstellerin als in mehrfacher Hinsicht herausgehobene Repräsentantin ihres Berufsstandes einerseits die Einhaltung der Berufspflichten überwacht und ahndet, während sie sich selbst (berufs-)rechtswidrig verhält, indem sie den Kostenträgern psychotherapeutischer Leistungen für die Kostentragungspflicht wesentliche Informationen vorenthält, und den Mitgliedern ihres Berufsstandes zudem auf internen Veranstaltungen ein nicht gesetzeskonformes Abrechnungsverhalten nahe legt, ist deshalb für die Allgemeinheit von besonders hohem Interesse.”

Was dieses Urteil bedeutet

Das Gericht hat nicht nur formal entschieden. Es hat den Sachverhalt vollständig bewertet und seine Feststellungen ausführlich schriftlich fixiert. Diese gerichtlichen Feststellungen sind öffentlich und verwertbar. Das Video darf weiter geteilt werden. Die deutliche Kritik an der Affirmation einer sog. “Transgenderidentität” durch Rona Duwe, die Maur als Leitlinienautorin und Kammerfunktionärin vertritt, ist zulässig. Zusätzlich hat ein Gericht im Namen des Volkes festgehalten, was auf diesem Video zu sehen ist.

Wie geht es weiter?

Für eine Berufung besteht für Rona Duwe und Sabine Maur eine einmonatige Frist bis zum 13. April 2026. Rona Duwe wird eventuelle weitere Schritte mit ihrem Anwalt beraten. Sie wertet das Urteil aber bereits als großen Erfolg. Eine Berufung durch Frau Maur bleibt möglich. Ebenso könnte sie ein Hauptsacheverfahren anstrengen.
Rona Duwe: Vielen Dank noch einmal für die großartige Unterstützung durch Sie und Euch alle, durch die Frauenheldinnen und durch meinen Anwalt Dr. Roman Lammers.

Wer Rona Duwes juristische Auseinandersetzung unterstützen möchte, kann hier steuerabzugsfähig spenden

Wir berichten weiter, sobald es Neues gibt.

Das streitgegenständliche Video

Update, 12. März 2026:
Maur scheitert weitgehend – die nächsten Schritte werden geprüft

English version

Am 10. März 2026 fand vor dem Landgericht Berlin II der erste Termin im einstweiligen Verfügungsverfahren zwischen der feministischen Autorin Rona Duwe und Sabine Maur statt. Maur ist Vizepräsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer, Präsidentin der Psychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz – und maßgeblich beteiligt an der umstrittenen, nicht evidenzbasierten S2K-Leitlinie zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit sogenannter „Geschlechtsinkongruenz“. Die Verhandlung wurde als Videokonferenz durchgeführt und dauerte – mit Unterbrechungen – rund drei Stunden.

Auslöser des Verfahrens

Auslöser sind zwei X-Posts von Rona Duwe, in denen sie unter anderem einen öffentlich verbreiteten Video-Mitschnitt aus einem Fachwebinar kommentierte. Darin gibt Sabine Maur anderen Psychotherapeuten Tipps zur Kassenerstattung transmedizinischer Behandlungen. Maur macht eine Persönlichkeitsrechtsverletzung geltend und beantragte eine einstweilige Verfügung.

Ein Vergleich kam nicht zustande

Wie in presserechtlichen Eilverfahren üblich, versuchten die Richter zunächst, eine Einigung zwischen den Parteien zu erreichen. Rona Duwe und ihr Anwalt zeigten sich grundsätzlich vergleichsbereit und boten an, den ersten der streitgegenständlichen X-Posts zu ändern sowie den Post mit dem Video zu löschen. Sabine Maur bestand jedoch auf einer gerichtlichen Entscheidung.

Das Urteil ist gefallen

Das vollständige schriftliche Urteil liegt noch nicht vor, aber der Ausgang ist bekannt: Sabine Maur ist mit ihrem Antrag auf einstweilige Verfügung weitgehend gescheitert. Sie bleibt auf drei Viertel der Verfahrenskosten sitzen.Lediglich zwei Worte in einem einleitenden Tweet durfte Rona Duwe nicht mehr verwenden – was in der Praxis bedeutete, dass sie den gesamten ersten Tweet löschen musste, da nachtрägliche Änderungen auf X nicht möglich sind.

