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Tichys Einblick: „Wir brauchen eine konsequente Linie gegen jede Form der Kommerzialisierung von Schwangerschaft und Kind.“

17.03.26

Was bedeutet Leihmutterschaft für die Würde von Kindern und Frauen? Nicht nur dieser Frage ging der internationale Fachkongress “Kinder und Kommerz” Anfang März in Berlin nach. (…) Die Aktion Lebensrecht für Alle ist eine Organisation, die vor allem mit dem Einsatz gegen Abtreibung verbunden wird. Nun war als Referentin zum Kongress unter anderem auch Eva Engelken eingeladen, die Vorsitzende des Vereins Frauenheldinnen e.V. Sie sprach von einer single-issue alliance, also, dass man sich in Bezug auf das Thema Leihmutterschaft zusammenfindet, obwohl man bei anderen Themen nicht einer Meinung ist.

Anna Diouf, Tichys Einblick, 17. März 2026

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Aufgrund eines Videoleaks trat die Vizepräsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer Sabine Maur (…) zurück. Im TE-Interview spricht (…) Rona Duwe über den Leak und über den Einfluss der Transideologie auf die Psychotherapie. Rona Duwe im Interview: “Das Bundessozialgericht hat (…) festgestellt, dass sogenannte non-binäre Menschen vorerst keine genderaffirmativen Eingriffe von der Krankenversicherung finanziert bekommen. (…) Grundsätzlich ist es durch das Urteil des Bundessozialgerichts in Deutschland im Moment sehr viel schwieriger geworden, solche Eingriffe durch die Krankenversicherung finanzieren zu lassen. (…) Der Verein Frauenheldinnen hat dann begonnen, Geld für den Prozess zu sammeln, und war damit sehr erfolgreich, was das öffentliche Interesse an dem Verfahren bestätigt.”

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Die Messe „Wish for a Baby“ hatte auf ihrer Homepage erklärt, sie richte sich auch an Paare, die eine Leihmutterschaft in Erwägung ziehen. Der Verein Frauenheldinnen (…) erstattete daraufhin Strafanzeige (…). Nach Einschätzung des Wuppertaler Rechtsanwalts Jonas Jacob, der die Frauenheldinnen vertritt, verstößt die Messe gegen rechtliche Vorgaben.

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