Frauenheldinnen » Pressespiegel » Leihmutterschaft » Kontrafunk aktuell vom 04. März 2026

Kontrafunk aktuell vom 04. März 2026

4.03.26

Monika Glöcklhofer im Gespräch mit Stefan Millius (Radiobeitrag): Juristisch sind wir gegen die Stadt Köln vorgegangen. Wir wurden aber abgewiesen, weil wir nicht klageberechtigt sind. Klageberechtigt ist eine Frau, die angeworben werden soll und das ist jetzt der nächste Schritt, den wir gehen werden, mit einer Frau, die auf der Messe war. Die ist dafür angeworben worden, dass sie eine Leihmutterschaft kauft oder ein Kind über eine Leihmutter (…). Und das ist dann der Hebel, weil unser Ziel ist es, die Messe (Wish for a baby) zu verbieten, in Berlin und in Köln. Wir wollen, dass diese Form der Werbung nicht mehr stattfinden kann.

Monika Glöcklhofer im Gespräch mit Stefan Milius, Kontrafunk, 04.03.2026 um 05:05 Uhr

Mehr Pressespiegel-Artikel:

Honnef heute: Protest gegen SEX WORK-Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn

Bonn – Vor der Bundeskunsthalle Bonn hat es am vergangenen Wochenende Proteste gegen die geplante Ausstellung „SEX WORK – Eine Kulturgeschichte der Sexarbeit“ gegeben. Mehrere Organisationen, darunter der Bundesverband Nordisches Modell e.V., Bündnis NRW pro Nordisches Modell, SISTERS e.V., Frauenheldinnen e.V., Mission Love e.V., die Initiative Lasst Frauen sprechen und das Frauenmagazin Emma, äußerten dabei deutliche Kritik an der aus ihrer Sicht einseitigen Darstellung des Themas.

mehr lesen

Tichys Einblick: „Wir brauchen ein Umdenken. Die kritische Perspektive gewinnt bereits mehr Gehör.“

Aufgrund eines Videoleaks trat die Vizepräsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer Sabine Maur (…) zurück. Im TE-Interview spricht (…) Rona Duwe über den Leak und über den Einfluss der Transideologie auf die Psychotherapie. Rona Duwe im Interview: “Das Bundessozialgericht hat (…) festgestellt, dass sogenannte non-binäre Menschen vorerst keine genderaffirmativen Eingriffe von der Krankenversicherung finanziert bekommen. (…) Grundsätzlich ist es durch das Urteil des Bundessozialgerichts in Deutschland im Moment sehr viel schwieriger geworden, solche Eingriffe durch die Krankenversicherung finanzieren zu lassen. (…) Der Verein Frauenheldinnen hat dann begonnen, Geld für den Prozess zu sammeln, und war damit sehr erfolgreich, was das öffentliche Interesse an dem Verfahren bestätigt.”

mehr lesen

Honnef heute: Protest gegen SEX WORK-Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn

Bonn – Vor der Bundeskunsthalle Bonn hat es am vergangenen Wochenende Proteste gegen die geplante Ausstellung „SEX WORK – Eine Kulturgeschichte der Sexarbeit“ gegeben. Mehrere Organisationen, darunter der Bundesverband Nordisches Modell e.V., Bündnis NRW pro Nordisches Modell, SISTERS e.V., Frauenheldinnen e.V., Mission Love e.V., die Initiative Lasst Frauen sprechen und das Frauenmagazin Emma, äußerten dabei deutliche Kritik an der aus ihrer Sicht einseitigen Darstellung des Themas.

mehr lesen

Berliner Zeitung: 500.000 Euro für den Traum vom Kind: „Meine Altersvorsorge schiebe ich im Kinderwagen vor mir her“

Die Messe „Wish for a Baby“ hatte auf ihrer Homepage erklärt, sie richte sich auch an Paare, die eine Leihmutterschaft in Erwägung ziehen. Der Verein Frauenheldinnen (…) erstattete daraufhin Strafanzeige (…). Nach Einschätzung des Wuppertaler Rechtsanwalts Jonas Jacob, der die Frauenheldinnen vertritt, verstößt die Messe gegen rechtliche Vorgaben.

mehr lesen

Tichys Einblick: „Wir brauchen ein Umdenken. Die kritische Perspektive gewinnt bereits mehr Gehör.“

Aufgrund eines Videoleaks trat die Vizepräsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer Sabine Maur (…) zurück. Im TE-Interview spricht (…) Rona Duwe über den Leak und über den Einfluss der Transideologie auf die Psychotherapie. Rona Duwe im Interview: “Das Bundessozialgericht hat (…) festgestellt, dass sogenannte non-binäre Menschen vorerst keine genderaffirmativen Eingriffe von der Krankenversicherung finanziert bekommen. (…) Grundsätzlich ist es durch das Urteil des Bundessozialgerichts in Deutschland im Moment sehr viel schwieriger geworden, solche Eingriffe durch die Krankenversicherung finanzieren zu lassen. (…) Der Verein Frauenheldinnen hat dann begonnen, Geld für den Prozess zu sammeln, und war damit sehr erfolgreich, was das öffentliche Interesse an dem Verfahren bestätigt.”

mehr lesen