Die Betreiberin eines Frauen-Fitnessstudios entscheidet sich dagegen, eine Trans-Frau mit männlichen Geschlechtsmerkmalen aufzunehmen, um ihre Kundinnen zu schützen.
Anna Kröning, Welt, 13.06.2024
Thema: Trans-Ideologie
Die Betreiberin eines Frauen-Fitnessstudios entscheidet sich dagegen, eine Trans-Frau mit männlichen Geschlechtsmerkmalen aufzunehmen, um ihre Kundinnen zu schützen.
Anna Kröning, Welt, 13.06.2024
Bonn – Vor der Bundeskunsthalle Bonn hat es am vergangenen Wochenende Proteste gegen die geplante Ausstellung „SEX WORK – Eine Kulturgeschichte der Sexarbeit“ gegeben. Mehrere Organisationen, darunter der Bundesverband Nordisches Modell e.V., Bündnis NRW pro Nordisches Modell, SISTERS e.V., Frauenheldinnen e.V., Mission Love e.V., die Initiative Lasst Frauen sprechen und das Frauenmagazin Emma, äußerten dabei deutliche Kritik an der aus ihrer Sicht einseitigen Darstellung des Themas.
Die Messe „Wish for a Baby“ hatte auf ihrer Homepage erklärt, sie richte sich auch an Paare, die eine Leihmutterschaft in Erwägung ziehen. Der Verein Frauenheldinnen (…) erstattete daraufhin Strafanzeige (…). Nach Einschätzung des Wuppertaler Rechtsanwalts Jonas Jacob, der die Frauenheldinnen vertritt, verstößt die Messe gegen rechtliche Vorgaben.
Aufgrund eines Videoleaks trat die Vizepräsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer Sabine Maur (…) zurück. Im TE-Interview spricht (…) Rona Duwe über den Leak und über den Einfluss der Transideologie auf die Psychotherapie. Rona Duwe im Interview: “Das Bundessozialgericht hat (…) festgestellt, dass sogenannte non-binäre Menschen vorerst keine genderaffirmativen Eingriffe von der Krankenversicherung finanziert bekommen. (…) Grundsätzlich ist es durch das Urteil des Bundessozialgerichts in Deutschland im Moment sehr viel schwieriger geworden, solche Eingriffe durch die Krankenversicherung finanzieren zu lassen. (…) Der Verein Frauenheldinnen hat dann begonnen, Geld für den Prozess zu sammeln, und war damit sehr erfolgreich, was das öffentliche Interesse an dem Verfahren bestätigt.”
Bonn – Vor der Bundeskunsthalle Bonn hat es am vergangenen Wochenende Proteste gegen die geplante Ausstellung „SEX WORK – Eine Kulturgeschichte der Sexarbeit“ gegeben. Mehrere Organisationen, darunter der Bundesverband Nordisches Modell e.V., Bündnis NRW pro Nordisches Modell, SISTERS e.V., Frauenheldinnen e.V., Mission Love e.V., die Initiative Lasst Frauen sprechen und das Frauenmagazin Emma, äußerten dabei deutliche Kritik an der aus ihrer Sicht einseitigen Darstellung des Themas.
Die Messe „Wish for a Baby“ hatte auf ihrer Homepage erklärt, sie richte sich auch an Paare, die eine Leihmutterschaft in Erwägung ziehen. Der Verein Frauenheldinnen (…) erstattete daraufhin Strafanzeige (…). Nach Einschätzung des Wuppertaler Rechtsanwalts Jonas Jacob, der die Frauenheldinnen vertritt, verstößt die Messe gegen rechtliche Vorgaben.
Aufgrund eines Videoleaks trat die Vizepräsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer Sabine Maur (…) zurück. Im TE-Interview spricht (…) Rona Duwe über den Leak und über den Einfluss der Transideologie auf die Psychotherapie. Rona Duwe im Interview: “Das Bundessozialgericht hat (…) festgestellt, dass sogenannte non-binäre Menschen vorerst keine genderaffirmativen Eingriffe von der Krankenversicherung finanziert bekommen. (…) Grundsätzlich ist es durch das Urteil des Bundessozialgerichts in Deutschland im Moment sehr viel schwieriger geworden, solche Eingriffe durch die Krankenversicherung finanzieren zu lassen. (…) Der Verein Frauenheldinnen hat dann begonnen, Geld für den Prozess zu sammeln, und war damit sehr erfolgreich, was das öffentliche Interesse an dem Verfahren bestätigt.”