Islamismus vs Islam

Der Islamismus ist keine Perversion des Islam

von | 12.03.26

Islamic Domes in Kairo

Kann man wirklich sagen, dass der Islamismus kein Islam ist? Kann man sagen, dass der Islamismus ein falscher Islam ist? Dr. T. Costas erklärt unter anderem anhand von Koranquellen, dass der Islam eine strikte Trennlinie zwischen Gläubigen und Ungläubigen zieht und dies nicht ohne Folgen bleibt.

Eine politische Religion

Als eine politische Religion unterscheidet sich der Islam von dem, was die westlichen Staaten unter „Religion“ verstehen und verfassungsrechtlich beschützen.1 Karl Albrecht Schachtschneider, Professor für öffentliches Recht, geht auf das Verhältnis von Dies- und Jenseitigkeit im Fall einer politischen Religion ein: „Religion und Politik oder Staat, Geistliches und Weltliches, Diesseits und Jenseits, werden nicht getrennt (,Totalitätsanspruch‘).“2 Die Folgen dieser Nicht-Trennung von Religion und Politik liegen auf der Hand: „Der Islam ist somit aufklärungs-, verfassungs- und demokratiefeindlich […]“3

Eine in ihrem Kern politische Religion kann nur entstehen, wenn die von ihr verehrte Gottheit ebenfalls eine politische Ausrichtung pflegt. Setzt man sich mit Allahs Offenbarung im Koran auseinander, wird diese Annahme bestätigt. Allah unterteilt die Menschheit in die Muslime und die von ihm verachteten Kuffār (Nicht-Muslime), ein im Islam zentraler Dualismus, so die britische Autorin Bat Ye´or: „Die Vorstellung einer dualistischen Menschheit, die in Gläubige und Ungläubige gespalten ist, bildet eine grundlegende ideologische und politische Basis, wie Mawdudi erklärt […]“4 (Übersetzung der Verfasserin). Die meisten Koranübersetzungen geben diese sich im Koran stets wiederholende menschenverachtende Dualität mit den politisch neutralen Begriffen „Gläubige“ vs. „Ungläubige“ wieder. Doch das im Koran angewendete arabische Wort Kuffār (Pluralform von Singular Kāfir) ist weit davon entfernt, unpolitisch zu sein, denn Allah spricht den Kuffār (den Nicht-Muslimen) jegliche Menschenwürde ab, wie zum Beispiel in Sure 8: 55: „Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.“5 Koransure 47: 12 beteuert noch einmal Allahs Gleichstellung der Kuffār (Nicht-Muslime) mit den Tieren: „Siehe, Allah führt diejenigen, welche glauben und das Rechte tun, in Gärten, durcheilt von Bächen, und die Ungläubigen genießen und essen, wie das Vieh isset, und das Feuer ist ihre Wohnung.“6 Er scheut sich nicht davor, sie in Tiere zu verwandeln, wie zum Beispiel in Sure 5: 60: „[…] Wen Allah verflucht hat und wem Er zürnt – und verwandelt hat Er einige von ihnen zu Affen und Schweinen – […]“7 Die Kuffār (Nicht-Muslime) sind nicht nur Opfer von Allahs Demütigung. Er verdammt und verflucht sie mehrmals wie zum Beispiel in Sure 2: 89: „Drum Allahs Fluch auf die Ungläubigen!“8 Das Fluch-Motiv wird in derselben Sure noch einmal aufgegriffen: „Siehe, sie, die etwas verbergen von dem, was Wir herabsandten an deutlichen Zeichen und Leitung, nach dem, was Wir deutlich kundtaten den Menschen in der Schrift, verfluchen wird sie Allah, und verfluchen werden sie die Fluchenden […]“9 Allahs Verachtung den Kuffār gegenüber zieht sich durch den ganzen Koran wie ein roter Faden. Der Physikprofessor und Islamforscher Bill Warner hat ausgerechnet, dass 64 % des Koran und 81 % der Sira des Propheten sich mit den verachteten Kuffār befassen.10 Und zwar mit ihrer „Bedrohung, Herabsetzung, Entwürdigung, Beleidigung, Schmähung, etc.“11 Denn der Islam akzeptiert „keine Gleichberechtigung von Muslimen und Nichtmuslimen, sondern enthält die kategorische Forderung nach Unterordnung/Unterwerfung der Anders- und Nichtgläubigen.“12 Die Islamkennerin Bat Ye´or beschreibt das Schicksal der Kuffār wie folgt: „Da sie von der göttlichen Liebe ausgeschlossen sind, werden sie als ,Feinde Allahs‘’ bezeichnet und müssen folglich von der ,Partei Allahs‘ (Hizb Allah) bekämpft werden.“13 (Übersetzung der Verfasserin)