Das Video selbst ist Gegenstand eines weiteren laufenden Verfahrens. Nach der WELT hatte auch die Berliner Zeitungöffentlich über Maurs Aussagen in dem Webinar berichtet – auch die WELT wurde mit rechtlichen Schritten bedroht.

Wie geht es weiter?

Sobald das vollständige schriftliche Urteil vorliegt, werden wir gemeinsam mit Rona Duwe und ihrem Anwalt die nächsten Schritte prüfen – einschließlich der Möglichkeit, selbst in Revision zu gehen. Auch Sabine Maur könnte das Verfahren in die nächste Instanz tragen. Rona Duwe hat klar gemacht, dass sie sich durch dieses Verfahren nicht einschüchtern lässt: Sie wird weiterhin kritisch über Sabine Maur und die Transmedizin berichten, schreiben und sprechen.

Wir erhöhen das Spendenziel auf 25.000 Euro

Der Rechtshilfefunder, den Frauenheldinnen e.V. im Rahmen unserer Kampagne „Unversehrt aufwachsen“ für Rona Duwe eingerichtet hat, hat das ursprüngliche Ziel von 15.000 Euro bereits deutlich überschritten – über 18.000 Euro sind inzwischen zusammengekommen. Das zeigt: Das öffentliche Interesse an diesem Verfahren ist groß, und der Rückhalt für Rona Duwe ist stark.

Da weitere Instanzen realistisch und eine eigene Revision in Prüfung ist, heben wir das Ziel auf 25.000 Euro an. Nicht für dieses Verfahren benötigte Mittel kommen anderen Verfahren zugute.

Wer Rona Duwes juristische Auseinandersetzung unterstützen möchte, kann hier steuerabzugsfähig spenden

Wir berichten weiter, sobald das vollständige Urteil vorliegt.

Update, 28. Februar 2026:
14.100 € – 340 Menschen stehen hinter Rona

English version

Innerhalb von nur 36 Stunden – seit dem Abend des 25. Februar – haben 340 Unterstützerinnen und Unterstützer insgesamt 14.100 Euro für Ronas Verteidigung gespendet.

Jede einzelne Spende – von 1 bis 1.000 Euro – ist ein Signal. Besonders bewegt hat uns die große Zahl persönlicher Nachrichten auf den Überweisungen, die vielen Kommentare und Solidaritätsbekundungen auf X, auf Facebook.

Viele von Ihnen schreiben, dass es Ihnen nicht nur um einen Einzelfall geht, sondern um Transparenz, Diskussionsfreiheit und den Umgang mit Beitragsgeldern im Gesundheitssystem.

Diese Unterstützung trägt.

Ein persönlicher Dank von Rona Duwe

Liebe Spenderinnen und Spender, vielen herzlichen Dank für Eure schnelle und überwältigende Unterstützungsbereitschaft und die vielen ermutigenden Worte und Nachrichten, die mich erreicht haben. Es bewegt mich sehr und ist ein gutes Gefühl, dass Ihr ein weiteres Mal hinter mir steht und mir Rückhalt gebt für diese rechtliche Auseinandersetzung. Ohne Euch alle wäre das nicht möglich. Ich werde mein Bestes geben, um auch in diesem Verfahren erfolgreich zu sein und das Recht auf freie Rede und kritische Debatte über die Transmedizin in Deutschland zu erhalten.

Was passiert jetzt?

Der erste Termin im einstweiligen Verfügungsverfahren ist auf 10. März um 10:30 Uhr angesetzt. Die Verhandlung findet als Videokonferenz vor dem Landgericht Berlin II statt.

Inhaltlich äußern wir uns im laufenden Verfahren nicht weiter als wir es schon getan haben.

Wie geht das Verfahren weiter?

Wie es weitergeht, hängt vom Ausgang des Termins ab:

  • Das Gericht kann dem Eilantrag von Sabine Maur stattgeben.
  • Es kann ihn zurückweisen.
  • Es kann einen Vergleich anregen.
  • Es kann Hinweise erteilen oder weitere Schriftsätze anfordern.

