Pressespiegel Stand 19.09.2025

Aktionen der Frauenheldinnen e.V. gegen Trans-Medizin in Münster und Berlin

von | 20.09.25

Demogruppe in Münster

Unter dem Motto “Transmedizin macht krank – ein Leben lang” protestierten die Frauenheldinnen e.V. am 15.09.2025 in Münster vor dem Universitätsklinikum (UKM) und am 17.09.2025 in Berlin vor den Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk. Ziel der Aktionen: über die Risiken von irreversiblen medizinischen Eingriffen im Kindes- und Jugendalter aufklären.

Das sagen die Medien zur Aktion

Kontrafunk

Die Zahl der geschlechtsangleichenden Operationen nimmt in Deutschland zu. Gegen den Trend zur Transmedizin wehrt sich die Juristin und Autorin Eva Engelken.

Interview von Stefan Milius mit Eva Engelken, Kontrafunk, 12.09.2025, Minute 39:39:

https://www.youtube.com/watch?v=_xM8GmMfbm0


Zur Aktion in Münster

Westfälische Nachrichten online (WN.de)

Queeres Bündnis bietet “Transmedizin”-Kritikern Paroli

Mit einer Protestaktion hat ein Verein unter dem Motto “Transmedizin macht” krank gegen geschlechtsangleichende Behandlungen bei Kindern und Jugendlichen am UKM demonstriert. Dem stellte sich ein breites Bündnis queerer Gruppen entgegen.

EMMA

„Transmedizin macht krank!“

Dass es hier wirklich um „Gesundheit“ geht, bezweifelt die Initiative „Frauenheldinnen“, die zu dieser Protest- und Aufklärungsaktion aufgerufen hat (…) Von einem „Medizinskandal“ sprechen nicht nur die protestierenden Gruppen, sondern immer mehr Mediziner aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie selbst.

Münster aktuell

Demo gegen Transmedizin am UKM trifft auf starken Gegenprotest

Die queeren Verbände (…) aus Münster reagierten mit einem klaren Signal. Sie warfen den Frauenheldinnen Transfeindlichkeit vor und betonten, dass geschlechtsangleichende Maßnahmen für viele Betroffene keine ideologisch motivierte Entscheidung seien, sondern ein Weg zu mehr Lebensqualität. (…) Der Verein Frauenheldinnen konzentrierte seine Kritik auf die medizinische Praxis im Bereich der Transmedizin.

Queer.de

Transfeindliche Demo vor der Uniklinik Münster

Erstmals haben transfeindliche Akteur*innen am Montag in Münster vor einem Krankenhaus demonstriert, das geschlechtsangleichende Behandlungen vornimmt. Der Gegenprotest war deutlich größer.

Westfälische Nachrichten

Proteste zum Thema Transmedizin

Konkret kritisiert der Verein auch die von Prof. Dr. Georg Romer, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie am UKM, mitentwickelte medizinische Leitlinie, die weniger strenge Indikations- und Zugangskriterien bei sogenannten Pubertätsblockern vorsieht, als in anderen Ländern der Fall ist.


Das sagen die Medien zur Aktion am 17.9.25 in Berlin

Ruhrbarone

Protest in Kitteln: TERF is the new PUNK

Das Motto der Veranstaltung „Transmedizin macht krank, ein Leben lang“ weist auf die Folgen dieses affirmativen Ansatzes hin. Dass die ca. 35 Frauen von zwei Mannschaftswagen der Polizei beschützt werden mussten, ist bezeichnend, auch wenn nur knapp zehn „Gegendemonstranten“ vor Ort waren.

WELT

Es ist ein einziger Irrsinn, was hier geschieht

Während drinnen Fachärzte über neue Leitlinien zur Behandlung von Trans-Personen diskutieren, protestieren draußen Aktivistinnen mit Plakaten gegen „Trans-Ideologie“. Zwischen Empörung und Polizeiwagen prallen in Berlin zwei Welten aufeinander.