Allahs Stammesmentalität

Der jüdisch-christliche Gott untersagt die von Allah unternommene Menschenunterteilung: „Die im jüdischen Volk ausgebildete Anschauung von der Einheit von Juden und Nichtjuden vor Gott erschließt auch dem Andersgläubigen die Möglichkeit eines gottgefälligen Daseins und folgerichtig die Anerkennung seiner Frömmigkeit von Seiten des Judentums.“14 Und Jesus von Nazareth unterstreicht das Prinzip der Gleichwertigkeit aller Menschen vor Gott, denn Letzterer „lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte“.15 Gott verabscheut die Sünde, doch er liebt den Sünder und der Mensch „soll und kann mit seinem Tun seinen Schöpfer nachahmen.“16 Der Islamexperte Adel Theodor Khoury formuliert es wie folgt: „Der Mensch soll Gott ähnlich werden in seinen Handlungen, aber nicht danach streben, „wie Gott“ zu werden (Gen. 3, 5)“17 Deswegen betont Jesus von Nazareth: „Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten?“18 Und er fügt hinzu: „Seid also vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist!“19 Diese Vollkommenheit bedeutet in der jüdisch-christlichen Tradition: „Liebevoll wende dich dem Menschen neben dir zu! Handele an ihm so, als geschehe es dir selbst.“20 Und man könnte hinzufügen: Nächstenliebe unterscheidet nicht zwischen Religionsangehörigkeit.

Im Gegensatz dazu unternimmt Allah eben die vom jüdisch-christlichen Gott untersagte Menschheitsunterteilung und erweist dadurch seine Stammesmentalität: Er verachtet alle, die sich ihm nicht unterwerfen und liebt nicht unbedingt jeden, denn zahlreiche Koranstellen bezeugen, dass Allah den Menschen auch in die Irre führen kann: „Wen Allah will, leitet Er irre, und wen Er will, den führt Er auf einen rechten Pfad.“21 Seine Stammesmentalität würde er transzendieren, wenn er den Menschen – unabhängig von seiner Religionsangehörigkeit – achten würde. Da er politisch denkt und dabei die Menschheit in zwei Gruppen unterteilt, sollen auch seine treuen Unterworfenen genauso wie er politisch denken und die Menschheit unterteilen. Daraus ergibt sich die „abgestufte Zusammengehörigkeit der Menschen untereinander“22 im Islam: „Eine volle Solidarität und Verbundenheit“23 gibt es „nur mit den Glaubensgenossen.“24 Allah verachtet die Kuffār und gibt seinen Unterworfenen die Pflicht, sie zu bekämpfen und zu unterwerfen, wie Sure 9: 29, ein Fundament des islamischen Gesetzes, zur Sprache bringt: „Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und nicht verwehren, was Allah und Sein Gesandter verwehrt haben, und nicht bekennen das Bekenntnis der Wahrheit, bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten.“25 Diese Bekämpfung und die darauffolgende Unterwerfung heißt Dschihad (Jihad) und stellt „eine religiöse Pflicht“26 dar, die von der muslimischen Gemeinschaft (Umma) übernommen werden soll. Der Dschihad muss nicht blutig sein und kann in Form von Mitarbeit mit den Kuffār und ihrem demokratischen System stattfinden mit dem Ziel, es von innen aufzuheben.27 Der Stifter des Islam machte den gläubigen Muslimen den Dschihad vor, denn er hat in seinem Leben sehr wohl zur Kenntnis genommen, „dass Allah seinen Anhängern den Auftrag erteilt hat, die gesamte Welt seiner Herrschaft zu unterwerfen“.28

Der Westen will den politischen Kern des Islam nicht sehen

Allahs treueste Unterworfene kennen die von Allah unternommene Menschheitsunterteilung und versuchen, den von ihm angeordneten Dschihad in die Praxis umzusetzen. Da Allah politisch denkt, denken auch sie politisch und erhalten dabei den Sondernamen „Islamisten“ (beispielsweise die Muslimbrüder), mit dem man suggeriert, dass sie den wahren Islam pervertieren, eine nicht haltbare These, wie der niederländische Schriftsteller Leon de Winter betont: „Es ist schwer, den Muslimbrüdern vorzuwerfen, den Islam falsch zu interpretieren – im Gegenteil: Sie halten strikt an den Normen und Werten des traditionellen Islam fest, einschließlich des Anspruchs auf Vorherrschaft, der Bedeutung des Dschihad und des Strebens nach einem Kalifat.“29 Da der Westen keinen Raum für eine politische Religion vorsieht, entkleidet man den Islam aus seinem politischen Kern, damit er in den westlichen Gesellschaften neben allen anderen Religionen „koexistieren“ kann. Daraus entsteht die künstliche Unterscheidung zwischen „politischem Islam“ („Islamismus“) einerseits und „Islam“ andererseits, eine Begrifflichkeit, die fälschlicherweise suggeriert, „das Politische“ sei dem Islam nicht inhärent, sondern eher eine Perversion desselben.