Unabhängig davon, welche Seite Recht bekommt: Sollte die einstweilige Verfügung erlassen werden, besteht die Möglichkeit, in ein Hauptsacheverfahren zu gehen. Dort würde der Sachverhalt umfasse

Was jetzt zählt

Das einstweilige Verfügungsverfahren ist ein Eilverfahren. Es dient nicht der endgültigen Klärung aller Fragen, sondern der vorläufigen Regelung.

Dass innerhalb weniger Tage 340 Menschen Verantwortung übernommen haben, gibt Rona die notwendige Stabilität, dieses Verfahren juristisch sauber zu führen.

Dafür danken wir von Herzen.
Wir informieren weiter, sobald es verfahrensrechtlich möglich ist.

Frauenheldinnen e.V.
Vorstand

Worum es geht

Rona Duwe, Frauenheldin 2025, feministische Autorin und Aktivistin, muss im März 2026 vor dem Landgericht Berlin erscheinen. Sabine Maur, Vizepräsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer und Präsidentin der Psychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz, hat eine einstweilige Verfügung gegen sie beantragt. Streitwert: 20.000 Euro.

Der Vorwurf: Rona Duwe habe Ende Januar 2026 auf X (ehemals Twitter) ein Video geteilt und politisch kommentiert, das bereits seit September 2025 öffentlich zugänglich war.

Frauenheldinnen e.V. unterstützt Rona Duwe im Rahmen unserer Dachkampagne „Unversehrt aufwachsen“. Dieser Fall ist exemplarisch dafür, wie kritische Stimmen im Bereich Transgendermedizin und Minderjährigenschutz juristisch unter Druck gesetzt werden.

Der Sachverhalt

Im September 2025 erläuterte Sabine Maur in einem Webinar für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, wie Kollegen Formulierungen in Indikationsschreiben wählen könnten, um Leistungsablehnungen der Krankenkassen zu vermeiden, wenn Jugendliche sich als „non-binär” verstehen und geschlechtsangleichende Maßnahmen wünschen.

Für non-binäre Personen besteht kein Anspruch auf Kostenübernahme geschlechtsangleichender Maßnahmen durch die gesetzliche Krankenversicherung. (Bundessozialgericht, 19.10.2023, B 1 KR 16/22 R).

Wörtlich sagte Maur laut Videomitschnitt, die Angabe „non-binär“ solle nicht ins Indikationsschreiben aufgenommen werden, weil sonst „automatisch die Ablehnung der Krankenkasse“ erfolge. Das sei ihr „Wink mit dem Zaunpfahl für alle, die sich diese Frage auch stellen.“

Das Video wurde nicht von Rona Duwe aufgenommen. Ein anderer Nutzer hatte es bereits im September 2025 auf X veröffentlicht. Gegen diesen ursprünglichen Upload ging Sabine Maur offenbar nicht vor – das Video ist weiterhin online.

Rona Duwe teilte es im Januar 2026 und äußerte ihre politische Einschätzung dazu. Sabine Maur ließ daraufhin eine einstweilige Verfügung beantragen. Auch der WELT, die über das Video berichtet hatte, drohte sie mit Abmahnung.

Warum dieser Fall von grundsätzlicher Bedeutung ist

Dieser Fall berührt drei fundamentale Prinzipien:

1. Transparenz im Gesundheitswesen

Sabine Maur ist nicht irgendeine Therapeutin. Sie ist Vizepräsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer und Präsidentin der Psychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz. Sie ist Mitautorin der umstrittenen S2K-Leitlinie zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Geschlechtsdysphorie.

Wenn eine Person in solch herausgehobener Funktion in einem Fachvortrag erklärt, wie ein wesentliches Diagnosedetail gegenüber Krankenkassen weggelassen werden kann, um eine Leistungserbringung zu erreichen, die das Bundessozialgericht ausdrücklich verneint hat – dann ist das ein Vorgang von erheblichem öffentlichen Gewicht.

Das hat auch die WELT so gesehen und darüber berichtet.

Es betrifft die Verwendung solidarisch finanzierter Beitragsmittel, die Integrität des Abrechnungssystems, berufsrechtliche Sorgfaltspflichten und die Behandlung besonders schutzbedürftiger Minderjähriger.

2. Schutz von Kindern und Jugendlichen

Es geht um medizinische Eingriffe mit irreversiblen Folgen: Pubertätsblocker, gegengeschlechtliche Hormone, Brustamputationen bei gesunden jungen Körpern.

