Was den Islam von anderen Religionen unterscheidet

Der Islam ist immer politisch 

von | 28.01.26

Wir danken Dr. T. Costas (im Bildungsbereich tätig) für diesen grundlegenden Text, in dem sie aus wissenschaftlicher Perspektive erläutert, weshalb sich der Islam – so wie er historisch entstand und in vielen Regionen bis heute verstanden wird – strukturell nicht mit den Prinzipien eines säkularen, demokratischen Rechtsstaates vereinbaren lässt. Dr. Costas zeigt in ihrer Analyse, warum der Islam – anders als die im Westen entwickelten Religionen – von Beginn an eine politische Ordnung, eine staatliche Struktur und ein umfassendes gesellschaftliches System umfasst. Genau daraus erklärt sie, weshalb der Islam im klassischen Sinn weder säkularisiert wurde noch religiöse und politische Macht trennt.

Ihr Text ist ein warnender Beitrag zur öffentlichen Debatte über Integration, Werteordnung und die Frage, welche kulturellen Grundlagen ein friedliches Miteinander tragen können.

Die Religion bestimmt die Politik

Es ist im Islam „definitorisch“, dass „die Religion die Politik bestimmt“1, ein Charakterzug, den der Medien- und Kommunikationstheoretiker Norbert Bolz als „antiaufklärerisch par excellence“2 bezeichnet. Der Islam versteht sich politisch, ein Merkmal, worin er sich von allen anderen Weltreligionen unterscheidet und was gleichzeitig den Dialog mit ihnen erschwert oder gänzlich verunmöglicht.3 In seinem Buch „Der alte weiße Mann. Sündenbock der Nation“ weist Bolz darauf hin: „Eine Religion, die es, wie heute der Islam, auch politisch ernst meint, ist nicht tolerant. Man sollte sich hier nicht von der humanistischen Seminarerfahrung der Religionswissenschaftler und der Politischen Korrektheit der Politiker irreführen lassen, die uns heute unisono einreden wollen, der Islam sei eine Religion des Friedens. Eine politische Religion predigt Toleranz, solange und wo sie nicht an der Macht ist.“4

Demnach ist der Islam politisch und verfolgt die Durchdringung der gesellschaftlichen Strukturen mit der islamischen Lehre: ein für den säkularisierten Westen ausgesprochen fremder Gedankengang. Zuerst deswegen, weil der Westen so gut wie nichts über den Islam weiß und zweitens, weil er jede Religion ausschließlich durch die säkularisierte Brille der Aufklärung betrachtet. In allen abendländischen Gesellschaften sind Religion und Politik – als eine der wichtigsten Folgen des Säkularisierungsprozesses – getrennt. Dementsprechend vergisst der Westen allzu oft, dass diese Säkularisierung erst das Ergebnis eines mühsamen Ringens war5, und daraus ergibt sich eine fatale Folge seiner Auseinandersetzung mit dem Islam: Bei seiner Befassung mit demselben nimmt der Westen seine „säkularisierte Brille“ nicht ab und lässt dabei außer Acht, dass der Islam den Aufklärungsprozess nie vollzogen hat und dessen Natur ihm zutiefst widerspricht. „Der Islam (Hingabe an Gott) ist demgegenüber eine politische Religion, die das gesamte Leben regelt. Religion und Politik oder Staat, Geistliches und Weltliches, Diesseits und Jenseits, werden nicht getrennt (‘Totalitätsanspruch’).“6 Die Folgen dieser Nicht-Trennung von Religion und Politik liegen auf der Hand: „Der Islam ist somit aufklärungs-, verfassungs- und demokratiefeindlich […]“7 Solange der Westen bei seiner Befassung mit dieser Religion seine Säkularitätsbrille nicht abnimmt, wird er sich in allen seinen Überlegungen über den Islam tragisch irren. Denn die Berücksichtigung oder Nicht-Berücksichtigung dieses elementaren Charaktermerkmals des Islam, nämlich seiner politischen Natur, wird über die Qualität seiner Befassung mit dem Thema entscheiden.

