Worum es geht:
Am „Tag gegen Islamophobie“ setzen wir ein eigenes Zeichen für Frauenrechte, Freiheit und Schutz von Mädchen.
Im Fokus:
- Frauenrechte statt Relativierung
- Freiheitsschutz statt Identitätspolitik
- Schutz von Mädchen vor religiösem und sozialem Zwang
Vor Ort:
- Redebeiträge
- Mini-Ausstellung „Freiheit & Alltag“
- Gespräche, Infos, Forderungen
Seyran Ateş
„Frauenrechte sind universell.
Religiöser oder kultureller Zwang darf niemals über Freiheit und Gleichberechtigung stehen.“
Maral Salmassi
„Frauenrechte sind nicht relativ. Sie gelten für alle – unabhängig von Herkunft, Religion oder Tradition.“
Birgit Ebel
„Freiheit beginnt im Alltag: im öffentlichen Raum, in Schulen, im Leben unserer Mädchen.“
Birgit Gärtner
„Wenn Kritik an frauenfeindlichen Ideologien tabu wird, verlieren Frauen ihre Stimme.“
Astrid Manthey
„Wenn Mädchen lernen müssen, sich zu bedecken oder zu verstecken, ist das kein kulturelles Detail – sondern ein Verlust von Freiheit.“
Isabel Rohner
„Der Tag gegen Islamophobie darf nicht dazu führen, dass wir die Unterdrückung von Frauen und Mädchen nicht mehr offen ansprechen.“
Demobericht und Pressemitteilung
Demobericht zum Protest am 15.3.2026
Kundgebung „Freiheit für unsere Mädchen“ am Breitscheidplatz in Berlin
Am 15. März 2026 veranstaltete der Verein Frauenheldinnen e. V. am Breitscheidplatz in Berlin eine Kundgebung unter dem Motto „Freiheit für unsere Mädchen – Null Toleranz für Frauenfeinde“. Anlass war der erstmals in Berlin begangene „Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit“.
Pressemitteilung und Einladung zu "Freiheit für unsere Mädchen"
Frauenrechtlerin Seyran Ateş spricht am 15.3. in Berlin
Der Verein Frauenheldinnen e. V. lädt zu einer Kundgebung am 15. März 2026 in Berlin ein. Anlass ist der erstmals in Berlin ausgerufene „Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit“.
Die Veranstalterinnen warnen davor, dass unter diesem politischen Schlagwort legitime Kritik an islamistischen und patriarchalen Strukturen delegitimiert werden könnte – mit direkten Folgen für die Rechte und die Sicherheit von Frauen und Mädchen.
Die Kundgebung bringt bekannte Frauenrechtlerinnen, Journalistinnen und Aktivistinnen zusammen, die sich seit Jahren für Gleichberechtigung und gegen religiös begründete Frauenunterdrückung einsetzen.
