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Wenn sich Lena plötzlich Lars nennt

Umgang mit der Genderidentitätstheorie in der Schule

Kostenfreier Online-Talk u. Diskussion mit Lehrerin Susanne am Donnerstag, 25. April von 17.00 bis 19.00 Uhr

Anlass und Hintergrund

Eine besorgniserregend wachsende Zahl an Mädchen definiert sich als “trans” oder „non binär“ und verlangt von ihrem Umfeld , ihre neue Identität zu akzeptieren –ohne Nachfrage und ohne Rücksicht auf die Konsequenzen für Unterricht und Schulalltag. Lehrer und Lehrerinnen sind gefordert, einen informierten Umgang damit zu finden, der das Wohl der betreffenden Jugendlichen wahrt, mit dem sie aber auch leben und unterrichten können. Wie sieht es aus mit ihrem Recht, Nein zur Genderidentitätstheorie zu sagen? Die Referentin beleuchtet alle Praxisfragen bis hin zu Unisextoiletten und Klassenfahrten.

Die Referentin

Susanne ist Gymnasiallehrerin für Philosophie, Ethik und alte Sprachen. Sie setzt sich für die Förderung von Mädchen und die Vermittlung von Verständnis von Wissenschaft und von Freude am kritischen, eigenständigen Denken in der Schule ein. Sichtbarkeit und die Erkenntnisse von antiken und modernen Autorinnen, Wissenschaftlerinnen und Philosophinnen liegen ihr dabei besonders am Herzen.

Das KompetenzNetzwerk Frauenheldinnen

Die Online-Veranstaltungsreihe des Kompetenznetzwerks Frauenheldinnen dient der Fortbildung, Aufklärung und Vernetzung von Lehrkräften, PädagogInnen, SozialarbeiterInnen, SchulpsychologInnen und interessierten SchülerInnen. Veranstaltet wird sie vom gemeinnützigen Verein www.frauenheldinnen.de.

Ablauf

  • 17:00 – 17:45 Uhr:
    Moderiertes Gespräch u. Publikumsfragen
  • 17.45 – 19.00 Uhr:
    Erfahrungsaustausch u. Fragen in Breakout-Rooms (mit angeschalteter Kamera, keine Aufzeichnung).

Anmeldung

Den Zoomlink zur Veranstaltung finden Sie in Ihrer Anmeldebestätigung.

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Foto von Alexander Grey auf Unsplash