Thema: Kampagnen

Berliner Erklärung – Bündnis Redefreiheit

Dachkampagne „Unzensiert – Freie Frauen freie Meinung“

Berliner Erklärung – Bündnis Redefreiheit

Forderungen zur Umsetzung der grundgesetzlich garantierten Meinungsfreiheit: Eva Engelken und Stephanie Adam vom Vorstand der Frauenheldinnen e. V. gehören zu den Erstunterzeichnerinnen der Berliner Erklärung vom Bündnis Redefreiheit, das sich gegen die Einengung des öffentlichen Diskurses durch Staat und Öffentlichkeit einsetzt.

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Warum Frauenorganisationen genau prüfen sollten, wem sie eine Bühne geben

Vorsicht vor islamistischen Dialogangeboten

Warum Frauenorganisationen genau prüfen sollten, wem sie eine Bühne geben

Frauenorganisationen werden zunehmend von islamischen Verbände eingeladen – unter Überschriften wie Dialog, Vielfalt oder Verständigung.
Doch was nach offenem Austausch klingt, ist in Wahrheit oftmals strategische Imagepolitik religiöser Netzwerke, die gesellschaftliche Legitimation suchen. Wer Frauenorganisationen auf dem Podium sitzen hat, kann sich anschließend als dialogbereit präsentieren – auch wenn innerhalb der eigenen Strukturen Geschlechtertrennung oder patriarchale Normen gelten.

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Der Fall Maur: Warum sich Wehren lohnt

Rechtshilfe Duwe vs. Transmedizin

Der Fall Maur: Warum sich Wehren lohnt

Ronas Fall hat gewirkt, Sabine Maur ist von ihren Spitzenämtern zurückgetreten, nachdem sie vor Gericht weitgehend unterlegen ist.1 Das ist keine Lappalie. Maur war bis Montag Vizepräsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer, Präsidentin der Psychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz und als Mitautorin der nicht evidenzbasierten Leitlinie S2K neben Georg Romer eine der bekanntesten Köpfe der Transmedizin.

Ich freue mich mit Rona Duwe. Der Fall zeigt, dass es sich lohnt, nicht einzuknicken, sondern sich zur Wehr zu setzen. Allerdings zeigt er auch: Recht haben muss man sich leisten können. Es kostet Geld einen Anwalt zu bezahlen, es kostet Nerven einen Prozess durchzustehen. Überhaupt bedarf es einer gewissen inneren Stabilität, sich auf das Wagnis Gerichtsverfahren einzulassen.

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Frauenrechtlerin Seyran Ateş spricht am 15.3. in Berlin

Pressemitteilung und Einladung zu "Freiheit für unsere Mädchen"

Frauenrechtlerin Seyran Ateş spricht am 15.3. in Berlin

Der Verein Frauenheldinnen e. V. lädt zu einer Kundgebung am 15. März 2026 in Berlin ein. Anlass ist der erstmals in Berlin ausgerufene „Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit“.

Die Veranstalterinnen warnen davor, dass unter diesem politischen Schlagwort legitime Kritik an islamistischen und patriarchalen Strukturen delegitimiert werden könnte – mit direkten Folgen für die Rechte und die Sicherheit von Frauen und Mädchen.

Die Kundgebung bringt bekannte Frauenrechtlerinnen, Journalistinnen und Aktivistinnen zusammen, die sich seit Jahren für Gleichberechtigung und gegen religiös begründete Frauenunterdrückung einsetzen.

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Gericht stoppt Eilantrag auf transmedizinische Maßnahme

Transmedizin: Keine Einschränkung der elterlichen Sorge

Gericht stoppt Eilantrag auf transmedizinische Maßnahme

Indirekt zum Thema transmedizinischer Eingriffe bei Minderjährigen gehört auch die Frage, ob Eltern das Sorgerecht entzogen werden kann, wenn sie solchen Maßnahmen nicht zustimmen. Leider bietet das SBGG die Möglichkeit, ein elterliches Veto gegen eine Transition zu überstimmen. Und in der Folge können Behörden Eltern das Sorgerecht entziehen, was fatal ist, denn dann werden Eltern entmachtet, die eigentlich ihr Kind vor lebenslänglicher Verletzung schützen wollen. Zum Glück gibt es Eltern, die dagegen vor Gericht zur Wehr setzen.

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Langer Atem gefragt – Doris Lange beweist ihn

Frauenfitnessstudio Erlangen: Güterichterverfahren abgelehnt

Langer Atem gefragt – Doris Lange beweist ihn

Der Rechtsstreit um das Frauenfitnessstudio von Doris Lange geht in die nächste Warteschleife. Das zuständige Richterreferat ist ab Januar 2026 zunächst unbesetzt. Das Gericht regt an, ein Güterichterverfahren in Betracht zu ziehen. Wer den Fall kennt, weiß: Genau das ist nicht das, was Doris Lange braucht oder die Frauenheldinnen oder irgendeine Unternehmerin in Deutschland.

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Zehn Forderungen für Schutzpflicht, Rechtsstaat und Respekt für Frauen

Aktion #UnsereMädchen

Zehn Forderungen für Schutzpflicht, Rechtsstaat und Respekt für Frauen

Gewalt gegen Frauen ist kein „Missverständnis“ und keine Frage von Ausreden. Der Staat hat die Pflicht, Freiheit und körperliche Unversehrtheit konsequent zu schützen – ohne Beschwichtigung und ohne falsche Toleranz. Mit unseren zehn Forderungen für 2026 formulieren wir, was jetzt nötig ist: Schutzpflicht zuerst. Konsequenz statt Relativierung. Respekt für Frauen und Mädchen.

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