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Nächster Präzedenzfall zum Hausrecht?

Drag-Darsteller mit dem Pronomen „bitch“ verklagt McDonald‘s auf Schmerzensgeld und Zugang zur Damenumkleide

von , | 5.07.24

Mc Donalds im Berliner Hauptbahnhof, Foto von hanohiki auf istockphoto

Mc Donalds im Berliner Hauptbahnhof, Foto von hanohiki auf istockphoto

Ein 27-jäh­ri­ger männ­li­cher Drag-Dar­stel­ler ver­klagt sei­nen Arbeit­ge­ber McDonald‘s vor dem Ber­li­ner Arbeits­ge­richt wegen „Dis­kri­mi­nie­rung“, da ihn sei­ne Arbeits­kol­le­gin auf­ge­for­dert hat, die Damen­um­klei­de­ka­bi­ne zu ver­las­sen, und sei­ne Vor­ge­setz­ten ihre For­de­rung unter­stüt­zen. Der aus Liby­en stam­men­de Flücht­ling, der sich laut der Online-Zeit­schrift Sage­Jour­nal in Anspie­lung auf die ame­ri­ka­ni­sche Pro­mi­nen­te Kylie Jen­ner den Namen „Kylie“ gege­ben hat[1], for­dert von sei­nem Arbeit­ge­ber eine Ent­schul­di­gung und Schmer­zens­geld, obwohl der ihm eine sepa­ra­te Umklei­de­ka­bi­ne ange­bo­ten hat.

Sein Nach­na­me Divon soll dem Drag-Dar­stel­ler zufol­ge aus einer Wort­mi­schung von „Diva“ und „Divan“ ent­stan­den sein[2]. Nach Anga­ben des Maxim Gor­ki Thea­ters Ber­lin[3] iden­ti­fi­ziert er sich haupt­säch­lich als „Witch“ (auf Deutsch: Hexe), ver­wen­det das Pro­no­men „bitch“ (auf deutsch: Schlam­pe)[4] und lebt seit sie­ben Jah­ren in Deutsch­land.

In einem Inter­view mit dem Ber­li­ner Schwu­len-Maga­zin Sie­ges­säu­le bezeich­net er sei­ne Vor­ge­setz­ten sowie sei­ne mus­li­mi­sche Arbeits­kol­le­gin bei McDonald‘s als „dis­kri­mi­nie­rend“, weil sie ihn der Damen­um­klei­de ver­wies mit den Wor­ten „egal, wie du oben aus­siehst, unten hast du so einen“.[5] Der Drag-Dar­stel­ler ist der Ansicht, „Frau“ sei ein inklu­si­ver Begriff und wür­de dem­nach das männ­li­che Geschlecht auf­grund einer soge­nann­ten „Tran­si­den­ti­tät“ mit umfas­sen. Die Per­so­nal­ab­tei­lung wür­de das nur nicht ver­ste­hen. Was sei­ne Arbeits­kol­le­gin dazu sagt, ist nicht bekannt, denn sie ist bis­her bei Gericht nicht als Zeu­gin gela­den.

Arbeitskollegin wird „diskriminierend“ genannt

Der Ber­li­ner Zei­tung zufol­ge stimm­te McDonald‘s ursprüng­lich einer Scha­den­er­satz­zah­lung in Höhe von 8.000 € zu[6]; das akzep­tier­te Divon jedoch nicht als Lösung. Mit dem Ver­weis auf sei­ner­seits fal­sche Behaup­tun­gen der Dis­kri­mi­nie­rung zog McDonald‘s das Scha­den­er­satz­an­ge­bot wie­der zurück. Der Drag-Dar­stel­ler besteht dar­auf, wei­ter­hin in der Filia­le zu arbei­ten und die Umklei­de­ka­bi­nen für Frau­en zu nut­zen.

McDonald‘s bestreitet Diskriminierung und bot separate Umkleide an

Gegen­über der BILD-Zei­tung gab Divon an, dass er im Juli 2023 sei­ne Vor­ge­setz­ten dar­über in Kennt­nis gesetzt habe, dass er ab sofort mit „sie“ ange­spro­chen wer­den wol­le und seit dem 1. Dezem­ber infol­ge von „Mob­bing“ krank­ge­schrie­ben sei. Die Tat­sa­che, dass er kei­nen Zugang zu der Frau­en­um­klei­de erhal­ten habe, soll so schlimm für ihn gewe­sen sein, dass er Schlaf­ta­blet­ten habe neh­men müs­sen. Ein Spre­cher von McDonald‘s bestrei­tet die behaup­te­te Dis­kri­mi­nie­rung und weist dar­auf hin, dass die Fili­al­lei­tung sehr wohl ver­schie­de­ne Lösungs­vor­schlä­ge unter­brei­tet und bei­spiels­wei­se die Nut­zung eines eige­nen sepa­ra­ten Umklei­de­raums ange­bo­ten habe. „Dies wur­de aller­dings [von ihm] abge­lehnt.“[7]      