Der Deutsche Ärztetag forderte 2024, solche Eingriffe bei Minderjährigen nur unter strengsten wissenschaftlichen Voraussetzungen, nach abgeschlossener psychiatrischer Diagnostik und unter Einbindung klinischer Ethikkommissionen zuzulassen.

Die S2K-Leitlinie, an der Sabine Maur mitgearbeitet hat, wird von der Bundesärztekammer, vom Deutschen Ärztetag und der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (DGPPN) kritisch diskutiert.

Wenn in diesem Kontext führende Kammerfunktionäre in Fortbildungen erklären, wie die geltende Rechtslage zur Kostenübernahme umgangen werden kann, muss das öffentlich besprochen werden dürfen.

3. Meinungsfreiheit und demokratische Debatte

Rona Duwe hat kein geheimes Material veröffentlicht, kein Video selbst aufgenommen und kein neues Dokument erstellt. Vielmehr hat sie einen bereits öffentlich zugänglichen Mitschnitt kommentiert. Auch die WELT berichtete über den Vorgang.

Die rechtliche Auseinandersetzung

Rona Duwes Anwalt argumentiert:

  • Sabine Maur ist als Vize-Präsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer und Mitautorin einer gesellschaftlich kontrovers diskutierten Leitlinie eine Person von öffentlichem Interesse.
  • Ihre Aussagen in dem Webinar-Mitschnitt sind dem Bereich der Zeitgeschichte zuzuordnen (§ 23 KunstUrhG).
  • Das Bundessozialgericht hat 2023 eindeutig entschieden hat: Non-binäre Personen haben keinen Anspruch auf Kostenübernahme für geschlechtsangleichende Maßnahmen. Das bewusste Weglassen entscheidungserheblicher Angaben gegenüber Krankenkassen ist rechtlich problematisch.
  • Das öffentliche Interesse an dieser Debatte überwiegt das Persönlichkeitsrecht von Sabine Maur.

Es wird darauf ankommen, ob deutsche Gerichte anerkennen, dass führende Funktionäre im Gesundheitswesen sich öffentlicher Kritik stellen müssen – auch wenn es unbequem wird.

Warum diese Kampagne den Frauenheldinnen ein Herzensanliegen ist

Frauenheldinnen e.V. steht für den Schutz von Mädchen und Jungen vor irreversiblen medizinischen Eingriffen ohne gesicherte Evidenz.

Unsere Kampagne „Unversehrt aufwachsen“ richtet sich nicht gegen Personen – sondern gegen Strukturen, die:

  • medizinische Vorsicht durch politischen Druck ersetzen
  • kritische Debatte moralisch delegitimieren
  • und Transparenz juristisch bekämpfen

Wenn eine feministische Stimme, die sich für Kinderschutz einsetzt, per einstweiliger Verfügung unter Druck gesetzt wird, betrifft das uns alle.

Wir lassen nicht zu, dass Engagement für Transparenz durch Prozesskostenrisiken erstickt wird.

Persönliche Stellungnahme von Rona Duwe

„Ich wurde 2025 als Frauenheldin ausgezeichnet, weil ich mich – auch gegen große Widerstände – für Frauenrechte und Kinderschutz einsetze. Diesen Einsatz werde ich nicht einstellen, nur weil er unbequem ist.

Ich habe ein öffentlich zugängliches Video geteilt und meine politische Einschätzung dazu geäußert. Ich halte Transparenz in Fragen, die Eingriffe in die körperliche Unversehrtheit von Minderjährigen betreffen, für notwendig – nicht für angreifbar.

Eine Demokratie muss Kritik aushalten. Ich schweige auch diesmal nicht.“

Warum wir eure Unterstützung brauchen

Einstweilige Verfügungen sind ein scharfes juristisches Instrument.

Der Streitwert liegt bei 20.000 Euro. Das Gesamtrisiko kann – insbesondere bei weiteren Instanzen – bis zu 25.000 Euro betragen.

