Islam und Aufklärungsverweigerung

„Allahu akbar“ – warum der Islam Kritik systematisch ausschließt“

von | 11.02.26

Verschleierte Frau betet in einer Moschee

Im Anschluss an den Beitrag „Der Islam ist immer politsch“ zeigt dieser Text von Dr. T. Costas, warum das religiöse Fundament des Islam auf Aufklärungsverweigerung beruht. Die Maxime „Allahu akbar“ begründet Denkverbote, Widersprüche – und den Ausschluss von Vernunft.

„Allahu akbar“ und die Verweigerung der Aufklärung

Die Maxime „Allahu akbar“ („Allah ist größer“) ist nicht nur einer besonderen Beachtung würdig, insofern als sie den muslimischen Allah charakterisiert. In ihrer Prägnanz vermag sie alle kulturellen Manifestationen der muslimischen Welt zu erklären, wie der Schweizer Theologe und Islamkenner Kurt Beutler betont: „Diese Aussage ist das Herzstück des Islam. Darum kann es keinen Gott außer ihm geben, darum muss gemäß dem Koran auch sein Volk allen anderen überlegen sein und deshalb überflügelt sein Prophet alle vorherigen.“1

Die Maxime „Allahu akbar“ rechtfertigt die für jeden logisch denkenden Menschen sich widersprechenden Eigenschaften Allahs. Allah ist größer in allem. Auch im Negativen. Seine angebliche Gerechtigkeit steht in Widerspruch zu seiner in Sure 3:54 erwähnten Fähigkeit, Ränke zu schmieden: „Und sie (d.h. die Kinder Israels) schmiedeten Ränke. Aber (auch) Gott schmiedete Ränke. Er kann es am besten.“2 Oder in der Reclam-Koranübersetzung von Max Henning: „Und sie schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste Listenschmied.“3 Damit wird Allah mit einer Eigenschaft geschmückt, „die laut Bibel nur dem Satan zukommt (Gen. 3:1; Eph. 6:11)“4 und seiner angeblichen Gerechtigkeit widerspricht. Denn listig ist „jemand, der nicht Gerechtigkeit sucht, sondern andere Menschen mit unlauteren Mitteln übervorteilt“5, so Beutler. Genesis 3:1 betont: „Die Schlange war schlauer als alle Tiere des Feldes, die Gott, der Herr, gemacht hatte“6 und der Epheserbrief sagt: „Zieht an die Waffenrüstung Gottes, um den listigen Anschlägen des Teufels zu widerstehen!“7

Weitere Koranstellen bestätigen die sich widersprechenden Eigenschaften Allahs. Der muslimische Gläubige zählt immer auf die immerwährende Barmherzigkeit Allahs, doch eine aufmerksame Koranlektüre legt offen, dass Allah nicht immer und nicht jeden auf den richtigen Weg führt. Sure 6:39 beispielsweise schildert Allahs Führungsinitiative mit fragwürdigen Zügen, die ihr jedenfalls jegliche Zuverlässigkeit absprechen: „[…] Gott führt, wen er will, in die Irre. Und wen er will, den bringt er auf einen geraden Weg.“8 Damit wird er als ein Führer geschildert, der den Gläubigen sowohl „auf einen guten Weg“ als auch ins Verderben führen kann, wie Sure 17:97 nahelegt: „Wen Gott rechtleitet, der ist (in Wahrheit) rechtgeleitet. Für diejenigen aber, die er irreführt, wirst du außer ihm keine Freunde finden.“9 Bezüglich Allahs Charakter betont der schwedische Religionshistoriker Tor Andrae: „Güte und Gerechtigkeit sind keine Norm, nach der man seine Handlungsweise bestimmen und berechnen kann. Weder der Prophet noch jemand anders weiß, wie Gottes Ratschluss letztlich ausfällt, und unzählige Male wird im Koran den Verheißungen oder Strafgerichten der ausdrückliche Vorbehalt hinzugefügt: Wenn Allah will.“10 Tatsächlich präsentieren ihn weitere Koransuren als denjenigen, der die gläubigen Muslime in die Irre führt. Sure 4:88 besagt exemplarisch: „[…] Wollt ihr denn rechtleiten, wen Gott irregeführt hat? Wen Gott irreführt, für den findest du keinen Weg.“11 Oder auch Sure 6:125: „Und wenn Gott einen rechtleiten will, weitet er ihm die Brust für den Islam. Wenn er aber einen irreführen will, macht er ihm die Brust eng und bedrückt […] So legt Gott die Unreinheit auf diejenigen, die nicht glauben (so dass sie verstockt bleiben).“12 Dazu bestätigen weitere Koranstellen, dass es Allah gefällt, die Hölle zu füllen: „[…] Dazu (d.h. damit sie uneins seien und von der Wahrheit abirren) hat er sie (d.h. die Menschen) geschaffen. Und das Wort deines Herrn ist in Erfüllung gegangen (das besagt): ‘Ich werde wahrlich die Hölle mit lauter Dschinn und Menschen anfüllen.’“13