Der Koran verurteilt den Islam ohne Islamismus

Entkleidet man den Islam von seinem politischen Kern, entsteht ein Islam, der Allahs Dschihad-Befehl und seinen Herrschaftsanspruch über die Nicht-Muslime vollständig ignoriert. Ignoriert man Allahs Willen, findet auch keine Unterwerfung mehr statt. Der „Self-Made-Islam“30 geht so vor, dass er „die ,gefährlichen, anstößigen, problematischen, unliebsamen‘ Aussagen einfach voluntaristisch ausblendet und so tut, als sei dieser subjektivistisch konstruierte Islam der ,eigentliche‘ Islam.“31 Das islamische Gesetz spielt für diesen „Self-Made-Islam“ oft keine Rolle, denn er setzt sich sogar gegen die Implementierung der Sharia und gegen den Dschihad ein.

Der Koran widmet den Vertretern dieses „Self-Made-Islam“ die Sure 63 („Die Heuchler“) und verurteilt sie aufs Schärfste. Allahs Verachtung diesem sich nicht Unterwerfenden, sein Gesetz ignorierenden Islam gegenüber kommt unter anderen dadurch zur Sprache, dass er seine Vertreter „Heuchler“, „Frevler“ und „Lügner“ nennt.32 „Die Heuchler“ folgen den Anweisungen des Propheten nicht und entscheiden sich gegen das islamische Recht, wie Koransure 9: 67 betont: „Die heuchlerischen Männer und Frauen gehören zueinander (und bilden eine Gruppe für sich). Sie gebieten, was verwerflich ist, und verbieten, was recht ist […]“33 Der koranische Passus „gebieten, was verwerflich ist, und verbieten, was recht ist“ ist eine Anspielung auf die Sharia, das von der Umma zu implementierende islamische Recht, denn die muslimische Gemeinschaft „gebietet, was recht ist“34 und „verbietet, was verwerflich ist.“35

Nicht nur lehnen „die Heuchler“ das von Allah gesetzte Recht (Sharia, Dschihad-Pflicht) ab. Sie bekämpfen sogar die treuen Muslime,36 die sie implementieren wollen. Da Allah die Kuffār unterordnen will, fordert er von den Gläubigen, sich „aktiv einzusetzen, um auch im Gebiet der Nicht-Muslime dem Gesetz Gottes zum Sieg zu verhelfen und die Rechte Gottes zur Geltung zu bringen.“37 Doch die sogenannten „Heuchler“ gehen dieser politischen Pflicht nicht nach und schaffen dadurch Uneinigkeit innerhalb der Umma (muslimische Gemeinschaft), die von Allah auserwählt wurde, „um die Welt zu führen (35: 37)“38 (Übersetzung der Verfasserin) und deren Erhabenheit dadurch begründet ist, dass sie „gebietet, was recht ist“39 und „verbietet, was verwerflich ist.“40

Obwohl „die Heuchler“ der islamischen Rechtleitung nicht folgen, definieren sie sich immer noch als Muslime und werden deswegen im Koran der Lüge bezichtigt: „Wenn die Heuchler zu dir kommen, sprechen sie: ,Wir bezeugen, dass du wahrlich der Gesandte Allahs bist, und Allah weiß, dass du Sein Gesandter bist.‘ Doch Allah bezeugt, dass die Heuchler Lügner sind.“41

Kein Islam ohne Islamismus

Daraus ergeben sich zwei Sichtweisen auf das „Politische“ im Islam: der Blick des Westens und der der islamischen Quellen. Der Westen verurteilt das Politische im Islam, denn Religion darf nach westlichen Maßstäben nicht politisch sein. Doch die islamischen Quellen (konkret Der Koran) sprechen deutliche Worte bezüglich dieses Versuchs, den Islam zu entpolitisieren, denn damit spricht man ihm seine wichtigste Funktion zu „gebieten, was recht ist und zu verbieten, was verwerflich ist“ gänzlich ab. Hierbei geht es nicht um religiöse Gebote wie Gebet, Fasten und Almosen geben, denn diese Elemente sind kein Spezifikum des Islam. Allah hat wichtigere Anforderungen: die von ihm verachteten Kuffār unterzuordnen.

