Transmedizin: Keine Einschränkung der elterlichen Sorge

Gericht stoppt Eilantrag auf transmedizinische Maßnahme

Indirekt zum Thema transmedizinischer Eingriffe bei Minderjährigen gehört auch die Frage, ob Eltern das Sorgerecht entzogen werden kann, wenn sie solchen Maßnahmen nicht zustimmen. Leider bietet das SBGG die Möglichkeit, ein elterliches Veto gegen eine Transition zu überstimmen. Und in der Folge können Behörden Eltern das Sorgerecht entziehen, was fatal ist, denn dann werden Eltern entmachtet, die eigentlich ihr Kind vor lebenslänglicher Verletzung schützen wollen. Zum Glück gibt es Eltern, die dagegen vor Gericht zur Wehr setzen.

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Familie als Papierschnitt

Weitere Nachrichten

Thema: Leihmutterschaft

Essay Leihmutterschaft

Klartext zu Leihmutterschaft: Es geht nicht um niedliche Babys – es geht um die Vermarktung weiblicher Körper

Wir müssen endlich aufhören, über Leihmutterschaft zu sprechen, als ginge es um niedliche Babys für arme kinderlose Paare, deren Kinderwunsch wir aus Mitgefühl erfüllen sollten. Es geht nicht um mildtätiges Handeln. Worüber wir sprechen sollten, ist die Kommodifizierung des weiblichen Körpers – in einer Welt, in der Frauenkörper Brutkästen und Babys Handelsware sind, und deren Produktions- und Lieferketten rund um den Globus führen. Das Produkt, das wirtschaftlich nutzbar gemacht wird, ist die weibliche Reproduktionsfähigkeit.

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Update Frauenheldinnen gegen Babyhandel

Ein wichtiger Durchbruch – OVG NRW stärkt den Schutz von Frauen und Kindern

Gute Nachrichten für alle, die sich seit Jahren gegen Leihmutterschaft und Eizellspende engagieren: Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen hat heute einen Beschluss veröffentlicht, der unsere Arbeit entscheidend voranbringt. Auch wenn unsere konkrete Beschwerde formal keinen Erfolg hatte, ist die Begründung des Gerichts ein echter Durchbruch.

Update „Frauenheldinnen gegen Babyhandel”

Update: Prüfen wir eine UWG-Klage gegen illegale Werbung auf Kinderwunschmessen?

In unseren bisherigen rechtlichen Schritten gegen die Kinderwunschmesse „Wish for a Baby“ lag der Schwerpunkt auf dem öffentlichen Recht (Ordnungsbehörden, Verwaltungsgericht) sowie dem Strafrecht (Strafanzeige wegen verbotener Werbung, Vermittlung und Anbahnung nach AdVermiG und ESchG). Ein weiterer möglicher Rechtsweg, der inzwischen auch von unserem Prozessfinanzierer angesprochen wurde, betrifft das Wettbewerbsrecht, insbesondere das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Wir haben deshalb gutachterlich prüfen lassen, ob eine wettbewerbsrechtliche Unterlassungsklage gegen die Messe bzw. die dort werbenden internationalen Agenturen möglich wäre.

Illegale Leihmutterschaft vs. legale Reproduktionsmedizin

Illegale Surrogacy-Werbung in Deutschland?

Wie positionieren sich seriöse Anbieter der Reproduktionsmedizin in Deutschland zu der rechtswidrigen Praxis der Leihmutterschaft auf Babymessen?

Pressemitteilung | Frauenheldinnen e.V. warnt vor Gesetzentwurf des BMJ

Keine Leihmutterschaft durch die Hintertür!

Der Verein Frauenheldinnen e.V. kritisiert den vom Bundesjustizministerium (BMJ) vorgelegten Entwurf zur Neufassung des § 232 StGB („Menschenhandel“) als unzureichend und potenziell irreführend. Der Entwurf führt erstmals die „Ausbeutung bei der Ausübung der Leihmutterschaft“ als Tatbestand des Menschenhandels ein – ohne jedoch klarzustellen, dass Leihmutterschaft in Deutschland bereits als solche verboten ist und regelmäßig selbst eine Form der Ausbeutung darstellt.

„Das Bundesjustizministerium darf keine Leihmutterschaft durch die Hintertür normalisieren,“ erklärt Eva Engelken, Vorsitzende von Frauenheldinnen e.V.