Wir sammeln 15.000 Euro für:

  • anwaltliche Vertretung
  • Gerichtskosten
  • mögliche Kosten der Gegenseite
  • sowie strategische Prozesskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen der Kampagne „Unversehrt aufwachsen“

Bis zu 20 % der Spendensumme fließen in transparente Litigation-PR-Kosten (Kampagnenerstellung, Textarbeit, Grafik, Öffentlichkeitskommunikation), da dieses Verfahren nicht nur juristisch, sondern auch gesellschaftspolitisch geführt wird.

Rona Duwe behält kein Geld privat.
Alle Mittel werden zweckgebunden eingesetzt und transparent dokumentiert.

Jetzt solidarisch unterstützen

Wenn Debatten nur noch geführt werden dürfen, solange sie nichts kosten,
verlieren nicht nur einzelne Stimmen – dann verliert die Demokratie.

“I will not remain silent this time either.”

Sabine Maur, vice president of the Chamber of Psychotherapists, explained in a webinar how indication letters can be formulated in such a way that health insurance companies approve gender reassignment measures despite the contrary legal situation. She is now attempting to prevent the distribution of the publicly available recording in court.

Rona Duwe refuses to remain silent because this is a matter of considerable public interest. She did not record or publish the video herself, but only shared and commented on it.

This is about freedom of expression, transparency in the billion-dollar market of transgender medicine, irreversible medical procedures on minors, and the handling of contributions from the solidarity community.

What makes this case particularly interesting is that Sabine Maur is not just anyone, but the vice president of the German Federal Chamber of Psychotherapists and co-author of the controversial S2k guideline on the treatment of minors with gender dysphoria.

Frauenheldinnen e.V. is collecting €15,000 for Rona Duwe’s defense as part of its umbrella campaign “Growing up unharmed.”

This case exemplifies how critical voices in the field of transgender medicine are being pressured. Please help with your donation!

Update March 13, 2026:
Ruling Issued – Video of Sabine Maur Constitutes Contemporary History and May Continue to Be Distributed

Berlin Regional Court II, 27 O 51/26 eV – Judgment of March 10, 2026

On March 10, 2026, the Berlin Regional Court II announced its ruling in the preliminary injunction proceedings that Sabine Maur had initiated against Rona Duwe. On Friday the 13th, Rona Duwe received the ruling. Sabine Maur is a licensed psychotherapist, Vice President of the Federal Chamber of Psychotherapists, and President of the Rhineland-Palatinate State Chamber of Psychotherapists.

The result: Maur failed on the vast majority of her claims. She is responsible for three-quarters of the costs of the proceedings.

What Sabine Maur’s goal was—and what she did not achieve

Maur had requested two things: First, Duwe should be prohibited from posting a specific comment on X. Second, Duwe should be prohibited from further distributing a video recording of her webinar presentation.

Rona Duwe had to delete a comment on X due to a phrase that the court deemed an expression of opinion violating personal rights.

The court dismissed the motion regarding the video in its entirety. The video may continue to be distributed—not because the court left the matter open, but because, after thorough consideration, it reached a clear conclusion: The recording documents a contemporary historical event within the meaning of the Art Copyright Act.

What the court found regarding Maur

In its reasoning, the court notes what the video recording shows. According to the court, Maur

“admitted to refraining from informing health insurance companies of a non-binary patient’s non-binary status in the context of cost reimbursement for gender-affirming procedures, even though she is aware that cost reimbursement for such procedures is excluded for non-binary patients.”

At the same time, the court continued, she

“suggested to her listeners that they take such action with the intent of circumventing the exclusion of non-binary people from reimbursement for gender-affirming procedures and obtaining reimbursement in violation of Section 135 of the Social Code Book V.”

The court expressly left open whether Maur had thereby “committed a criminal offense or, at any rate, acted in violation of (professional) law.” Nevertheless, it concluded that the public interest in the dissemination of the video significantly outweighed Maur’s interests. For the publication, the court stated verbatim,

“reveals inconsistencies between the applicant’s public self-presentation and her own conduct.”

In the court’s view, this contradiction carries particular weight. As president of the Rhineland-Palatinate State Chamber of Psychotherapists—a public-law corporation—Maur herself is responsible for monitoring and sanctioning violations of professional duties. The court states:

“The fact that the petitioner, as a prominent representative of her profession in multiple respects, monitors and punishes compliance with professional duties on the one hand, while on the other hand behaving in a manner contrary to (professional) law by withholding information essential to the obligation to cover costs from the payers of psychotherapeutic services, and, moreover, encourages members of her profession to engage in billing practices that do not comply with the law at internal events, is therefore of particular interest to the general public.”

