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Die Tagespost: Strafantrag gegen Veranstalter der Kinderwunschmesse „Wish for a baby“ gestellt

16.10.25

„Die Stadt Köln hat eine Messe genehmigt, die von vornherein auf Gesetzesbruch angelegt ist. Der sogenannte ‚Code of Conduct‘ erlaubt genau das, was verboten ist – Werbung, Datensammlung, Anbahnung. Wir haben deshalb gerichtliche Schritte eingeleitet, um zu verhindern, dass mitten in Köln Frauenkörper und Kinder zur Ware gemacht werden“, erklärt die zweite Vorsitzende des Vereins Frauenheldinnen e.V., Monika Glöcklhofer.

Die Tagespost, 16.10.2025 um 14:00 Uhr

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