Belgienreise trotz Krankschreibung als Vertreter der Trans-Community

Trotz sei­ner ärzt­lich attes­tier­ten Arbeits­un­fä­hig­keit und Krank­schrei­bung, die er gegen­über der BILD-Zei­tung erwähnt hat­te, pos­te­te er am 19. Mai 2024 auf sei­nem Tik­Tok-Kanal ein Video[8] für sei­ne Fol­lower, in dem er über eine vor kur­zem unter­nom­me­ne Rei­se nach Bel­gi­en berich­tet. Dort­hin sei er von der Euro­päi­schen Kom­mis­si­on als Ver­tre­ter von „Queens Against Bor­ders“ ein­ge­la­den wor­den, um die ara­bi­sche „Trans-Com­mu­ni­ty“ zu reprä­sen­tie­ren. Anlass war eine Ver­an­stal­tung im Rah­men einer „LGBTQI+-Konferenz“[9] der bel­gi­schen EU-Rats­prä­si­dent­schaft am 17. Mai im Brüs­se­ler Resi­denz­pa­last mit dem The­ma: „Pri­de-Alli­an­zen und ‑Poli­tik: Auf dem Weg zu einer Uni­on der Gleich­heit“.

Sven Lehmann als geladener Vertreter für Deutschland in Brüssel

Mit dabei war der par­la­men­ta­ri­sche Staats­se­kre­tär und Que­er-Beauf­trag­te der Bun­des­re­gie­rung Sven Leh­mann von Bünd­nis 90/Die Grü­nen , mit dem sich Divon foto­gra­fie­ren ließ. Anlass von Leh­manns Teil­nah­me an der „LGBTQI+-Konferenz“ war die Unter­zeich­nung einer Erklä­rung für soge­nann­te Gleich­stel­lung von „LSBTQ*“ in Deutsch­land.[10] Dar­in rufen die unter­zeich­nen­den Staa­ten unter ande­rem zur Bekämp­fung von „Dis­kri­mi­nie­rung“ gegen „LSBTQ*-Personen auf.

Richterin am Arbeitsgericht Berlin fordert Respekt vor „geschlechtlicher Identität“

Bei dem Güte­ter­min am Ber­li­ner Arbeits­ge­richt wur­de kei­ne Eini­gung erzielt. Laut Sie­ges­säu­le soll die Rich­te­rin Kers­tin Mihe sei­ne Ladung an den Namen „Kylie“ for­mu­liert haben, obwohl er kei­ne Per­so­nen­stands­än­de­rung nach gel­ten­dem Recht vor­ge­nom­men hat. Auch soll die Rich­te­rin einem McDonald’s‑Manager feh­len­den Respekt vor einer soge­nann­ten „geschlecht­li­chen Iden­ti­tät“ attes­tiert haben.[11] Die Anwäl­tin von McDonald’s gab jedoch an, dass Divon dem Manage­ment sei­ne neue „Iden­ti­tät“ nicht mit­ge­teilt habe.

Einen Tag vor der Verhandlung veröffentlicht Divon ein neues Musikvideo

Gegen­über der Ber­li­ner Zei­tung gab Divon an, dass er sich an die­sem Tag nicht im Gerichts­saal äußern und eigent­lich gar nicht erschei­nen woll­te. Auf die Fra­ge, wie­so er den­noch gekom­men sei, ant­wor­te­te er: „The inter­net is going cra­zy.“[12] Divon, der auf Social-Media-Platt­for­men aktiv Wer­bung für sich selbst macht und vor sei­ner Anstel­lung bei McDonald‘s mit Drag-Per­for­man­ces sein Geld ver­dien­te, ver­öf­fent­lich­te genau einen Tag vor der Ver­hand­lung bei You­Tube ein neu­es Musik­vi­deo[13] mit dem Titel „Busy“. Dass er durch die Medi­en­be­richt­erstat­tun­gen und Inter­views auch Auf­merk­sam­keit auf sei­ne Musik len­ken möch­te, um sich in der Bran­che einen Namen zu machen, ist zumin­dest denk­bar.