What this ruling means

The court did not merely issue a formal decision. It fully assessed the facts of the case and set forth its findings in detail in writing. These judicial findings are public and enforceable.

The video may continue to be shared. The clear criticism of the affirmation of a so-called “transgender identity” by Rona Duwe, which Maur represents as a guideline author and chamber official, is permissible.

Additionally, a court has recorded, on behalf of the people, what is seen in this video.

What happens next?

Rona Duwe and Sabine Maur have a one-month deadline to file an appeal, which expires on April 13, 2026. Rona Duwe will consult with her attorney regarding any further steps. However, she already considers the ruling a major success. An appeal by Ms. Maur remains possible. She could also initiate a trial on the merits.

Rona Duwe: Thank you once again for the wonderful support from you and all of you, from the Frauenheldinnen, and from my lawyer, Dr. Roman Lammers.

Anyone wishing to support Rona Duwe’s legal battle can donate here.

We will continue to report as soon as there is any news.

Update, March 12, 2026:
Maur largely fails – next steps are being considered

On March 10, 2026, the first hearing in the preliminary injunction proceedings between feminist author Rona Duwe and Sabine Maur took place before the Berlin II Regional Court. Maur is vice president of the German Federal Chamber of Psychotherapists, president of the Rhineland-Palatinate Chamber of Psychotherapists – and significantly involved in the controversial, non-evidence-based S2K guideline for the treatment of children and adolescents with so-called “gender incongruence.” The hearing was conducted as a video conference and lasted – with interruptions – around three hours.

Trigger for the proceedings

The trigger for the proceedings were two X-posts by Rona Duwe, in which she commented, among other things, on a publicly distributed video recording from a specialist webinar. In it, Sabine Maur gives other psychotherapists tips on health insurance reimbursement for transmedical treatments. Maur claimed a violation of her personal rights and applied for a preliminary injunction.

No settlement was reached

As is customary in urgent press law proceedings, the judges first attempted to reach an agreement between the parties. Rona Duwe and her lawyer were fundamentally willing to settle and offered to change the first of the disputed X-posts and delete the post with the video. However, Sabine Maur insisted on a court decision.

The verdict has been handed down

The full written judgment is not yet available, but the outcome is known: Sabine Maur’s application for a preliminary injunction has largely failed. She is left with three-quarters of the legal costs. Rona Duwe was only prohibited from using two words in an introductory tweet – which in practice meant that she had to delete the entire first tweet, as subsequent changes to X are not possible.

The video itself is the subject of another ongoing lawsuit. Following WELT, the Berliner Zeitung also reported publicly on Maur’s statements in the webinar – WELT was also threatened with legal action.

What happens next?

As soon as the full written judgment is available, we will review the next steps together with Rona Duwe and her lawyer – including the possibility of appealing ourselves. Sabine Maur could also take the case to the next level. Rona Duwe has made it clear that she will not be intimidated by this lawsuit: she will continue to report, write, and speak critically about Sabine Maur and trans medicine.

We are increasing the donation target to 25,000 euros

The legal aid fund that Frauenheldinnen e.V. set up for Rona Duwe as part of our “Growing up unharmed” campaign has already significantly exceeded its original target of €15,000 – over €18,000 has now been raised. This shows that there is considerable public interest in this case and strong support for Rona Duwe.

As further appeals are realistic and our own appeal is under consideration, we are raising the target to $25,000. Any funds not required for this case will be used for other cases.

Anyone who would like to support Rona Duwe’s legal battle can can donate here.

We will report further as soon as the full judgment is available.

Update, February 28, 2026:
€14,100 – 340 people stand behind Rona

Within just 36 hours – since the evening of February 25 – 340 supporters have donated a total of €14,100 for Rona’s defense.

Every single donation – from €1 to €1,000 – sends a signal. We were particularly moved by the large number of personal messages accompanying the transfers, the many comments and expressions of solidarity on X and on Facebook.

Many of you write that this is not just about an individual case, but about transparency, freedom of discussion, and the handling of contributions to the healthcare system.