Verfahren & Rechtshilfe "Frauenheldinnen gegen Babyhandel"

Update: Wir legen Beschwerde beim OVG Köln ein

Das Verwaltungsgerichts Köln hat am 17. Oktober 2025 unsern Eilantrag abgelehnt (1 L 2742/25). Dagegen haben wir am 27. Oktober 2025 über unseren Anwalt Dr. Jonas Jacob (Frowein & Partner, Wuppertal) Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht eingelegt. Heute, am 11.11. hat Jonas Jacob die Begründung nachgereicht, auch wenn die Richter sie wegen des heutigen Karnevalsbeginns wohl erst später zur Kenntnis nehmen werden.

Pressespiegel Stand 25. November 2025

Großes Medienecho auf Protest gegen Babyhandel bei „Wish for a Baby“

Am 18. und 19. Oktober 2025 fand erneut in den Sartory-Sälen in Köln die Messe „Wish for a Baby“ statt – eine Veranstaltung, auf der internationale Agenturen Leihmutterschaft und Eizellenspende bewerben. Dagegen gab es Widerstand: Vor den Sälen protestierte die Initiative “Lasst Frauen Sprechen!”, unterstützt von Frauenheldinnen e.V., in roten Roben. Die spektakuläre Kostümierung basiert auf Margaret Atwoods Roman „Der Report der Magd“, in dem fruchtbare Frauen zu Schwangerschaft und Geburt gezwungen werden.

Frauenheldinnen e.V. stellte zudem Antrag auf ordnungsrechtliches Einschreiten der Stadt Köln. Diese erlaubte die Messe dennoch unter Auflagen. So sollte die Ordnungsbehörde vor Ort sein und der Veranstalter sagte zu, die Aussteller über die Forderungen von Frauenheldinnen e.V. zu informieren. Unterboten wurde die Halbherzigkeit, mit der diese Auflagen umgesetzt wurden, nur noch von der argumentativen Schwäche des gegnerischen Anwalts. Dieser begegnete dem Antrag mit der Bemerkung, dass es die Messe doch schon lange gebe und warum erst jetzt Einwände vorgebracht würden.

Thema: Islamismus

Islam und Aufklärungsverweigerung

„Allahu akbar“ – warum der Islam Kritik systematisch ausschließt

Im Anschluss an den Beitrag „Der Islam ist immer politsch“ zeigt dieser Text von Dr. T. Costas, warum das religiöse Fundament des Islam auf Aufklärungsverweigerung beruht. Die Maxime „Allahu akbar“ begründet Denkverbote, Widersprüche – und den Ausschluss von Vernunft.

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Verschleierte Frau betet in einer Moschee

Was den Islam von anderen Religionen unterscheidet

Der Islam ist immer politisch 

Wir danken Dr. T. Costas (im Bildungsbereich tätig) für diesen grundlegenden Text, in dem sie aus wissenschaftlicher Perspektive erläutert, weshalb sich der Islam – so wie er historisch entstand und in vielen Regionen bis heute verstanden wird – strukturell nicht mit den Prinzipien eines säkularen, demokratischen Rechtsstaates vereinbaren lässt. Dr. Costas zeigt in ihrer Analyse, warum der Islam – anders als die im Westen entwickelten Religionen – von Beginn an eine politische Ordnung, eine staatliche Struktur und ein umfassendes gesellschaftliches System umfasst. Genau daraus erklärt sie, weshalb der Islam im klassischen Sinn weder säkularisiert wurde noch religiöse und politische Macht trennt.

Aktion #UnsereMädchen

Zehn Forderungen für Schutzpflicht, Rechtsstaat und Respekt für Frauen

Gewalt gegen Frauen ist kein „Missverständnis“ und keine Frage von Ausreden. Der Staat hat die Pflicht, Freiheit und körperliche Unversehrtheit konsequent zu schützen – ohne Beschwichtigung und ohne falsche Toleranz. Mit unseren zehn Forderungen für 2026 formulieren wir, was jetzt nötig ist: Schutzpflicht zuerst. Konsequenz statt Relativierung. Respekt für Frauen und Mädchen.