Unterschied Religion und politische Religion

Der Unterschied zwischen Religion und politischer Religion ist der breiten Öffentlichkeit immer noch unbekannt, wie die niederländisch-amerikanische Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali, bezugnehmend auf die Auseinandersetzung mit dem Islam der amerikanischen Gesellschaft, betont: „Sie gehen im Allgemeinen davon aus, dass ,Religion‘, wie auch immer sie definiert wird, eine positive Kraft ist und dass jede Art von religiöser Überzeugung in einer toleranten Gesellschaft als akzeptabel gelten sollte.“8 (Übersetzung der Verfasserin) Das Problem beginnt, wenn wir nicht lediglich vor einer Religion, sondern vor einer „politischen Religion“ stehen, deren Prinzipien oft „in unvereinbarem Widerspruch zu unserer Lebensweise“9 stehen (Übersetzung der Verfasserin), so Hirsi Ali. Der Stifter des Islam hat in seiner Lebenszeit nicht nur eine Religion gegründet, sondern einen politischen Staat. Daraus ergibt sich: „Das zentrale Dogma des Islam von der Einzigkeit Gottes findet seine Entsprechung in der Auffassung von der Einheit und Allgewalt des Staates. Das heißt: Die islamische Staatslehre kennt keine Instanzen, deren Aufgabe es wäre, die politische Machtausübung über die islamische Gemeinde zu kontrollieren. Aus dieser Einheitsvorstellung folgt: Die islamische Staatstheorie sieht die Existenz autonomer Institutionen oder das Prinzip der Gewaltenteilung im Inneren der Gemeinde nicht vor […] Die Allmacht Gottes, die auf Erden seinem Statthalter, dem Kalifen, übertragen ist, duldet nicht die Existenz irgendeiner Macht, die aus einer anderen Quelle abgeleitet wäre: Der Kalif als Alleinherrscher über die islamische Gemeinde, inspiriert durch die Weisheit Gottes.“10

Was ist der Dschihad?

Auch in Europa hat der Islam eine politische Agenda, die er durchzusetzen versucht und die nichts anderes als die Islamisierung des Kontinents zum Ziel hat. In seinem Werk „Immer fremder im eigenen Land“ weist der Theologe Eberhard Kleina darauf hin: „Der Koran schreibt die Welteroberung durch den Dschihad vor (Sure 2:193; 8:39; 48:28; 61:9). Jeder Moslem ist zum Dschihad verpflichtet: ,Vorgeschrieben ist euch der Kampf.‘ (Sure 2:216). Dieser muss nicht unbedingt blutig sein, Dschihad bedeutet auch, das Land immer weiter zu islamisieren.“11

Laut den muslimischen Gelehrten kann vieles unter dem Dschihad aufgefasst werden: „Der innere Kampf, die Verteidigung des Glaubens vor Kritikern, die finanzielle Unterstützung seines Wachstums und seiner Verteidigung und sogar die Auswanderung in nichtmuslimische Länder zum Zweck der Verbreitung des Islam.“12 (Übersetzung der Verfasserin)Doch eines steht fest:„Der Dschihad (arabisch für ,Kampf‘) ist eine zentrale Pflicht jedes Muslims.“13 (Übersetzung der Verfasserin)

Robert Spencer, Religionswissenschaftler und Gründer der Webseite „Jihad Watch“, unterstreicht den politischen Charakter des Islam wie folgt: „Der Koran ist unter den heiligen Schriften der Welt darin einzigartig, dass er seinen Anhängern vorschreibt, Krieg gegen jeden zu führen, der einen anderen Glauben hat.“14 Solange er in der Minderheit ist, gibt er sich tolerant aus. Wenn er allerdings an politscher Macht gewinnt, handelt er in Allahs Auftrag und nach Allahs Plan: „Wenn somit die Muslime die Mehrheit bilden, ist zu erwarten, dass sie die Verfassung Deutschlands, die Säkularität des Staates und damit das wesentliche Fundament der Menschheit des Menschen, nämlich die Freiheit als Autonomie des Willens oder eben die Gesetzgeberschaft aller Bürger, aufheben werden.“15

Der Gedanke ist ebenfalls in al-Bukharis Sammlung von Hadithen [Überlieferungen des Propheten Mohammed und seiner Gefährten, Anm.] zu finden, wo Mohammad sich wie folgt äußert: „Mir wurde (von Allah) befohlen, gegen die Menschen zu kämpfen, bis sie bezeugen, dass es keinen Gott außer Allah gibt und dass Mohammad der Gesandte Allahs ist, und bis sie die Gebete vollkommen verrichten und die obligatorische Zakat [Vermögenssteuer, Anm.] entrichten. Wenn sie dies tun, dann retten sie ihr Leben und ihren Besitz vor mir, außer nach islamischem Recht, und dann wird Allah über sie abrechnen.“16 (Übersetzung der Verfasserin) Das Leben des Propheten zeigt ebenfalls einen deutlichen Wandel von friedlichem Zusammenleben zu gewalttätigem Eroberungsdrang. Als er noch keine politische und militärische Macht hatte, gab er sich friedlich. In der Mekka-Ära entstanden friedfertige Suren wie 109: 2-6: „Ich verehre nicht, was ihr verehrt (w. Ich diene nicht dem, dem ihr dient; dementsprechend in den folgenden Versen), und ihr verehrt nicht, was ich verehre. Und ich verehre nicht, was ihr (bisher immer) verehrt habt, und ihr verehrt nicht, was ich verehre. Ihr habt eure Religion, und ich die meine.“17 Diese toleranten Verse werden aber durch die in Medina erhaltene Offenbarung aufgehoben: „Von heute an wird es keine zwei Religionen in Arabien mehr geben. Ich bin durch Allah herabgekommen mit dem Schwert in meiner Hand, und mein Reichtum wird vom Schatten meines Schwertes kommen. Und wer mir widerspricht, der wird gedemütigt und verfolgt werden.“18