This support makes a difference.

A personal thank you from Rona Duwe

Dear donors, thank you very much for your quick and overwhelming willingness to support me and for the many encouraging words and messages I have received. I am very moved and it feels good to know that you are once again standing behind me and supporting me in this legal dispute. Without all of you, this would not be possible. I will do my best to be successful in this case as well and to preserve the right to free speech and critical debate about trans medicine in Germany.

What happens now?

The first hearing in the preliminary injunction proceedings is scheduled for March 10 at 10:30 a.m. The hearing will take place as a video conference before the Berlin II Regional Court.

We will not comment further on the content of the ongoing proceedings beyond what we have already said.

How will the proceedings continue?

How it proceeds depends on the outcome of the hearing:

  • The court may grant Sabine Maur’s urgent application.
  • It may reject it.
  • It may suggest a settlement.
  • It may issue instructions or request further written submissions.

Regardless of which side wins, if the preliminary injunction is granted, there is the possibility of proceeding to the main proceedings. There, the facts of the case would be comprehensively examined.

What matters now

The preliminary injunction proceedings are summary proceedings. They do not serve to finally clarify all issues, but rather to provide a provisional settlement.

The fact that 340 people have taken responsibility within a few days gives Rona the necessary stability to conduct these proceedings in a legally sound manner.

We are deeply grateful for this.

We will provide further information as soon as it is procedurally possible.

Frauenheldinnen e.V.

Executive Board

What it’s about

Rona Duwe, Women’s Rights Activist of the Year 2025, feminist author, and activist, is scheduled to appear before the Berlin Regional Court in March 2026. Sabine Maur, Vice President of the Federal Chamber of Psychotherapists and President of the Rhineland-Palatinate Chamber of Psychotherapists, has filed for a preliminary injunction against her. Amount in dispute: 20,000 euros.

The accusation: At the end of January 2026, Rona Duwe shared a video on X (formerly Twitter) and commented on it politically, which had already been publicly available since September 2025.

Frauenheldinnen e.V. supports Rona Duwe as part of our umbrella campaign “Growing up unharmed.” This case is an example of how critical voices in the field of transgender medicine and the protection of minors are being put under legal pressure.

The facts

In September 2025, Sabine Maur explained in a webinar for psychotherapists how colleagues could choose wording in indication letters to avoid health insurance companies refusing to cover services when young people identify as “non-binary” and want gender reassignment measures.

Non-binary individuals are not entitled to have gender reassignment measures covered by statutory health insurance. (Federal Social Court, October 19, 2023, B 1 KR 16/22 R).

According to the video recording, Maur said verbatim that the term “non-binary” should not be included in the indication letter, because otherwise “the health insurance company will automatically reject it.” This was her “hint to everyone who is also asking themselves this question.”

The video was not recorded by Rona Duwe. Another user had already posted it on X in September 2025. Sabine Maur apparently did not take action against this original upload – the video is still online.

Rona Duwe shared it in January 2026 and expressed her political opinion on it. Sabine Maur then applied for a preliminary injunction. She also threatened WELT, which had reported on the video, with a warning letter.

Why this case is of fundamental importance

This case touches on three fundamental principles:

1. Transparency in healthcare

Sabine Maur is not just any therapist. She is vice president of the German Federal Chamber of Psychotherapists and president of the Rhineland-Palatinate Chamber of Psychotherapists. She is co-author of the controversial S2K guideline on the treatment of children and adolescents with gender dysphoria.

When a person in such a prominent position explains in a specialist lecture how an essential diagnostic detail can be omitted from health insurance companies in order to achieve a service provision that the Federal Social Court has expressly rejected – then this is a matter of considerable public importance.

The WELT newspaper also saw it this way and reported on it.

It concerns the use of jointly financed contributions, the integrity of the billing system, professional duties of care, and the treatment of particularly vulnerable minors.

2. Protection of children and adolescents

This involves medical interventions with irreversible consequences: puberty blockers, cross-sex hormones, breast amputations on healthy young bodies.

In 2024, the German Medical Association demanded that such interventions on minors only be permitted under the strictest scientific conditions, after a complete psychiatric diagnosis and with the involvement of clinical ethics committees.

