Thema: Unzensiert

Dokumentation – Meinungsfreiheit – Strafverfahren eingestellt

252 Aktenseiten für das Wort „Mann“

Ein Mann mit weiblichem Personenstand will ins Frauenfitnessstudio. Wir berichten darüber – und nennen ihn dabei Mann. Prompt folgen nicht nur Abmahnungen, sondern Strafanzeigen: gegen den Verein, gegen die Vereinsvorsitzende, gegen rund 170 Kommentatorinnen und Kommentatoren auf frauenheldinnen.de. Zwei Staatsanwaltschaften, eine Polizei-Staatsschutzabteilung, 252 Aktenseiten und zwei Zeugenvernehmungen später ist klar: Es ist keine Beleidigung, einen Mann als Mann zu bezeichnen. Eine Dokumentation über bürokratischen Irrsinn, den Missbrauch des Strafrechts als Schweigeinstrument – und warum wir uns davon nicht beeindrucken lassen.

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Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach, Az. 720 Js. 331/25 | Foto: Bettina Flintner
Frauen im Fitnessstudio – Unzensiert

Frauenfitness Erlangen: Ermittlungsverfahren eingestellt

Wir sagen weiterhin die Wahrheit – und das ist legal

Zwei Nachrichten heute, die zusammengehören: Das Ermittlungsverfahren gegen Frauenheldinnen e.V. wegen angeblicher Beleidigung wurde eingestellt. Und Doris Lange führt ihr Frauenfitnessstudio in Erlangen weiterhin exklusiv für Frauen.

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Sall Grover

Revisionsurteil Tickle vs. Giggle

Können wir bitte wieder zu Verstand kommen?

Das Revisionsurteil in Tickle vs. Giggle zeigt vor allem eines: Die Welt steht Kopf. Richter befolgen Gaga-Gesetze, die einem Mann Zutritt zu einer Frauendatingplattform verschaffen sollen – und verkaufen das als Fortschritt.

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Dachkampagne „Unzensiert – Freie Frauen freie Meinung“

Berliner Erklärung – Bündnis Redefreiheit

Forderungen zur Umsetzung der grundgesetzlich garantierten Meinungsfreiheit: Eva Engelken und Stephanie Adam vom Vorstand der Frauenheldinnen e. V. gehören zu den Erstunterzeichnerinnen der Berliner Erklärung vom Bündnis Redefreiheit, das sich gegen die Einengung des öffentlichen Diskurses durch Staat und Öffentlichkeit einsetzt.

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Update Doris Lange, Frauenfitnessstudio Erlangen

Frauenfitnessstudio Erlangen: Güterichterverfahren abgelehnt

Langer Atem gefragt – Doris Lange beweist ihn

Der Rechtsstreit um das Frauenfitnessstudio von Doris Lange geht in die nächste Warteschleife. Das zuständige Richterreferat ist ab Januar 2026 zunächst unbesetzt. Das Gericht regt an, ein Güterichterverfahren in Betracht zu ziehen. Wer den Fall kennt, weiß: Genau das ist nicht das, was Doris Lange braucht oder die Frauenheldinnen oder irgendeine Unternehmerin in Deutschland.

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Die Vorständinnen der Frauenheldinnen – Eva Engelken und Monika Glöcklhofer

Upddate Verfahren und Crowdfunder #MannBleibtMann

Mann bleibt Mann – Wir verteidigen Wahrheit und Frauenrechte

Der Fall Holstein zeigt, was 2024 und 2025 auf dem Spiel steht: Dürfen Frauen die Realität benennen – oder wird uns das Sprechen der Wahrheit per Abmahnung und Klage verboten? Ein biologischer Mann, der sich als Frau bezeichnet, versucht nicht nur seit über einem Jahr, Mitglied in einem Frauenfitnessstudio zu werden, sondern auch, uns Frauenheldinnen juristisch mundtot zu machen. Wir halten dagegen: Frauenräume brauchen klare Sprache. Frauenrechte brauchen Wahrheit. Dieser Fall ist ein Präzedenzfall. Er entscheidet mit darüber, ob Frauen auch künftig sagen dürfen, was ist – und ob wir unsere Schutzräume gegen männliche Ansprüche verteidigen können.

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Neues im Rechtsstreit zum Frauenfitnessstudio Erlangen

Unverfroren: Die Gegner wollen sich mit einem Vergleich davonstehlen, aber Doris Lange sagt: „No way!“

Gerichtsverfahren in Deutschland stellen unsere Geduld auf eine harte Probe. So auch der Fall Doris Lange. Wird es endlich zu dem Präzedenzurteil kommen? Wird endlich ein Gericht ein für alle Mal entscheiden, dass Unternehmerinnen wie Doris Lange aus Erlangen das natürliche Recht haben, frauenexklusive Räume anzubieten – wie zum Beispiel ein Frauenfitnessstudio? Und dürfen Frauen Männern den Zutritt verwehren, selbst wenn diese ihren Personenstand zu „weiblich“ geändert haben und demnach rechtlich als Frau gelten?

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