Historie
2023 – Gründung & Aufbau
Am 13. März 2023 gründet Eva Engelken mit sieben Frauen und einem Mann die Frauenheldinnen. Wir laden Bundestagsabgeordnete ins Haus der Bundespressekonferenz, um sie über das demokratie- und frauenfeindliche Selbstbestimmungsgesetz aufzuklären.
Dank unserem ersten Rechtshilfe-Crowdfunding wehrt Montserrat Varela eine Strafanzeige von Georgine Kellermann ab: Ihr X-Kommentar, wonach eine Person wie G.K. im Dritten Reich als Transvestit bezeichnet worden wäre, ist nicht volksverhetzend, sondern historisch korrekt.
Insgesamt finden viele Frauen, die sich in ideologisch unterwanderten Organisationen nicht mehr wiederfinden, bei den Frauenheldinnen eine neue Heimat. Zum Jahresende zählt der Verein 61 Mitglieder und 4 Fördermitglieder.
2024 – Erste Sichtbarkeit
Mit der Online-Veranstaltungsreihe Kompetenznetzwerk unterstützen wir Lehrerinnen im Umgang mit der allerorts aufoktroyierten Genderidentitätsideologie. Als der Bundestag am 12. April das Selbstbestimmungsgesetz beschließt, stehen wir vor dem Reichstag – Hand in Hand mit anderen Frauen und Lesben – und kündigen an, das Gesetz nicht befolgen zu wollen.
Die Rechtshilfe nimmt Fahrt auf mit einem Crowdfunding für Doris Lange / Frauenfitnessstudio Erlangen. Sie erwehrt sich eines Mannes, der trotz ihres Neins Mitglied werden will und dabei von der Antidiskriminierungsbeauftragten unterstützt wird. Weil die Frauenheldinnen ihn korrekt als Mann bezeichnen, wird auch der Verein abgemahnt.
Unserem Schwerpunktthema Islamisierung widmet sich die Onlineveranstaltung „Müde und durstig im Klassenzimmer – wenn Ramadan auf Schulalltag trifft“ mit Islamismusexpertin und Frauenheldin Sigrid Herrmann.
Aus einem zunächst angedachten Vereinstreffen in Erfurt wird die erste heroica – Konferenz für widerständige Frauen. Alice Schwarzer persönlich beehrt uns. Die Vorträge drehen sich um die klassischen, wesentlichen Frauenrechtsthemen, um Ideologie und Islamisierung.
2025 – Professionalisierung
Wir sind auf 130 überwiegend weibliche Mitglieder gewachsen, sind auf X, Facebook, Instagram und YouTube aktiv und tragen den Protest auf die Straße – darunter vor Kliniken in Münster und Berlin, in denen transmedizinische Operationen durchgeführt werden.
Gleichzeitig beginnen wir mit strategischer Prozessführung gegen Kinderwunschmessen, auf denen für Leihmutterschaft geworben wird.
Die zweite heroica in Siegburg wird noch internationaler und bringt Frauenrechtlerinnen aus mehreren europäischen Ländern zusammen.
Mit einer Geschäftsstelle und ersten Ortsgruppen entwickelt sich der Verein organisatorisch weiter und schafft die Grundlage für weiteres Wachstum.
Gründerin
Eva Engelken ist Gründerin und Vorsitzende von Frauenheldinnen e.V. Als Juristin und Kommunikationsexpertin prägt sie die strategische Ausrichtung des Vereins und entwickelt Rechtshilfe, Kampagnen und Öffentlichkeitsarbeit.
Ihr Ansatz: Frauen- und gesellschaftspolitische Themen nicht nur zu kommentieren, sondern in konkrete Projekte, öffentliche Wirkung und wenn sinnvoll gerichtliche Verfahren zu überführen. Ihr Ziel: Dem Backlash die Stirn zu bieten.
Tätigkeitsberichte
2025: Jahresbericht Frauenheldinnen
Unterstützung
Mit Ihrer Unterstützung können wir unsere Arbeit gezielt ausbauen – in der Rechtshilfe, in der Kampagnenarbeit und in der öffentlichen Aufklärung.
