Frauenheldinnen » Pressespiegel » Leihmutterschaft » Tichys Einblick: Unverhohlene Werbung für Leihmutterschaft: Eilantrag gegen „Kinderwunschmesse“

Tichys Einblick: Unverhohlene Werbung für Leihmutterschaft: Eilantrag gegen „Kinderwunschmesse“

16.10.25

Erst nach acht Wochen darf man einen Hundewelpen von seiner Mutter trennen. (…) Mit Menschenkindern und ihren Müttern geht man weniger zimperlich um: Direkt nach der Geburt nimmt man Leihmüttern die Kinder weg. (…) Dementsprechend ist Leihmutterschaft in Deutschland verboten. Dennoch wird bei der Kinderwunschmesse in Köln unverhohlen für Leihmutterschaft geworben. Der Verein Frauenheldinnen e.V. hatte sich angesichts dessen ans Ordnungsamt der Stadt Köln gewandt, um die Messe zu unterbinden.

Anna Diouf, Tichys Einblick, 16.10.2025

Mehr Pressespiegel-Artikel:

Honnef heute: Protest gegen SEX WORK-Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn

Bonn – Vor der Bundeskunsthalle Bonn hat es am vergangenen Wochenende Proteste gegen die geplante Ausstellung „SEX WORK – Eine Kulturgeschichte der Sexarbeit“ gegeben. Mehrere Organisationen, darunter der Bundesverband Nordisches Modell e.V., Bündnis NRW pro Nordisches Modell, SISTERS e.V., Frauenheldinnen e.V., Mission Love e.V., die Initiative Lasst Frauen sprechen und das Frauenmagazin Emma, äußerten dabei deutliche Kritik an der aus ihrer Sicht einseitigen Darstellung des Themas.

mehr lesen

Tichys Einblick: „Wir brauchen ein Umdenken. Die kritische Perspektive gewinnt bereits mehr Gehör.“

Aufgrund eines Videoleaks trat die Vizepräsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer Sabine Maur (…) zurück. Im TE-Interview spricht (…) Rona Duwe über den Leak und über den Einfluss der Transideologie auf die Psychotherapie. Rona Duwe im Interview: “Das Bundessozialgericht hat (…) festgestellt, dass sogenannte non-binäre Menschen vorerst keine genderaffirmativen Eingriffe von der Krankenversicherung finanziert bekommen. (…) Grundsätzlich ist es durch das Urteil des Bundessozialgerichts in Deutschland im Moment sehr viel schwieriger geworden, solche Eingriffe durch die Krankenversicherung finanzieren zu lassen. (…) Der Verein Frauenheldinnen hat dann begonnen, Geld für den Prozess zu sammeln, und war damit sehr erfolgreich, was das öffentliche Interesse an dem Verfahren bestätigt.”

mehr lesen

Honnef heute: Protest gegen SEX WORK-Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn

Bonn – Vor der Bundeskunsthalle Bonn hat es am vergangenen Wochenende Proteste gegen die geplante Ausstellung „SEX WORK – Eine Kulturgeschichte der Sexarbeit“ gegeben. Mehrere Organisationen, darunter der Bundesverband Nordisches Modell e.V., Bündnis NRW pro Nordisches Modell, SISTERS e.V., Frauenheldinnen e.V., Mission Love e.V., die Initiative Lasst Frauen sprechen und das Frauenmagazin Emma, äußerten dabei deutliche Kritik an der aus ihrer Sicht einseitigen Darstellung des Themas.

mehr lesen

Berliner Zeitung: 500.000 Euro für den Traum vom Kind: „Meine Altersvorsorge schiebe ich im Kinderwagen vor mir her“

Die Messe „Wish for a Baby“ hatte auf ihrer Homepage erklärt, sie richte sich auch an Paare, die eine Leihmutterschaft in Erwägung ziehen. Der Verein Frauenheldinnen (…) erstattete daraufhin Strafanzeige (…). Nach Einschätzung des Wuppertaler Rechtsanwalts Jonas Jacob, der die Frauenheldinnen vertritt, verstößt die Messe gegen rechtliche Vorgaben.

mehr lesen

Tichys Einblick: „Wir brauchen ein Umdenken. Die kritische Perspektive gewinnt bereits mehr Gehör.“

Aufgrund eines Videoleaks trat die Vizepräsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer Sabine Maur (…) zurück. Im TE-Interview spricht (…) Rona Duwe über den Leak und über den Einfluss der Transideologie auf die Psychotherapie. Rona Duwe im Interview: “Das Bundessozialgericht hat (…) festgestellt, dass sogenannte non-binäre Menschen vorerst keine genderaffirmativen Eingriffe von der Krankenversicherung finanziert bekommen. (…) Grundsätzlich ist es durch das Urteil des Bundessozialgerichts in Deutschland im Moment sehr viel schwieriger geworden, solche Eingriffe durch die Krankenversicherung finanzieren zu lassen. (…) Der Verein Frauenheldinnen hat dann begonnen, Geld für den Prozess zu sammeln, und war damit sehr erfolgreich, was das öffentliche Interesse an dem Verfahren bestätigt.”

mehr lesen