Der Westen, Deutschland und Amerika haben einen Kampf gegen den politischen Islam begonnen, doch sie verkennen den zu erlegenden Feind – willentlich oder unwillentlich – immer noch, indem sie meinen, der Islamismus sei eine Perversion des Islam und kein unveräußerlicher Bestandteil desselben.

Dr. T. Costas


Quellen

  1. Siehe dazu Hartmut Krauss: Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung. Ein analytischer Leitfaden, 4. Aufl. 2014, S. 35 ↩︎
  2. Karl Albrecht Schachtschneider: Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam, 2. Aufl. 2011, S. 75 ↩︎
  3. Michael Ley: Reconquista: Menschenrecht oder Islam, 2020, S. 15 ↩︎
  4. Bat Ye´or: Islam and Dhimmitude: Where Civilizations Collide, 2002, S. 197: „The concept of a dualist mankind divided between believers and unbelievers constitutes a fundamental ideological and political basis, as Mawdudi explains […]“ ↩︎
  5. Der Koran, Übersetzung von Max Henning, 1960, 2023, Sure 8: 55 ↩︎
  6. Ebda., Sure 47: 12 ↩︎
  7. Ebda., Sure 5: 60 ↩︎
  8. Ebda., Sure 2: 89 ↩︎
  9. Ebda., 2:159; zu dem Fluch-Motiv siehe auch Sure 4: 46-52 und Sure 33: 61. ↩︎
  10. Bill Warner: Sharia für Nicht-Muslime, 2015, S. 34 ↩︎
  11. Krauss: Der Islam, S. 43 ↩︎
  12. Krauss: Der Islam, S. 42 ↩︎
  13. Bat Ye´or: Islam and Dhimmitude, S. 27: „Barred from divine love they are described as ʽenemies of Allah’ and consequently must be combatted by ʽthe party of Allah’ (Hizb Allah)“ ↩︎
  14. Adel Theodor Khoury: Wer ist mein Nächster? Die Antwort der Weltreligionen, 1988, S. 91 ↩︎
  15. Die Bibel, Einheitsübersetzung, Matthäus 5: 45 ↩︎
  16. Khoury: Wer ist mein Nächster?, S. 84 ↩︎
  17. Ebda. ↩︎
  18. Die Bibel, Einheitsübersetzung, Matthäus 5: 46 ↩︎
  19. Ebda., Matthäus 5: 48 ↩︎
  20. Khoury: Wer ist mein Nächster?, S. 107 ↩︎
  21. Der Koran, Übersetzung von Max Henning, Sure 6: 39; für weitere Stellen siehe Khoury: Der Islam und die westliche Welt: Religiöse und politische Grundfragen, 2001, S. 121 ↩︎
  22. Khoury: Wer ist mein Nächster?, S. 116 ↩︎
  23. Ebda. ↩︎
  24. Ebda. ↩︎
  25. Der Koran, Übersetzung von Max Henning ↩︎
  26. Bernhard Lewis: Die Wut der arabischen Welt. Warum der jahrhundertelange Konflikt zwischen dem Islam und dem Westen weiter eskaliert, 2. Aufl., 2004, S. 52; siehe auch Ley: Reconquista, S. 63 ↩︎
  27. Itamar Eichner: Report: How the Muslim Brotherhood seeks to undermine Western democracies, YNetglobal, 19.11.2025 ↩︎
  28. Eberhard Kleina: Frauen im Islam und ihre von Allah erlaubte Unterdrückung, 2019, S. 49 ↩︎
  29. Leon de Winter: Ein Kontinent, der reif zur Schlachtung ist, Welt, 28.05.2025 ↩︎
  30. Krauss: Der Islam, S. 25 ↩︎
  31. Ebda. ↩︎
  32. Siehe Koransuren 63: 1 und 9: 67 ↩︎
  33. Der Koran, Übersetzung von Rudi Paret, 12. Aufl., 2014 ↩︎
  34. Ebda., Sure 3: 110 ↩︎
  35. Ebda. ↩︎
  36. Adel Theodor Khoury: Was sagt der Koran zum Heiligen Krieg, 1991, S. 37  ↩︎
  37. Khoury: Der Islam und die westliche Welt, S. 115 ↩︎
  38. Bat Ye´or: Islam and Dhimmitude, S. 41: “to guide the world (35: 37)“ ↩︎
  39. Der Koran, Übersetzung von Rudi Paret, Sure 3: 110 ↩︎
  40. Ebda. ↩︎
  41. Der Koran, Übersetzung von Max Henning, Sure 63: 1 ↩︎

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