Thema: Islamismus

Vorsicht vor islamistischen Dialogangeboten

Warum Frauenorganisationen genau prüfen sollten, wem sie eine Bühne geben

Frauenorganisationen werden zunehmend von islamischen Verbände eingeladen – unter Überschriften wie Dialog, Vielfalt oder Verständigung.
Doch was nach offenem Austausch klingt, ist in Wahrheit oftmals strategische Imagepolitik religiöser Netzwerke, die gesellschaftliche Legitimation suchen. Wer Frauenorganisationen auf dem Podium sitzen hat, kann sich anschließend als dialogbereit präsentieren – auch wenn innerhalb der eigenen Strukturen Geschlechtertrennung oder patriarchale Normen gelten.

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Gruppenbild: © GeH

Demobericht zum Protest am 15.3.2026

Kundgebung „Freiheit für unsere Mädchen“ am Breitscheidplatz in Berlin

Am 15. März 2026 veranstaltete der Verein Frauenheldinnen e. V. am Breitscheidplatz in Berlin eine Kundgebung unter dem Motto „Freiheit für unsere Mädchen – Null Toleranz für Frauenfeinde“. Anlass war der erstmals in Berlin begangene „Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit“.

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Seyran Ates

Pressemitteilung und Einladung zu "Freiheit für unsere Mädchen"

Frauenrechtlerin Seyran Ateş spricht am 15.3. in Berlin

Der Verein Frauenheldinnen e. V. lädt zu einer Kundgebung am 15. März 2026 in Berlin ein. Anlass ist der erstmals in Berlin ausgerufene „Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit“.

Die Veranstalterinnen warnen davor, dass unter diesem politischen Schlagwort legitime Kritik an islamistischen und patriarchalen Strukturen delegitimiert werden könnte – mit direkten Folgen für die Rechte und die Sicherheit von Frauen und Mädchen.

Die Kundgebung bringt bekannte Frauenrechtlerinnen, Journalistinnen und Aktivistinnen zusammen, die sich seit Jahren für Gleichberechtigung und gegen religiös begründete Frauenunterdrückung einsetzen.

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Islamic Domes in Kairo

Islamismus vs Islam

Der Islamismus ist keine Perversion des Islam

Kann man wirklich sagen, dass der Islamismus kein Islam ist? Kann man sagen, dass der Islamismus ein falscher Islam ist? Dr. T. Costas erklärt unter anderem anhand von Koranquellen, dass der Islam eine strikte Trennlinie zwischen Gläubigen und Ungläubigen zieht und dies nicht ohne Folgen bleibt.

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Blaue Moschee in Hamburg, Von AltSylt - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=42875771

Politischer Islam in Deutschland

Teheran bebt – und was bedeutet das für unsere Freiheit?

Der Sturz des iranischen Regimes macht sich hierzulande nicht nur an den Zapfsäulen bemerkbar, auch die Sicherheitslage steht unter einem Fragezeichen. Sigrid Herrmann über schiitisch-islamistische Netzwerke, die seit Jahren hierzulande Strukturen aufgebaut haben – und deren Einfluss auf öffentliche Räume, Institutionen und Frauenrechte jetzt neu bewertet werden muss.

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Verschleierte Frau betet in einer Moschee

Islam und Aufklärungsverweigerung

„Allahu akbar“ – warum der Islam Kritik systematisch ausschließt

Im Anschluss an den Beitrag „Der Islam ist immer politsch“ zeigt dieser Text von Dr. T. Costas, warum das religiöse Fundament des Islam auf Aufklärungsverweigerung beruht. Die Maxime „Allahu akbar“ begründet Denkverbote, Widersprüche – und den Ausschluss von Vernunft.

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