Achgut-Artikel über Sigrid Herrmanns Prozessausschluss

Kinderehen, Clanstrukturen, massiver familiärer Druck – und ein Gericht, das die Öffentlichkeit lieber aussperrt

Im Essener Prozess gegen Mitglieder einer syrischen Großfamilie geht es um Mädchenhandel, arrangierte und Zwangsehen, sexualisierte Gewalt an Minderjährigen und den Import patriarchaler Machtstrukturen nach Deutschland. Ein Fall, der alles vereint, was Frauen und Mädchen akut bedroht – und der zeigt, wie deutsche Behörden und Gerichte damit überfordert sind.

Besonders brisant: Unsere Frauenheldinnen-Islamismusexpertin Sigrid Herrmann wurde als einzige NGO-Berichterstatterin bei einer wichtigen Zeugenaussage aus dem Saal ausgeschlossen. Gleichzeitig durften die mutmaßlichen Täter im Saal bleiben!

Mahnwache am 31.12. am Kölner Hauptbahnhof

10 Jahre Köln. Schluss mit islamistisch-patriarchaler Gewalt im öffentlichen Raum.

Am 31. Dezember 2015 wurden in Köln hunderte Frauen Opfer massiver sexueller Übergriffe. Über 1.200 Anzeigen, davon rund 500 Sexualdelikte bis hin zu Vergewaltigungen, dokumentieren das Ausmaß. Die Angriffe auf Frauen und die mangelhafte Sanktionierung müssen ein Ende haben. Übergriffe müssen Folgen haben. Und wer diese grundlegenden Regeln nicht respektiert, hat in Deutschland keinen Platz.Am 31. Dezember 2025 von 12–14 Uhr rufen wir alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich unserer Mahnwache anzuschließen und gemeinsam ein sichtbares Zeichen zu setzen.

Thema: Gewalt gegen Frauen

Mahnwache am 31.12. am Kölner Hauptbahnhof

10 Jahre Köln. Schluss mit islamistisch-patriarchaler Gewalt im öffentlichen Raum.

Am 31. Dezember 2015 wurden in Köln hunderte Frauen Opfer massiver sexueller Übergriffe. Über 1.200 Anzeigen, davon rund 500 Sexualdelikte bis hin zu Vergewaltigungen, dokumentieren das Ausmaß. Die Angriffe auf Frauen und die mangelhafte Sanktionierung müssen ein Ende haben. Übergriffe müssen Folgen haben. Und wer diese grundlegenden Regeln nicht respektiert, hat in Deutschland keinen Platz.Am 31. Dezember 2025 von 12–14 Uhr rufen wir alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich unserer Mahnwache anzuschließen und gemeinsam ein sichtbares Zeichen zu setzen.

Ein Forderungskatalog für die neue Bundesregierung

Frauen besser vor Gewalt schützen

Gewalt gegen Frauen ist für die Politik seit Jahren ein Randthema. Es gibt vermeintlich immer Wichtigeres zu tun, als Frauen vor Gewalt zu schützen. So erinnerten sich die Parteien erst auf den letzten Metern der Legislaturperiode 2021–2025 daran, dass Frauen mehr als die Hälfte der Bevölkerung und damit eine wichtige Wählergruppe stellen und verabschiedeten kurz vor knapp noch das sog. Gewalthilfegesetz.

Der Schutz von Frauen vor Gewalt darf jedoch kein Bonbon sein, das immer nur kurz vor Wahlen verteilt wird, sondern muss in der neuen Legislaturperiode Priorität haben. Denn die Zahl der Gewalttaten gegen Frauen steigt. Wir fordern daher von der Politik effektive Maßnahmen und hätten da einige Vorschläge und Forderungen.

Thema: Trans-Ideologie

Transmedizin: Keine Einschränkung der elterlichen Sorge

Gericht stoppt Eilantrag auf transmedizinische Maßnahme

Indirekt zum Thema transmedizinischer Eingriffe bei Minderjährigen gehört auch die Frage, ob Eltern das Sorgerecht entzogen werden kann, wenn sie solchen Maßnahmen nicht zustimmen. Leider bietet das SBGG die Möglichkeit, ein elterliches Veto gegen eine Transition zu überstimmen. Und in der Folge können Behörden Eltern das Sorgerecht entziehen, was fatal ist, denn dann werden Eltern entmachtet, die eigentlich ihr Kind vor lebenslänglicher Verletzung schützen wollen. Zum Glück gibt es Eltern, die dagegen vor Gericht zur Wehr setzen.

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Familie als Papierschnitt

EU-Parlament will Frauenschutz aushöhlen

Männer können Frauen sein, sagt die EU

Das EU-Parlament beschließt eine Resolution für die Rechtsstellung von und den Gewaltschutz für Frauen, die auch Männer umfasst, wenn sie sich als Frauen identifizieren.