The S2K guideline, which Sabine Maur helped to draft, is being critically discussed by the German Medical Association, the German Medical Association, and the German Society for Psychiatry and Psychotherapy (DGPPN).

When leading chamber officials explain in training courses how the current legal situation regarding cost coverage can be circumvented, this must be allowed to be discussed publicly.

3. Freedom of expression and democratic debate

Rona Duwe did not publish any secret material, record any videos herself, or create any new documents. Rather, she commented on a recording that was already publicly available. The WELT newspaper also reported on the incident.

The legal dispute

Rona Duwe’s lawyer argues:

  • As vice president of the Federal Chamber of Psychotherapists and co-author of a socially controversial guideline, Sabine Maur is a person of public interest.
  • Her statements in the webinar recording fall within the scope of contemporary history (§ 23 KunstUrhG).
  • In 2023, the Federal Social Court ruled unequivocally that non-binary persons are not entitled to have the costs of gender reassignment measures covered. The deliberate omission of information relevant to the decision from health insurance companies is legally problematic.
  • The public interest in this debate outweighs Sabine Maur’s personal rights.

It will depend on whether German courts recognize that leading officials in the healthcare system must face public criticism – even if it becomes uncomfortable.

Why this campaign is close to the hearts of Frauenheldinnen

Frauenheldinnen e.V. stands for the protection of girls and boys from irreversible medical interventions without reliable evidence.

Our campaign “Growing up unharmed” is not directed against individuals – but against structures that:

  • replace medical caution with political pressure
  • morally delegitimize critical debate
  • and legally combat transparency

When a feminist voice that advocates for child protection is pressured by a preliminary injunction, it affects us all.

We will not allow the commitment to transparency to be stifled by the risk of legal costs.

Personal statement by Rona Duwe

“I was honored as a women’s hero in 2025 because I campaign for women’s rights and child protection, even in the face of great resistance. I will not stop this campaign just because it is uncomfortable.

I shared a publicly available video and expressed my political opinion on it. I believe transparency is necessary in matters concerning interference with the physical integrity of minors – not something that should be attacked.

A democracy must be able to withstand criticism. I will not remain silent this time either.”

Why we need your support

Preliminary injunctions are a powerful legal instrument.

The amount in dispute is €20,000. The total risk can be up to €25,000, especially if the case goes to further instances.

We are raising €15,000 for:

  • legal representation
  • court costs
  • possible costs of the opposing party
  • as well as strategic litigation communication and public relations work as part of the “Growing up intact” campaign

Up to 20% of the donations will go towards transparent litigation PR costs (campaign creation, text work, graphics, public communication), as this case is not only being conducted legally but also socio-politically.

Rona Duwe will not keep any money for herself.

All funds are used for their intended purpose and documented transparently.

Show your solidarity now

If debates are only allowed to take place as long as they don’t cost anything,

it’s not just individual voices that lose out—democracy loses out too.

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Transparenz & Rechenschaft

Dieses Verfahren wird juristisch und gesellschaftspolitisch geführt. Deshalb werden die Spenden wie folgt eingesetzt:

  • ca. 80 %: Anwalts- und Gerichtskosten
  • bis zu 20 %: Strategische Prozesskommunikation (Kampagnenerstellung, Textarbeit, Grafik, Öffentlichkeitsdokumentation)

Alle Mittel sind zweckgebunden. Rona Duwe erhält keine private Vergütung. Frauenheldinnen e.V. dokumentiert die Verwendung transparent.

Von deiner Spende behält der gemeinnützige Verein Frauenheldinnen e.V. 5 Prozent Bearbeitungsgebühr ein. Diese hilft uns, einen Teil der Arbeit zu finanzieren, die mit einer Spendenkampagne verbunden ist. Wenn du über Paypal oder einen anderen Zahlungsdienstleister bezahlst, gehen von deiner Spende zusätzlich dessen Gebühren ab.
Derzeit sind die entstehenden Kosten für das Verfahren noch nicht bekannt. Falls nach Abschluss der Spendensammlung mehr Spenden eingegangen sind, als benötigt werden, geht deine Spende in den allgemeinen Rechtshilfefonds von Frauenheldinnen e.V. und wird zur Abwehr ähnlicher Angriffe auf Frauenrechte und Frauenräume verwendet.