Thema: Frauenrechte

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Islamic Domes in Kairo

Islamismus vs Islam

Der Islamismus ist keine Perversion des Islam

Kann man wirklich sagen, dass der Islamismus kein Islam ist? Kann man sagen, dass der Islamismus ein falscher Islam ist? Dr. T. Costas erklärt unter anderem anhand von Koranquellen, dass der Islam eine strikte Trennlinie zwischen Gläubigen und Ungläubigen zieht und dies nicht ohne Folgen bleibt.

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Bild einer Demonstration mit "We will take Iran back"

Über den Tellerrand – Gastbeitrag einer iranischen Aktivistin auf "Was ist eine Frau"

Identität statt Realität – Mina Armani

Mina Armani schreibt auf der Dialogplattform „Was ist eine Frau?“ aus ihrer Perspektive als Iranerin, die patriarchale und islamistische Frauenunterdrückung als staatliche Realität kennt. Ihr zentraler Kritikpunkt: Während im Westen Geschlecht zunehmend als Identitätsfrage verhandelt wird, bleibt die materielle und körperliche Unterdrückung von Frauen unsichtbar.

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Männer können Frauen sein, sagt die EU

EU-Parlament will Frauenschutz aushöhlen

Männer können Frauen sein, sagt die EU

Das EU-Parlament beschließt eine Resolution für die Rechtsstellung von und den Gewaltschutz für Frauen, die auch Männer umfasst, wenn sie sich als Frauen identifizieren.

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Verschleierte Frau betet in einer Moschee

Islam und Aufklärungsverweigerung

„Allahu akbar“ – warum der Islam Kritik systematisch ausschließt

Im Anschluss an den Beitrag „Der Islam ist immer politsch“ zeigt dieser Text von Dr. T. Costas, warum das religiöse Fundament des Islam auf Aufklärungsverweigerung beruht. Die Maxime „Allahu akbar“ begründet Denkverbote, Widersprüche – und den Ausschluss von Vernunft.

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Frauen protestieren zu 10 Jahre Kölner Silvesternacht

Aktion #UnsereMädchen

Zehn Forderungen für Schutzpflicht, Rechtsstaat und Respekt für Frauen

Gewalt gegen Frauen ist kein „Missverständnis“ und keine Frage von Ausreden. Der Staat hat die Pflicht, Freiheit und körperliche Unversehrtheit konsequent zu schützen – ohne Beschwichtigung und ohne falsche Toleranz. Mit unseren zehn Forderungen für 2026 formulieren wir, was jetzt nötig ist: Schutzpflicht zuerst. Konsequenz statt Relativierung. Respekt für Frauen und Mädchen.

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