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LAZ reloaded e. V. im Gespräch mit BMBFSFJ-Staatssekretärin Mareike Lotte Wulf zum SBGG

Evaluation des Selbstbestimmungsgesetzes

LAZ reloaded e. V. im Gespräch mit BMBFSFJ-Staatssekretärin Mareike Lotte Wulf zum SBGG

LAZ reloaded e. V. berichtet über ein Gespräch mit Staatssekretärin Mareike Lotte Wulf (BMBFSFJ) zur Evaluation des Selbstbestimmungsgesetzes. Thema waren fehlende Berücksichtigung von Frauen und Lesben in Ausschreibungen, Auswirkungen des SBGG sowie politische Einordnungen und angekündigte Vorhaben.

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Langer Atem gefragt – Doris Lange beweist ihn

Frauenfitnessstudio Erlangen: Güterichterverfahren abgelehnt

Langer Atem gefragt – Doris Lange beweist ihn

Der Rechtsstreit um das Frauenfitnessstudio von Doris Lange geht in die nächste Warteschleife. Das zuständige Richterreferat ist ab Januar 2026 zunächst unbesetzt. Das Gericht regt an, ein Güterichterverfahren in Betracht zu ziehen. Wer den Fall kennt, weiß: Genau das ist nicht das, was Doris Lange braucht oder die Frauenheldinnen oder irgendeine Unternehmerin in Deutschland.

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Der Islam ist immer politisch 

Was den Islam von anderen Religionen unterscheidet

Der Islam ist immer politisch 

Wir danken Dr. T. Costas (im Bildungsbereich tätig) für diesen grundlegenden Text, in dem sie aus wissenschaftlicher Perspektive erläutert, weshalb sich der Islam – so wie er historisch entstand und in vielen Regionen bis heute verstanden wird – strukturell nicht mit den Prinzipien eines säkularen, demokratischen Rechtsstaates vereinbaren lässt. Dr. Costas zeigt in ihrer Analyse, warum der Islam – anders als die im Westen entwickelten Religionen – von Beginn an eine politische Ordnung, eine staatliche Struktur und ein umfassendes gesellschaftliches System umfasst. Genau daraus erklärt sie, weshalb der Islam im klassischen Sinn weder säkularisiert wurde noch religiöse und politische Macht trennt.

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Zehn Forderungen für Schutzpflicht, Rechtsstaat und Respekt für Frauen

Aktion #UnsereMädchen

Zehn Forderungen für Schutzpflicht, Rechtsstaat und Respekt für Frauen

Gewalt gegen Frauen ist kein „Missverständnis“ und keine Frage von Ausreden. Der Staat hat die Pflicht, Freiheit und körperliche Unversehrtheit konsequent zu schützen – ohne Beschwichtigung und ohne falsche Toleranz. Mit unseren zehn Forderungen für 2026 formulieren wir, was jetzt nötig ist: Schutzpflicht zuerst. Konsequenz statt Relativierung. Respekt für Frauen und Mädchen.

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