Bereits seit fünf Jahren kann die „Kinderwunschmesse“ mit ihrem Kerngeschäft Leihmutterschaft in Köln ungestört gastieren. Und das, obwohl Leihmutterschaft und auch die Werbung dafür in Deutschland verboten sind. Wie kann das sein, fragt sich nicht nur die Initiative „Lasst Frauen sprechen“, die seit 2023 gegen diese modere (sic) Form des Menschenhandels demonstriert. Der Verein „FrauenHeldinnen“ teilten (sic) auf X mit: „Als Verein, der sich für die Würde und Rechte von Frauen und Kindern einsetzt, haben wir über unsern (sic) Anwalt Jonas Jacob einen Antrag auf ordnungsbehördliches Einschreiten bei der Stadt Köln gestellt. (…)”
Bettina Sauer, jouwatch, 17.10.2025 um 10:00 Uhr