Ziel: „universelle Revolution“

Über die heutige islamistische Agenda informiert Nonie Darwish, Gründerin von Arabs for Israel und Direktorin von Former Muslims United, indem sie auf den Gelehrten Sayyid Abul A´la Maududi, einen der wichtigsten Theoretiker des Islam im 20. Jahrhundert, Bezug nimmt: „Der Islam will alle Staaten und Regierungen weltweit vernichten, die sich seiner Ideologie und seinem Programm widersetzen, ungeachtet des jeweiligen Landes oder der Nation, die sie regiert. Ziel des Islam ist die Errichtung eines Staates auf der Grundlage seiner eigenen Ideologie und seines eigenen Programms, unabhängig davon, welche Nation die Rolle des Vorreiters des Islam übernimmt oder wessen Herrschaft im Zuge der Errichtung eines ideologisch islamischen Staates untergraben wird. Aus dieser Diskussion sollte deutlich geworden sein, dass das Ziel des islamischen Dschihad die Beseitigung eines unislamischen Systems und die Errichtung eines islamischen Staatssystems ist. Der Islam beabsichtigt nicht, diese Revolution auf einen einzelnen Staat oder wenige Länder zu beschränken; sein Ziel ist eine universelle Revolution.“19 (Übersetzung der Verfasserin)

Der Gründer von Jamaat-e-Islami äußert sich in „Jihad in Islam“ in ähnlicher Form, wenn er sagt: „Der Islam ist ein revolutionärer Glaube, der jede von Menschen geschaffene Regierung zerstören will. Der Islam strebt nicht danach, dass eine Nation besser gestellt ist als eine andere. Dem Islam ist das Land und sein Besitzer gleichgültig. Das Ziel des Islams ist es, die ganze Welt zu beherrschen und die gesamte Menschheit dem islamischen Glauben zu unterwerfen. Jede Nation oder Macht, die sich diesem Ziel in den Weg stellt, wird vom Islam bekämpft und vernichtet. Um dieses Ziel zu erreichen, kann der Islam jede ihm zur Verfügung stehende Macht und jede ihm zur Verfügung stehende Methode nutzen, um eine weltweite Revolution herbeizuführen. Das ist der Dschihad.“20 (Übersetzung der Verfasserin) Die Worte des ideologischen Leiters der Muslimbruderschaft Yusuf al-Qaradawi deuten auch in diese Richtung: „Ich erwarte, dass der Islam Europa erobern wird, ohne zum Schwert oder zum Kampf greifen zu müssen – mittels Dawa [Missionierung, Anm.] und durch die Ideologie. Die Muslime müssen zu handeln beginnen, um diese Welt zu erobern.“21

Die Aufnahme des griechischen und römischen Erbes, Renaissance, Reformation, Humanismus und Aufklärung machte die europäische Moderne möglich. Der Islam kennt Letztere nicht, weil „schon im 10. Jahrhundert – also mit der letztlichen Durchsetzung der islamischen Theologie – ‘das Tor zur Auslegung’ des Korans weitgehend geschlossen wurde.“22 Demzufolge regelt Allah auch das irdische Leben: „Die Ablehnung von säkularen Gesetzen bedeutet die Zurückweisung des demokratischen Rechtstaates und der Menschenrechte. Damit erfüllt der Islam nicht die mindesten Voraussetzungen einer modernen, demokratischen Gesellschaft: Religiösen und politischen Pluralismus kennt der Islam nicht.“23

Dr. T. Costas


Quellen:

