Frauen und Mädchen haben das Recht auf Freiheit, Sicherheit und Selbstbestimmung – überall und jederzeit.
Unsere Kampagne #UnsereMädchen macht sichtbar, was viele spüren:
Archaisch-patriarchale und islamistische Vorstellungen sind keine Privatangelegenheit.
Sie engen Frauen ein, verdrängen sie aus dem öffentlichen Raum und setzen Mädchen unter Druck.
Wir sagen: Nicht mit uns.
Warum wir handeln
Unser Maßstab
Der Maßstab unserer Arbeit ist das Grundgesetz – nicht Herkunft, Religion oder Identität.
Frauenheldinnen e.V. setzt sich ein für:
- die verfassungsrechtliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern
- die körperliche, sexuelle und soziale Unversehrtheit von Mädchen
Dazu gehört ausdrücklich:
der Schutz von Mädchen vor religiösem oder kulturellem Zwang
(z. B. Kopftuchdruck, Sexualisierung, Verhaltens- und Bekleidungsvorgaben).
Kritik an Ideologien ist kein Hass auf Menschen.
Frauenrechte sind nicht verhandelbar.
Aktuell
Aktion am 15. März in Berlin
Öffentliche Aktion & Redebeiträge
Ort: Breitscheidplatz (Gedächtniskirche)
Samstag, 15. März 2026 · ab 12 Uhr
Veranstalterin: Frauenheldinnen e.V.
Worum es geht:
Am „Tag gegen Islamophobie“ setzen wir ein eigenes Zeichen für Frauenrechte, Freiheit und Schutz von Mädchen.
Im Fokus:
- Frauenrechte statt Relativierung
- Freiheitsschutz statt Identitätspolitik
- Schutz von Mädchen vor religiösem und sozialem Zwang
Vor Ort:
- Redebeiträge
- Mini-Ausstellung „Freiheit & Alltag“
- Gespräche, Infos, Forderungen
Sharepics Freiheit im Alltag
Das ist Freiheit. Freiheit für unsere Mädchen.
Was selbstverständlich sein sollte, gerät unter Druck.
Sharepic-Kampagne Unsere Mädchen
Zeig Gesicht für Freiheit
Du bist nicht allein. Immer mehr Frauen – und Männer – erheben ihre Stimme für Freiheit, Gleichberechtigung und Sicherheit.
Unterstützerinnen und Unterstützer aus Kultur, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft zeigen Gesicht, weil sie wissen: Freiheit braucht Menschen, die sie verteidigen.
„Wer es ernst meint mit der liberalen Demokratie, sollte Islamismus nicht länger als Folklore verharmlosen, sondern als demokratiefeindlichen Extremismus ernst nehmen.“
— Prof. Dr. Susanne Schröter
10 Forderungen
Schutzpflicht zuerst. Konsequenzen statt Relativierung.
Gewalt gegen Frauen ist kein Missverständnis.
Der Staat hat die Pflicht, Freiheit und körperliche Unversehrtheit zu schützen – konsequent, rechtsstaatlich und ohne Ausreden.
Mitmachen und unterstützen
Freiheit braucht Menschen, die sie verteidigen
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So machst Du mit
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Ein Foto in hoher Auflösung
Statement 1
Du sagst, was dir wichtig ist und selbstverständlich sein sollte: Mädchen und Frauen dürfen leben frei, lachen, lernen, lieben – ohne Zwang und Einschränkungen.
Beispiel: Ich finde es selbstverständlich, dass Mädchen selbst entscheiden dürfen, wen sie heiraten.
Statement 2
Du machst sichtbar, wo Frauen und Mädchen in ihrem Alltag bereits eingeschränkt sind: durch Anstarren, Belästigung, Gewalt, Mobbing in Schulen, Unsicherheit in Bussen und Bahnen, Angst vor Raub und Diebstahl.
Beispiel: Mich stört es, wenn ich angestarrt werde, weil ich ein Kleid trage.
Statement 3
Beispiel: Als Vater einer Tochter erwarte ich, dass die Justiz bei Sexualdelikten hart durchgreift.
Damit die Kampagne ihre volle Wirkung entfalten kann, lebt sie davon, dass viele Menschen mitmachen. Bitte motiviere weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer, ebenfalls Gesicht zu zeigen!
FAQ – Noch Fragen?
Muss ich mich zwingend mit Foto zeigen?
Nein, wenn du kein Bild von dir zeigen willst, reichen uns deine Statements und dein Name.
Wo erscheint mein SharePic?
Auf dieser Website und auf dem Social-Media-Kanal der Frauenheldinnen.
Wie lange dauert es, bis mein SharePic auf der Website erscheint?
Wir gestalten euer SharePic zeitnah.