Frauenfitnessstudio Erlangen: Güterichterverfahren abgelehnt

Langer Atem gefragt – Doris Lange beweist ihn

Der Rechtsstreit um das Frauenfitnessstudio von Doris Lange geht in die nächste Warteschleife. Das zuständige Richterreferat ist ab Januar 2026 zunächst unbesetzt. Das Gericht regt an, ein Güterichterverfahren in Betracht zu ziehen. Wer den Fall kennt, weiß: Genau das ist nicht das, was Doris Lange braucht oder die Frauenheldinnen oder irgendeine Unternehmerin in Deutschland.

Update: Kampagne gegen Resolution des Europarats

Europarat verabschiedet transgenderideologisches Konversionstherapieverbot

Der Europarat hat gestern leider erwartungsgemäß die Resolution zum Verbot sogenannter „Konversionspraktiken“ in der Parlamentarische Versammlung des Europarats verabschiedet. Frauenheldinnen e.V. hatte sich an der Kampagne des Athena Forums gegen das Vorhaben beteiligt.

Strafverfahren eingestellt

Neuer Fall – und warum er dennoch ein Warnsignal ist

Das neue Jahr beginnt mit einer guten Nachricht: Ein gegen ein Mitglied der Frauenheldinnen – Heilender – geführtes Ermittlungsverfahren wegen angeblicher Beleidigung wurde ohne Auflagen eingestellt. Die Sache ist damit rechtlich erledigt. Und dennoch wäre es falsch, sie einfach abzuhaken.

Dokumentation

Bundestag debattiert über Aufnahme der „sexuellen Identität“ ins Grundgesetz

Hatte sich erst vor Kurzem der Bundesrat für die Einführung des Merkmals „sexuelle Identität“ in Artikel 3, Absatz 3, Satz 1 des Grundgesetzes ausgesprochen, zog am 9. Oktober 2025 die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen mit einem Gesetzentwurf im Bundestag nach. Die Grünen begründen die von ihnen geforderte Änderung des Grundgesetzes damit, „… dass Lesben, Schwule, Bisexuelle sowie trans-, intergeschlechtliche und queere Menschen (LSBTIQ) in unserer Gesellschaft immer noch Benachteiligungen, Anfeindungen und gewaltsamen Übergriffen aufgrund ihrer sexuellen Identität ausgesetzt“ seien. Deshalb müsse ein grundgesetzlicher Schutz vor Diskriminierung der „sexuellen Identität“ her.

Netzwerk

Über den Tellerrand – Gastbeitrag einer iranischen Aktivistin auf "Was ist eine Frau"

Identität statt Realität – Mina Armani

Mina Armani schreibt auf der Dialogplattform „Was ist eine Frau?“ aus ihrer Perspektive als Iranerin, die patriarchale und islamistische Frauenunterdrückung als staatliche Realität kennt. Ihr zentraler Kritikpunkt: Während im Westen Geschlecht zunehmend als Identitätsfrage verhandelt wird, bleibt die materielle und körperliche Unterdrückung von Frauen unsichtbar.

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Bild einer Demonstration mit "We will take Iran back"

Update: Kampagne gegen Resolution des Europarats

Europarat verabschiedet transgenderideologisches Konversionstherapieverbot

Der Europarat hat gestern leider erwartungsgemäß die Resolution zum Verbot sogenannter „Konversionspraktiken“ in der Parlamentarische Versammlung des Europarats verabschiedet. Frauenheldinnen e.V. hatte sich an der Kampagne des Athena Forums gegen das Vorhaben beteiligt.

Bis zum 23.01. Musterbrief an Europaratsabgeordnete schicken

Geplantes Konversionsverbot des Europarats liefert Kinder der Transideologie aus

Am 29. Januar 2026 will die Parlamentarische Versammlung des Europarats (PACE) über eine Resolution abstimmen, die auf den ersten Blick harmlos klingt: ein europaweites Verbot sogenannter „Konversionstherapien“. Tatsächlich aber würde dieser Beschluss tief in die Rechte von Eltern, Ärzten, Therapeuten und vor allem von Kindern eingreifen. Denn die Resolution erklärt jede nicht-bestätigende Begleitung von Kindern und Jugendlichen, die sich als „trans“ oder „nonbinär“ bezeichnen, faktisch zur Straftat. Genau dagegen richtet sich der Appell des Athena-Forums, dem sich die Frauenheldinnen anschließen. Noch bis zum 23. Januar 2026 können Bürgerinnen und Bürger die Delegierten des Europarats auffordern, diese gefährliche Vermischung von Menschenrechtsschutz und medizinischem Dogma zu stoppen – bevor sie Kinder schutzlos einer einzigen, irreversiblen Deutung ihrer Gefühle ausliefert.

