Am 10. März 2026 fand vor dem Landgericht Berlin II der erste Termin im einstweiligen Verfügungsverfahren zwischen der feministischen Autorin Rona Duwe und Sabine Maur statt. Wir liefern ein Update zum vorläufigen Ergebnis der Verhandlung.
Am 10. März 2026 fand vor dem Landgericht Berlin II der erste Termin im einstweiligen Verfügungsverfahren zwischen der feministischen Autorin Rona Duwe und Sabine Maur statt. Wir liefern ein Update zum vorläufigen Ergebnis der Verhandlung.
Unser Mitglied Heilender hat sich die Epstein-Files angesehen. Er schreibt darüber, dass E-Mails auf Verbindungen zwischen dem verurteilten US-amerikanischen Pädokriminellen Jeffrey Epstein und Wissenschaftlern, die die Transideologie fördern, hindeuten.
Indirekt zum Thema transmedizinischer Eingriffe bei Minderjährigen gehört auch die Frage, ob Eltern das Sorgerecht entzogen werden kann, wenn sie solchen Maßnahmen nicht zustimmen. Leider bietet das SBGG die Möglichkeit, ein elterliches Veto gegen eine Transition zu überstimmen. Und in der Folge können Behörden Eltern das Sorgerecht entziehen, was fatal ist, denn dann werden Eltern entmachtet, die eigentlich ihr Kind vor lebenslänglicher Verletzung schützen wollen. Zum Glück gibt es Eltern, die dagegen vor Gericht zur Wehr setzen.
Am 29. Januar 2026 will die Parlamentarische Versammlung des Europarats (PACE) über eine Resolution abstimmen, die auf den ersten Blick harmlos klingt: ein europaweites Verbot sogenannter „Konversionstherapien“. Tatsächlich aber würde dieser Beschluss tief in die Rechte von Eltern, Ärzten, Therapeuten und vor allem von Kindern eingreifen. Denn die Resolution erklärt jede nicht-bestätigende Begleitung von Kindern und Jugendlichen, die sich als „trans“ oder „nonbinär“ bezeichnen, faktisch zur Straftat. Genau dagegen richtet sich der Appell des Athena-Forums, dem sich die Frauenheldinnen anschließen. Noch bis zum 23. Januar 2026 können Bürgerinnen und Bürger die Delegierten des Europarats auffordern, diese gefährliche Vermischung von Menschenrechtsschutz und medizinischem Dogma zu stoppen – bevor sie Kinder schutzlos einer einzigen, irreversiblen Deutung ihrer Gefühle ausliefert.
Wir freuen uns, dass das UKM auf unsere Aufklärungsaktion reagiert hat. Das zeigt, dass unsere Kritik ernst genommen wird. Für irreführend halten wir jedoch die Behauptung, die im Center for Transgender Health (CTH) zur Anwendung kommenden Behandlungsmaßnahmen basierten auf dem in der Fachwelt anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse und folgten der entsprechenden Leitlinie. Führende Fachleute wie Prof. Dr. Zepf sind aus dem Leitliniengremium ausgetreten und haben die S2k-Leitlinie wegen mangelnder wissenschaftlicher Basis kritisiert. Die DGPPN als größte psychiatrische Fachgesellschaft hat ein Sondervotum abgegeben und lehnt insbesondere den rein affirmativen Ansatz ab, der den Willen der Jugendlichen zum alleinigen Maßstab macht. Pubertätsblocker, Hormone und Genital-Operationen haben keine gesicherte Evidenz für eine nachhaltige Verbesserung der psychischen Gesundheit, wohl aber hohe dokumentierte Risiken. Der Deutsche Ärztetag fordert deshalb, solche Behandlungen nur im Rahmen von Studien durchzuführen. Auch internationale Reviews wie der Cass Report aus UK raten von solchen Eingriffen bei Jugendlichen ab.
Pressespiegel Aktionen gegen Trans-Medizin: Unter dem Motto “Transmedizin macht krank – ein Leben lang” protestierten die Frauenheldinnen e.V. am 15.09.2025 in Münster vor dem Universitätsklinikum (UKM) und am 17.09.2025 in Berlin vor den Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk. Ziel der Aktionen: über die Risiken von irreversiblen medizinischen Eingriffen im Kindes- und Jugendalter aufklären.