Anwältin des Klägers betrachtet Männer als Frauen

Für sei­ne Anwäl­tin Leo­nie Thum scheint der Fall klar zu sein. Nach euro­päi­schem Recht sei­en Män­ner Frau­en, wenn die­se eine soge­nann­te „Tran­si­den­ti­tät“ pro­kla­mie­ren und ent­spre­chend zu behan­deln. Auch müss­ten ihrer Mei­nung nach Vor­ge­setz­te dar­in geschult wer­den, um sich nicht „dis­kri­mi­nie­rend“ zu ver­hal­ten. In einem Inter­view mit dem Online-Maga­zin Froll­ein­Herr wird die Fach­an­wäl­tin für Arbeits­recht von der Inter­viewe­rin als eine Frau vor­ge­stellt, die für Femi­nis­mus ein­steht.[14]      

„Die Ampel provoziert einen Rechtsstreit nach dem anderen“[15]    

Der Fach­an­walt für Arbeits­recht Dr. Arthur Küh­nel[16] kom­men­tiert den oben erwähn­ten Arti­kel  der Ber­li­ner Zei­tung[17] auf sei­nem Lin­ke­dIn Pro­fil mit den Wor­ten: „Umklei­de­ka­bi­nen im Betrieb: zur Note m/w/d? Es war wohl nur eine Fra­ge der Zeit, bis so ein Fall die Arbeits­ge­rich­te errei­chen muss­te. Rein arbeits­recht­lich bin ich neu­gie­rig, wie die Ent­wick­lung hier ver­lau­fen wird.“[18]

Die stell­ver­tre­ten­de Uni­ons­frak­ti­ons­vor­sit­zen­de der CSU, Andrea Lind­holz, sag­te gegen­über der Ber­li­ner Zei­tung[19]: „Es war von Anfang an ein Feh­ler zu den­ken, das all­ge­mei­ne Gleich­be­hand­lungs­ge­setz wür­de die Pro­ble­me lösen und das Selbst­bestimmungs­gesetz Dis­kri­mi­nie­rung been­den. Im Gegen­teil: Die Pro­ble­me wer­den sich ver­schär­fen, wenn das Gesetz am 1. Novem­ber in Kraft tritt.“ Und: „Es ist unmög­lich, dass die Ampel alle Pro­ble­me dem Pri­vat­be­reich über­lässt und einen Rechts­streit nach dem ande­ren pro­vo­ziert.“

McDonald’s als Sponsor der LGBTIQ-Community

Noch im Mai 2022 hat­te[20] McDonald’s Deutsch­lands „Viel­falt“ gefei­ert und den soge­nann­ten „Pri­de Month“ beglei­tet mit einem Ange­bot von „Rain­bow Sticks“ und Gemü­se­stäb­chen aus Süß­kar­tof­feln, Pas­ti­na­ke und Roter Bee­te. Die Fast­food-Ket­te war nicht nur Haupt­spon­sor des Chris­to­pher Street Days in Köln, um die soge­nann­te „LGBTQ-Com­mu­ni­ty“ zu fei­ern, son­dern warb auch mit einem ehe­ma­li­gen Mit­ar­bei­ter und heu­ti­gen Rea­li­ty-Star der Drag-Sze­ne[21] für ihre bun­ten Gemü­se­sticks. Ob McDonald’s klar war, wel­che For­de­run­gen sich aus dem „TQ“ im Buch­sta­ben­sa­lat erge­ben wür­den, darf bezwei­felt wer­den. Nun bleibt abzu­war­ten, ob die­ser Fall für sämt­li­che McDonald‘s‑Filialen dazu füh­ren wird, dass sie Umklei­de­ka­bi­nen für soge­nann­te „Tran­si­den­ti­tä­ten“ nach­rüs­ten müs­sen oder ob sämt­li­che Mit­ar­bei­te­rin­nen bei McDonald’s damit rech­nen müs­sen, sich künf­tig in Gegen­wart von Män­nern umzie­hen zu müs­sen, falls die­se den Wunsch ent­de­cken, eine Frau zu sein.