Einer der 99 Namen Allahs ist „der Heilige“ (al-quddus). Doch in offenem Widerspruch mit dieser Heiligkeit steht die Tatsache, dass er sofort auf die fleischlichen Wünsche seines Propheten eingeht. Mohammed wünschte sich nämlich, die Frau seines Adoptivsohnes Zeid zu heiraten. Allerdings hielten die Araber „einen Adoptivsohn in jeder Beziehung für gleichgestellt mit einem echten Sohn und folglich eine Ehe zwischen dem Pflegevater und der geschiedenen Frau für Blutschande.“14 Doch Allah schickt dem Propheten die in Koransure 33:37 beinhaltete Offenbarung, um ihm seinen Wunsch zu erfüllen. Allahs sofortige Antwort auf Mohammeds sinnliche Neigungen fiel sogar seiner Frau Aisha auf, wie Andrae anmerkt: „Die witzige schlagfertige Aischa soll, als diese Koransure offenbart wurde, geäußert haben: ,Dein Herr hat wahrlich Eile, deine Lust zu befriedigen.‘“15 Doch der gläubige Muslim darf sich nicht fragen, wie diese unmittelbare Befriedigung von Mohammeds fleischlichen Wünschen sich mit Allahs Heiligkeit verträgt.

Keine kritische Auseinandersetzung mit Widersprüchen im Koran

Die dogmatische islamische Haltung lehnt jede kritische Auseinandersetzung mit diesen Widersprüchen kategorisch ab. Islam bedeutet nämlich nichts anders als eben die nicht hinterfragbare Unterwerfung in die Größe Allahs. Der Muslim ist jemand, der sich Allah unterwirft, und „sich Allah hinzugeben bedeutet, dass es tabu ist, den Koran verstandesmäßig zu hinterfragen. Man liest ihn mit Respekt, nicht mit Verstand, auch wenn man sonst durchaus logisch denkt und beispielsweise andere Religionen mit Verstandesargumenten angreift.“16

In seinem Buch „Vernunft, Logik und Wissenschaftlichkeit im Islam. Anspruch und Wirklichkeit“ formuliert es Norbert Lachner wie folgt: „Mohammeds Botschaft stellt sich außerhalb jeder Logik und begründet dies damit, dass sie Gottes Wort sei und Gott selbst nicht an Logik, Vernunft, Gerechtigkeit etc. gebunden sei, was wiederum jeder vernünftigen Überlegung zum Gottesbild widerspricht.“17 Auch Andrae weist auf dieses Merkmal hin, wenn er Allahs Willen als „unergründlich und unberechenbar“18 bezeichnet. Und er folgert: „Ein anderer eigenartiger Ausdruck für die irrationale Art des göttlichen Willens ist, dass Allah oft anstößige und irreführende Angaben mitteilt, um die Menschen zu ,prüfen’, oder geradezu um die Ungläubigen zum Widerspruch gegen das geoffenbarte Wort zu reizen […]“19 Und der Autor fügt hinzu: „Die Selbstaufgabe des Menschen angesichts des göttlichen Willens bedeutet also nicht nur die Ergebenheit des Herzens und des Willens, sondern auch die absolute Unterwerfung der Vernunft unter die Offenbarung.“20 Im Islam finden wir eine Reihe an Bedingungen vor, die die Aktivität des Verstandes nicht nur hindern, sondern gänzlich verunmöglichen. Diese Vorbedingungen sind laut Lachner: „Verbot des Zweifelns und Nachdenkens, Ausblendung der Zeitachse und Ignoranz hinsichtlich der biblischen Religionen.“21 Der Autor fasst es treffend zusammen, wenn er sagt: „Der Islam vermeidet den Verstandesgebrauch […] Wie um die Vermeidung jeglicher Rationalität zu übertünchen, bringt Gabriels Poesie den Gelehrten dazu, gegen jeden Anschein die angebliche Logik, Präzision und Wissenschaftlichkeit dieses Glaubenssystems herauszustreichen.“22