  1. Norbert Bolz: Wie die woke Linke den Westen bekämpft/ Wokeness, Gender, Cancel Culture, Correctness. Interview von Peter Samuel Jost, 25. Juni 2025; Min. 1.13.00 ↩︎
  2. Bolz Interview Min. 1:13:05 ↩︎
  3. Bolz: Interview Min. 1:13:09 ↩︎
  4. Norbert Bolz: Der alte weiße Mann. Sündenbock der Nation, 2. Aufl. 2023, S. 166 ↩︎
  5. Vgl. Michael Ley: Der Selbstmord des Abendlandes. Die Islamisierung Europas, 2015, S. 17 ↩︎
  6. Karl Albert Schachtschneider: Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam, 2. Aufl. 2010, S. 75; siehe auch Michael Ley: Reconquista. Menschenrecht oder Islam, 2020, S. 15 ↩︎
  7. Ley: Reconquista, S. 15 ↩︎
  8. Ayaan Hirsi Ali: Heretic. Why Islam needs a reformation now, 2015, S. 213: „they generally assume that ‘religion’, however defined, is a force for good and that any set of religious beliefs should be considered acceptable in a tolerant society.“ ↩︎
  9. Hirsi Ali: Heretic, S. 213: „It is a political religion many of whose fundamental tenets are irreconcilably inimical to our way of life.“ ↩︎
  10. Ulrich Baringhorst: Der Dschihad – Der Heilige Krieg, in: Deutschlandfunk 01.10.2001 https://www.deutschlandfunk.de/der-dschihad-der-heilige-krieg-100.html ↩︎
  11. Eberhard Kleina: Immer fremder in eigenem Land. Islamisierung unserer deutschen Heimat, 3. Aufl.2022, S. 31 ↩︎
  12. Jihad Watch https://jihadwatch.org/why-jihad-watch: „the struggle within the soul, defending the faith from critics, supporting its growth and defense financially, even migrating to non-Muslim lands for the purpose of spreading Islam.“ ↩︎
  13. Jihad Watch https://jihadwatch.org/why-jihad-watch: „Jihad (Arabic for ‘struggle’) is a central duty of every Muslim.“ ↩︎
  14. Robert Spencer: Islam. Ein politisch inkorrekter Leitfaden, 2017, S. 24 ↩︎
  15. Schachtschneider: Grenzen der Religionsfreiheit, S. 80; siehe auch Ley: Reconquista, S. 15 ↩︎
  16. Sahih Al Bukhari: Hadith Volume 1 of 9, Übersetzung von Abdullah Nasafi, 2021, hier Vol. 1, Buch 2, Hadith 24: „I have been ordered (by Allah) to fight against the people until they testify that none has the right to be worshipped but Allah and that Muhammad is Allah´s Messenger, and offer the prayers perfectly and give the obligatory charity, so if they perform that, then they save their lives and property from me except for Islamic laws and then their reckoning (accounts) will be done by Allah.“ ↩︎
  17. Rudi Paret: Der Koran ↩︎
  18. Zitiert nach Mark A. Gabriel: Jesus und Mohammed. Erstaunliche Unterschiede und überraschende Ähnlichkeiten, 2006, S. 89 ↩︎
  19. Nonie Darwish: Cruel and usual: The terrifying global implications of Islamic law, 2008, S. XVII: „Islam wishes to destroy all states and governments anywhere on the face of the earth which are opposed to the ideology and program of Islam regardless of the country or the nation which rules it. The purpose of Islam is to set up a state on the basis of its own ideology and programme, regardless of which nation assumes the role of the standard bearer of Islam or the rule of which nation is undermined in the process of the establishment of an ideological Islamic state. It must be evident to you from this discussion that the objective of Islamic jihad is to eliminate the rule of an un-Islamic system and establish in its stead an Islamic system of state rule. Islam does not intend to confine this revolution to a single state or a few countries; the aim of Islam is to bring about a universal revolution.” Siehe auch Sayyid Abul A´la Maududi: Jihad in Islam ↩︎
  20. Zitiert nach Brigitte Gabriel: They must be stopped: Why we must defeat radical Islam and how we can do it, 2008, S. 171: „Islam is a revolutionary faith that comes to destroy any government made by man. Islam doesn´t look for a nation to be in a better condition than another nation. Islam doesn´t care about the land or who owns the land. The goal of Islam is to rule the entire world and submit all of mankind to the faith of Islam. Any nation or power that gets in the way of that goal, Islam will fight and destroy. In order to fulfil that goal, Islam can use every power available every way it can be used to bring worldwide revolution. This is jihad.“ ↩︎
  21. Zitiert  nach Nina Scholz und Heiko Heinisch: Alles für Allah: Wie der politische Islam unsere Gesellschaft verändert, 2019, S. 8 ↩︎
  22. Ley: Der Selbstmord des Abendlandes, S. 17 ↩︎
  23. Ley: Der Selbstmord des Abendlandes, S. 18 ↩︎

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