Ähnlichkeiten mit dem Fall einer Betreiberin eines Frauenfitnessstudios in Erlangen

Der Fall steht in einer Rei­he mit einem wei­te­ren Fall, der für Schlag­zei­len gesorgt hat: Die Inha­be­rin eines Frau­en­fit­ness­stu­di­os in Erlan­gen sieht sich mit recht­li­chen Kon­se­quen­zen kon­fron­tiert, weil sie sich auf ihr Haus­recht beruft und einem 25-jäh­ri­gen Mann kei­ne Mit­glied­schaft gewährt. Nur weil er eine soge­nann­te „Tran­si­den­ti­tät“ pro­kla­mie­re, bedeu­te dies nicht, dass sie ihn in ihr aus­schließ­lich Frau­en vor­be­hal­te­nes Stu­dio als selbst­er­nann­te „Frau“ ein­las­sen kön­ne.

Dank einer erfolg­rei­chen Crowd­fun­ding Kam­pa­gne ist es der betrof­fe­nen Unter­neh­me­rin gelun­gen, ein finan­zi­el­les Pols­ter für die bevor­ste­hen­den Anwalts- und Gerichts­kos­ten zu bil­den.


[1]https://journals.sagepub.com/doi/pdf/10.1177/13634607241259539?download=true

[2]https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/dragqueen-liest-auf-deutsch-tuerkischem-festival-vorstellung-und-realitaet-liegen-weit-auseinander-li.2195902

[3]https://www.gorki.de/de

[4]https://www.gorki.de/de/ensemble/keil-li-divon-ft-dallaa-alsham-patricia

[5]https://www.siegessaeule.de/magazin/trans-frau-verklagt-mcdonalds-wegen-diskrimierung-am-arbeitsplatz/

[6]https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/transfrau-aus-berlin-verklagt-mcdonalds-mitarbeiterin-weigert-sich-umkleide-zu-teilen-li.2228348

[7]https://www.bild.de/regional/berlin/zugang-zur-umkleide-verwehrt-transfrau-verklagt-mcdonalds-667ba76cf614a57e205799af

[8]https://www.tiktok.com/@kyliedivon/video/7370429017356291361

[9]https://belgian-presidency.consilium.europa.eu/en/news/lgbtqiplus-conference-pride-alliances-and-policy-towards-a-union-of-equality/

[10]https://www.sven-lehmann.eu/presse/idahobit-2024-deutschland-unterzeichnet-erklaerung-der-eu-mitgliedsstaaten-fuer-die-gleichstellung-von-lsbtiq/

[11]https://www.siegessaeule.de/magazin/diskriminierung-am-arbeitsplatz-keine-einigung-im-mcdonalds-prozess/

[12]https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/transfrau-aus-berlin-verklagt-mcdonalds-mitarbeiterin-weigert-sich-umkleide-zu-teilen-li.2228348

[13]https://www.youtube.com/watch?v=_lycpKPhHUk

[14]https://frolleinherr.com/interior/job-talk-mit-rechtsanwaeltin-leonie-thum/

[15]https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/nach-transfrau-skandal-bei-mcdonalds-die-ampel-provoziert-einen-rechtsstreit-nach-dem-anderen-li.2229634

[16]https://www.vahlekuehnelbecker.de/kuehnel/

[17]https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/transfrau-aus-berlin-verklagt-mcdonalds-mitarbeiterin-weigert-sich-umkleide-zu-teilen-li.2228348

[18]https://de.linkedin.com/posts/kuehnel1_transfrau-aus-berlin-verklagt-mcdonalds-activity-7211688191051894785-Dgzf?utm_source=li_share&utm_content=feedcontent&utm_medium=g_mb_web&utm_campaign=copy

[19]https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/nach-transfrau-skandal-bei-mcdonalds-die-ampel-provoziert-einen-rechtsstreit-nach-dem-anderen-li.2229634

[20]https://www.mcdonalds.com/content/dam/sites/de/unreferenced/articles/pdf/2022_05/Pressemitteilung-McDonalds_Deutschland_PrideMonthRainbowSticks-20220523.pdf.coredownload.pdf

[21]https://www.desired.de/artikel/candy-crash-wer-ist-der-freund-der-bekannten-dragqueen–rqg67pc7ww

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Miss Delein

Miss Delein recherchiert und veröffentlicht seit 2021 auf Twitter (X) zum Queer- und Transaktivismus. Ihr besonderes Augenmerk gilt dem deutschen Selbstbestimmungsgesetz, aber auch den internationalen Entwicklungen rund um die Genderidentitätsideologie und dem darauf beruhenden Angriff auf Frauenrechte und Kinderschutz. Ihre Beiträge bestechen durch fundierte Recherche, eine klare Positionierung für Frauenrechte und treffende Kommentare.
 
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