Der „fehlerlose“ Prophet

Das Prinzip der Nicht-Hinterfragbarkeit gilt nicht nur für die Botschaft. Es erstreckt sich auch auf ihren Verkünder. Da Allah größer ist, muss auch sein Prophet als perfekt, fehlerlos und vorbildhaft betrachtet werden. Es ist an sich irrelevant, was für ein Leben dieser Prophet geführt hat. Mohammeds kriegerische Episoden aus seiner Medina-Ära werden im Islam nicht thematisiert und auch nicht kritisch beleuchtet. Die Reaktion der muslimischen Gläubigen, wenn sie davon erfahren, ist Ablehnung oder Rechtfertigung, wie der Ex-Muslim und Bestsellerautor Nabeel Qureshi betont.23 Ablehnung beispielsweise bei dem Bericht, laut dem „Muhammad einem Krieger befahl, Asma bint Marwa, eine Mutter von fünf Kindern, zu töten“,24 eine von den ältesten Biographien des Propheten attestierte Episode.25 Rechtfertigung im Fall der Banu Quraiza: Muhammad nahm „über 500 Männer und Jungen im Teenageralter vom jüdischen Stamm der Quraiza gefangen und ließ sie köpfen. Nachdem die Muslime die Männer getötet hatten, verkauften sie die Frauen und Kinder in die Sklaverei und verteilten ihre Güter unter sich.“26 Da diese Episode im Hadith und Sira zu lesen ist, ist eine Ablehnung schwieriger. In dem Fall werden diese Gräueltaten gerechtfertigt insofern als man betont, „dass die Juden heimtückisch gewesen waren und verdienten, was sie bekamen.“27 In Anbetracht dieser gut attestierten schrecklichen Taten des Propheten hat Qureshi anfänglich mit Ablehnung reagiert: „Der barmherzige, gütige Muhammad, den ich als meinen Propheten kannte, würde weder Männer noch Jungen köpfen lassen. Er war ein Prophet der Barmherzigkeit und des Friedens. Auch würde er keine Frauen und Kinder in die Sklaverei verkaufen. Er war ein Verteidiger der Rechte von Frauen und Kindern.“28 Doch, was Qureshi von der Mehrheit der Muslime unterscheidet, ist, dass er weiterforschte und vor allem sich den Quellen stellte: „Ich fand eine brutale Geschichte nach der anderen über Muhammad. Ich versuchte, jede einzelne bewusst auszublenden, genau wie es die Muslime im Internet taten, aber unbewusst baute sich in mir Druck auf.“29

Die muslimische Gemeinschaft oder „Umma“ ist Allahs Volk und demnach ist sie auch allen anderen Völkern überlegen. Es kann nicht sein, dass andere Völker Allahs Volk in Fortschritt und Entwicklung übertreffen. Sollte die Wirklichkeit Letzteres faktisch belegen, dann kann dies nur dadurch begründet werden, dass das muslimische Volk unterdrückt wurde oder Ungerechtigkeit erlitten hat. Es sei aber an sich über alle anderen Völker überlegen und sei für nichts selber verantwortlich, so Abdel-Samad: „Wer einen Blick in aktuelle arabische Schulbücher wirft, wird sofort erkennen, wie verzerrt und einseitig Geschichte gelehrt wird: ein Spagat zwischen einer fehlerfreien, glorreichen islamischen Geschichte, die nur Humanismus und Blütezeiten kennt, und einer reinen Opferrolle in der Gegenwart.“30 Die britische Autorin Bat Ye´or weist ebenfalls auf das Dogma der Umma-Perfektion hin: „Die Vollkommenheit der Umma impliziert die Vollkommenheit ihrer Geschichte, ihrer Eroberungen, ihrer Regierung und ihrer Gesetze […]“31 (Übersetzung der Verfasserin)

Allah ist größer als jede Aufklärung

Die Maxime „Allahu akbar“ legt die Basis für die nicht hinterfragbare Idealisierung Allahs, seines Propheten und der Umma. Und jede Idealisierung muss durch Aufklärungsverweigerung vor Entidealisierung geschützt werden. Infolgedessen setzt der Islam alle Mittel ein, um Aufklärungsbemühungen fern zu halten. Kritische Auseinandersetzung mit den Inhalten der islamischen Quellen wird abgelehnt. Wenn Allah größer ist, ist er auch größer als alle Aufklärung, so die Begründung, und er verfügt über eine Autorität, die über jede Aufklärung erhaben ist. Zweifel werden sofort bestraft. Nicht zuletzt auf sozialer Ebene, so Eberhard Kleina: „In dem Augenblick, wo ein Moslem anfängt kritisch nachzufragen, läuft er Gefahr, sich außerhalb der Familie zu stellen und seine sozialen Bindungen zu verlieren. Es sei denn, er kommt aus einer liberalen Familie […]“32 Denn die im Koran enthaltenen Worte in Frage zu stellen oder kritisch darüber nachzudenken, ist im Islam sündhaft. Nonie Darwish, Gründerin von Arabs for Israel und Direktorin von Former Muslims United, kann aus erster Hand darüber berichten: „Das Zweifeln an irgendeinem Wort des Korans (des heiligen Buches des Islam) oder an Mohammed (dem Gründer des Islam) ist haram, eine Sünde, und wir alle wussten, was diejenigen erwartete, die Allahs Gesetz in Frage stellten: der Tod.“33 (Übersetzung der Verfasserin)

