Die zweite Kundgebung der Gruppe „Muslim Interaktiv“ auf dem Hamburger Steindamm verlief ohne Vorfälle. Die rund 2.300 Teilnehmer hielten sich an die Auflagen und forderten diesmal kein „Kalifat“ – zumindest nicht für Deutschland. (…) Schon (…) vor Beginn trifft man (…) auf Gegenprotest. Der Verein „Frauen Heldinnen“ hat aufgefordert, „für die freiheitlich-demokratische Grundordnung anstatt Kalifat und Scharia“ zu protestieren.
Marta Ahmedov, TAZ, 12. Mai 2024 um 18:01 Uhr
