Die queeren Verbände (…) aus Münster reagierten mit einem klaren Signal. Sie warfen den Frauenheldinnen Transfeindlichkeit vor und betonten, dass geschlechtsangleichende Maßnahmen für viele Betroffene keine ideologisch motivierte Entscheidung seien, sondern ein Weg zu mehr Lebensqualität. (…) Der Verein Frauenheldinnen konzentrierte seine Kritik auf die medizinische Praxis im Bereich der Transmedizin.
David Olef, Münster Aktuell, 16.09.2025