Die Aufklärungsverweigerung, welche die Maxime „Allahu akbar“ begleitet, dient als das dem systematischen Denkverbot zugrundeliegende Fundament. Das Unwissen über den Islam und seine Quellen, die bei den muslimischen Gläubigen vorzufinden ist, gründet in einer uneingeschränkten Geltung der zitierten Maxime, deren idealisierter Charakter nur durch Denkverbot fortgesetzt und aufrechterhalten werden kann. Bei der Frage nach dem Verhältnis zwischen Islam und Vernunft kommt Lachner zu der Schlussfolgerung: „Wer sich seines Verstandes bedient, wird nicht freiwillig den Islam annehmen, und wer dem Islam anhängt, macht keinen vollen Gebrauch von seinem Verstand. Vernunftanwendung, Logik und Wissenschaftlichkeit vertragen sich nicht mit dem Islam und umgekehrt.“34

Dr. T. Costas


Quellen

  1. Kurt Beutler: Die Reform des Islam. Durch Widersprüche und Rätsel zur Lösung, 2019, S. 23 ↩︎
  2. Der Koran, Übersetzung von Rudi Paret, 12. Auflage 2014 ↩︎
  3. Der Koran, Übersetzung von Max Henning; Einleitung und Anmerkungen von Annemarie Schimmel, aktualisierte Ausgabe, 2023, Sure 3:54 ↩︎
  4. Eberhard Kleina: Immer fremder im eigenen Land: Islamisierung unserer deutschen Heimat, 3. Aufl. 2022, S. 50 ↩︎
  5. Beutler: Die Reform des Islam, S. 24 ↩︎
  6. Die Bibel, Einheitsübersetzung, Genesis 3:1 ↩︎
  7. Ebd., Epheserbrief 6:11 ↩︎
  8. Der Koran, Übersetzung von Rudi Paret ↩︎
  9. Ebd. ↩︎
  10. Tor Andrae: Mohammed. Sein Leben und sein Glaube, 2002, S. 51 ↩︎
  11. Der Koran, Übersetzung von Rudi Paret ↩︎
  12. Ebd. ↩︎
  13. Ebd., Sure 11:119 ↩︎
  14. Andrae: Mohammed, S. 125 ↩︎
  15. Ebda. ↩︎
  16. Beutler: Die Reform des Islam, S. 38 ↩︎
  17. Norbert Lachner: Vernunft, Logik und Wissenschaftlichkeit im Islam. Anspruch und Wirklichkeit, 2014, S. 373 ↩︎
  18. Andrae: Mohammed, S. 55 ↩︎
  19. Ebda. ↩︎
  20. Ebda., S. 55f. ↩︎
  21. Lachner: Vernunft, Logik und Wissenschaftlichkeit, S. 373 ↩︎
  22. Ebda. ↩︎
  23. Nabeel Qureshi: Allah gesucht. Jesus gefunden: eine außergewöhnliche Biographie, 6. Aufl. 2020, S. 300 ↩︎
  24. Ebda., S. 299 ↩︎
  25. Ebda., S. 299f.; siehe auch A. Guillaume: The Life of Muhammad. A translation of Ibn Ishaq´s Sirat Rasul Allah, 1982, S. 676 ↩︎
  26. Qureshi: Allah gesucht. Jesus gefunden, S. 300; siehe auch Guillaume: The Life of Muhammad, S. 464 ↩︎
  27. Qureshi: Allah gesucht. Jesus gefunden, S. 300 ↩︎
  28. Ebda. ↩︎
  29. Ebda., S. 301 ↩︎
  30. Hamed Abdel-Samad: Der Untergang der islamischen Welt. Eine Prognose, 2011, S. 35; siehe auch Thiemo Sonninger: Einführung in die Islamkritik, 2015, S. 156 ↩︎
  31. Bat Ye´or: Islam and Dhimmitude. Where Civilizations Collide, 2002, S. 105: „The perfection of theumma implies the perfection of its history, its conquests, its government, and its laws […]“ ↩︎
  32. Eberhard Kleina: Frauen im Islam: und ihre von Allah erlaubte Unterdrückung, 2019, S. 27 ↩︎
  33. Nonie Darwish: Cruel and usual punishment: The Terrifying Global Implications of Islamic Law, 2008, S. X: „Doubting any word from the Qur´an (Islam´s holy book) or Mohammed (the founder of Islam) is haram, a sin, and we all knew what awaited those who questioned Allah´s law: death“ ↩︎
  34. Lachner: Vernunft, Logik und Wissenschaftlichkeit, S. 373 ↩︎

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