Netzwerk: Gründung der Partei FIF

Willkommen, FIF-Partei im wachsenden Netzwerk widerständiger Frauen!

Wir freuen uns sehr über einen neuen politischen Player: Mit der Gründung der Partei FIF: Frau in Führung, Frau Leben Freiheit bekommt der Protest eine politische Struktur. Das ist toll, denn dadurch wandern Frauenthemen vom Rand ins Zentrum der Politik.
Für uns Frauenheldinnen ist diese Gründung eine besondere Freude, denn drei der vier Frauen in der Parteiführung sind Frauenheldinnen: Hourvash Pourkian, Ute Lefelmann und Astrid Warburg Manthey. Und es zeigt, wie engmaschig das Netzwerk widerständiger Frauen inzwischen geknüpft ist – und hilft, zivilgesellschaftliches Engagement Einzelner in politische Verantwortung zu übersetzen.

Partnerkampagne von Was ist eine Frau

Gemeinsam Druck machen: Schreiben wir der Familienministerin!

Im Rahmen unserer Partnerkampagne „Was ist eine Frau“ rufen wir unsere Mitglieder und Verbündeten dazu auf, jetzt Briefe an Familienministerin Karin Prien zu schicken. Jede einzelne Nachricht erhöht den politischen Druck. Deutschland braucht endlich wieder eine Frauenpolitik, die Frauen schützt – und nicht Frauenfeinde fördert.

Wir laden ausdrücklich dazu ein, den offenen Brief von „Was ist eine Frau“ zu versenden. Die Ministerin muss zurückkehren zu einer verfassungs- und völkerrechtskonformen Frauenpolitik – statt die Fehlentwicklungen ihrer Ampel-Vorgängerinnen fortzuführen.

Netzwerk-News

Willkommen, Athena Forum!

Wir Frauenheldinnen freuen uns, dass sich unser Netzwerk um einen potenten europäischen Player erweitert hat: die von Faika El-Nagashi gegründete Denkfabrik Athena Forum.

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Bis zum 23.01. Musterbrief an Europaratsabgeordnete schicken

Geplantes Konversionsverbot des Europarats liefert Kinder der Transideologie aus

Am 29. Januar 2026 will die Parlamentarische Versammlung des Europarats (PACE) über eine Resolution abstimmen, die auf den ersten Blick harmlos klingt: ein europaweites Verbot sogenannter „Konversionstherapien“. Tatsächlich aber würde dieser Beschluss tief in die Rechte von Eltern, Ärzten, Therapeuten und vor allem von Kindern eingreifen. Denn die Resolution erklärt jede nicht-bestätigende Begleitung von Kindern und Jugendlichen, die sich als „trans“ oder „nonbinär“ bezeichnen, faktisch zur Straftat. Genau dagegen richtet sich der Appell des Athena-Forums, dem sich die Frauenheldinnen anschließen. Noch bis zum 23. Januar 2026 können Bürgerinnen und Bürger die Delegierten des Europarats auffordern, diese gefährliche Vermischung von Menschenrechtsschutz und medizinischem Dogma zu stoppen – bevor sie Kinder schutzlos einer einzigen, irreversiblen Deutung ihrer Gefühle ausliefert.

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Mahnwache am 31.12. am Kölner Hauptbahnhof

10 Jahre Köln. Schluss mit islamistisch-patriarchaler Gewalt im öffentlichen Raum.

Am 31. Dezember 2015 wurden in Köln hunderte Frauen Opfer massiver sexueller Übergriffe. Über 1.200 Anzeigen, davon rund 500 Sexualdelikte bis hin zu Vergewaltigungen, dokumentieren das Ausmaß. Die Angriffe auf Frauen und die mangelhafte Sanktionierung müssen ein Ende haben. Übergriffe müssen Folgen haben. Und wer diese grundlegenden Regeln nicht respektiert, hat in Deutschland keinen Platz.Am 31. Dezember 2025 von 12–14 Uhr rufen wir alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich unserer Mahnwache anzuschließen und gemeinsam ein sichtbares Zeichen zu setzen.

