Thema: Leihmutterschaft

Leihmutterschaft & Reproduktionstechnologie | Feminismus & Körper

Rumpelstilzchen trägt heute einen Maßanzug

Die Grunderzählung bleibt bis heute dieselbe: Frauen geraten – oft durch Männer – in Notsituationen, und andere Männer, die sich unvollständig oder „klein“ fühlen, nutzen diese Lage aus, um sich ein Kind zu verschaffen. Erstaunlicherweise reißt sich heute eben nicht mehr das „kleine Männchen“ entzwei, sondern zerbricht am Ende mindestens eine Frau – und manchmal sogar das Kind

Mehr Lesen

Bild: KI-generiert

Veranstaltungen zu: Leihmutterschaft

Zur Zeit gibt es keine bevorstehenden Veranstaltungen.

Weitere Artikel zu: Leihmutterschaft

Eva Engelken und Monika Glöcklhofer

Bericht zu Aktionen zur Babykaufmesse in Berlin

Frauenheldinnen zeigen Präsenz in Berlin gegen Leihmutterschaft

Das Wochenende 6.-8. März 2026 stand in Berlin im Zeichen des Widerstands gegen die ausbeuterische Praktik der Leihmutterschaft: Frauenheldinnenvorsitzende Eva Engelken war am 6. März Rednerin beim Kongress „Kinder und Kommerz – das Geschäft mit der Leihmutterschaft“ im Haus der Bundespressekonferenz.

Mehr Lesen

Essay Leihmutterschaft

Klartext zu Leihmutterschaft: Es geht nicht um niedliche Babys – es geht um die Vermarktung weiblicher Körper

Wir müssen endlich aufhören, über Leihmutterschaft zu sprechen, als ginge es um niedliche Babys für arme kinderlose Paare, deren Kinderwunsch wir aus Mitgefühl erfüllen sollten. Es geht nicht um mildtätiges Handeln. Worüber wir sprechen sollten, ist die Kommodifizierung des weiblichen Körpers – in einer Welt, in der Frauenkörper Brutkästen und Babys Handelsware sind, und deren Produktions- und Lieferketten rund um den Globus führen. Das Produkt, das wirtschaftlich nutzbar gemacht wird, ist die weibliche Reproduktionsfähigkeit.

Mehr Lesen

Update „Frauenheldinnen gegen Babyhandel”

Update: Prüfen wir eine UWG-Klage gegen illegale Werbung auf Kinderwunschmessen?

In unseren bisherigen rechtlichen Schritten gegen die Kinderwunschmesse „Wish for a Baby“ lag der Schwerpunkt auf dem öffentlichen Recht (Ordnungsbehörden, Verwaltungsgericht) sowie dem Strafrecht (Strafanzeige wegen verbotener Werbung, Vermittlung und Anbahnung nach AdVermiG und ESchG). Ein weiterer möglicher Rechtsweg, der inzwischen auch von unserem Prozessfinanzierer angesprochen wurde, betrifft das Wettbewerbsrecht, insbesondere das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Wir haben deshalb gutachterlich prüfen lassen, ob eine wettbewerbsrechtliche Unterlassungsklage gegen die Messe bzw. die dort werbenden internationalen Agenturen möglich wäre.

Mehr Lesen

Illegale Leihmutterschaft vs. legale Reproduktionsmedizin

Illegale Surrogacy-Werbung in Deutschland?

Wie positionieren sich seriöse Anbieter der Reproduktionsmedizin in Deutschland zu der rechtswidrigen Praxis der Leihmutterschaft auf Babymessen?

Mehr Lesen

Keinen Artikel verpassen, Newsletter abonnieren!

Newsletter abonnieren. Abmeldung jederzeit möglich. Datenschutzhinweise

Ein Projekt von

Frauenheldinnen e.V. – Die gemeinnützige Förderplattform

Frauenheldinnen e.V. – Die gemeinnützige Förderplattform