Partnerkampagne von Was ist eine Frau

Gemeinsam Druck machen: Schreiben wir der Familienministerin!

Im Rahmen unserer Partnerkampagne „Was ist eine Frau“ rufen wir unsere Mitglieder und Verbündeten dazu auf, jetzt Briefe an Familienministerin Karin Prien zu schicken. Jede einzelne Nachricht erhöht den politischen Druck. Deutschland braucht endlich wieder eine Frauenpolitik, die Frauen schützt – und nicht Frauenfeinde fördert.

Wir laden ausdrücklich dazu ein, den offenen Brief von „Was ist eine Frau“ zu versenden. Die Ministerin muss zurückkehren zu einer verfassungs- und völkerrechtskonformen Frauenpolitik – statt die Fehlentwicklungen ihrer Ampel-Vorgängerinnen fortzuführen.

Offener Brief "Sexuelle Identität im Grundgesetz"

Politiker jetzt anschreiben und unser wehrhaftes Grundgesetz verteidigen!

Nachdem der Bundesrat am heutigen Freitag (26.9.2025) beschlossen hat, einen Antrag auf Grundgesetzänderung in den Bundestag zu bringen, haben wir genug! Unsere Frauenheldinnen-Mitfrau Simone Harland hat einen eindringlichen Brief an die Mitglieder des Bundesrates, die Landesregierungen, die Bundesregierung und die Fraktionen im Bundestag verfasst, in dem sie die Politiker unmissverständlich fragt: Ist Ihnen bewusst, dass Sie im Begriff sind, das wehrhafte Grundgesetz auszuhöhlen?

Globaler Protest gegen die Einführung des #Selbstbestimmungsgesetz am 1. November

Kommt alle nach Berlin, denn es ist 5 nach 12!

Am 1. November tritt das sogenannte “Selbstbestimmungsgesetz” in Deutschland in Kraft – eines der extremsten Self-ID Gesetze in ganz Europa. Frauenheldinnen e.V. folgen dem Aufruf von Initiative “Lasst Frauen Sprechen!” und LSquad Berlin und reisen nach Berlin. Ab 12:05 Uhr wird dort vor dem Bundeskanzleramt demonstriert. Das Motto der Demonstration ist: “Für Wissenschaft, Demokratie, Frauen und Kinder”. Wir fordern all unsere Freundinnen und Freunde, Vereinsmitglieder und -förderer auf, ebenfalls nach Berlin zu kommen und ein Zeichen zu setzen: “Weg mit dem Selbstbestimmungsgesetz!”

Jahrestag des Überfalls auf Israel am 7. Oktober

Ein feministisches Statement zum ersten Jahrestag des Überfalls auf Israel am 7. Oktober 2023

Heute, am 7. Oktober 2024, jährt sich erstmals der Überfall der Terroristen der Hamas und des Palästinensischen Islamischen Dschihad (PIJ) auf verschiedene Ortschaften in Südisrael. Sehr bald trafen Berichte über sexualisierte Gewalt an Frauen in Israel ein, was bei internationalen Frauenrechtsorganisationen jedoch nur vereinzelt zu Solidaritätsbekundungen führte.

#JustWomen Crowdfunding Frauenfitness

Helfen Sie Doris Lange, einen Schutzraum für Frauen zu verteidigen!

Doris Lange, Inhaberin des Frauenfitnessstudios Lady’s First in Erlangen, muss sich mit anwaltlicher Hilfe gegen eine Abmahnung, gegen eine Schadenersatzforderungen und gegen eine Forderung der Antidiskriminierungsbeauftragten wehren. Mit Ihrer Hilfe bleibt das Fitnessstudio in Erlangen als Safe Space für Frauen erhalten, und Sie setzen ein Zeichen, dass Hausrecht und die Würde von Frauen Vorrang vor Ideologie und Männerinteressen haben.

Über dieses Magazin

Das FrauenheldinnenMagazin ist ein Projekt von Frauenheldinnen. Auf dieser Seite führen wir die Informationsströme – Beiträge, Links, Comments, Berichte etc. von vielen engagierten Feministinnen/ Bloggerinnen/Initiativen – zusammen und machen sie auf einer Plattform zugänglich.

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