Berliner Zeitung

Protest in Berlin über Transmedizin: „Kein Kind steckt im falschen Körper”

Ziel der Demo ist die Kritik an der Abgabe von Hormonen an Minderjährige (…). Auf den Protestplakaten steht dann auch: „Kein Kind steckt im falschen Körper“ oder „It’s okay to be gay“ (…) Auf der anderen Straßenseite haben sich … wenige Gegendemonstranten versammelt. Eine Frau schwenkt eine Regenbogenflagge. Eine zweite hält ein Schild mit der Aufschrift „Haut ab“ in Richtung der Transkritikerinnen in die Höhe.

Impressionen der Demo in Münster


Wir sind viele!

Auf dieser Seite führen wir die Informationsströme – Beiträge, Links, Comments, Berichte etc. von vielen engagierten Feministinnen/ Bloggerinnen/Initiativen – zusammen und machen sie auf einer Plattform zugänglich.

Sie wollen auch dabei sein?

Schreiben Sie an info@frauenheldinnen.de

Spende an Frauenheldinnen

Ein Projekt von

Frauenheldinnen e.V. – Die gemeinnützige Förderplattform

Frauenheldinnen e.V. – Die gemeinnützige Förderplattform

Mehr zum Thema:

Pressemitteilung | Frauenheldinnen e.V. warnt vor Gesetzentwurf des BMJ

Keine Leihmutterschaft durch die Hintertür!

Der Verein Frauenheldinnen e.V. kritisiert den vom Bundesjustizministerium (BMJ) vorgelegten Entwurf zur Neufassung des § 232 StGB („Menschenhandel“) als unzureichend und potenziell irreführend. Der Entwurf führt erstmals die „Ausbeutung bei der Ausübung der Leihmutterschaft“ als Tatbestand des Menschenhandels ein – ohne jedoch klarzustellen, dass Leihmutterschaft in Deutschland bereits als solche verboten ist und regelmäßig selbst eine Form der Ausbeutung darstellt.

„Das Bundesjustizministerium darf keine Leihmutterschaft durch die Hintertür normalisieren,“ erklärt Eva Engelken, Vorsitzende von Frauenheldinnen e.V.

mehr lesen

Verfahren & Rechtshilfe "Frauenheldinnen gegen Babyhandel"

Update: Wir legen Beschwerde beim OVG Köln ein

Das Verwaltungsgerichts Köln hat am 17. Oktober 2025 unsern Eilantrag abgelehnt (1 L 2742/25). Dagegen haben wir am 27. Oktober 2025 über unseren Anwalt Dr. Jonas Jacob (Frowein & Partner, Wuppertal) Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht eingelegt. Heute, am 11.11. hat Jonas Jacob die Begründung nachgereicht, auch wenn die Richter sie wegen des heutigen Karnevalsbeginns wohl erst später zur Kenntnis nehmen werden.

mehr lesen

Jihad by Law – Sigrid Herrmann

Rechtshilfe für Sigrid Herrmann – Jetzt erst recht!

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, es geht in die nächste Runde – und Sigrid braucht jetzt unsere Hilfe.Was sie erlebt, betrifft uns alle, die für Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit eintreten. Wer sich mutig gegen islamistische Einflussnahme stellt, darf nicht allein gelassen werden, wenn die Gegenseite versucht, sie durch Prozesse zu zermürben.Darum bitten wir als Frauenheldinnen e.V. Euch alle: Steht weiter an Sigrids Seite!Jede Spende zählt – für Anwaltskosten, Gerichtskosten, und für das unermüdliche Ringen darum, dass Wahrheit und Mut stärker bleiben als Einschüchterung und Drohung.

mehr lesen

Pressemitteilung | Frauenheldinnen e.V. warnt vor Gesetzentwurf des BMJ

Keine Leihmutterschaft durch die Hintertür!

Der Verein Frauenheldinnen e.V. kritisiert den vom Bundesjustizministerium (BMJ) vorgelegten Entwurf zur Neufassung des § 232 StGB („Menschenhandel“) als unzureichend und potenziell irreführend. Der Entwurf führt erstmals die „Ausbeutung bei der Ausübung der Leihmutterschaft“ als Tatbestand des Menschenhandels ein – ohne jedoch klarzustellen, dass Leihmutterschaft in Deutschland bereits als solche verboten ist und regelmäßig selbst eine Form der Ausbeutung darstellt.

„Das Bundesjustizministerium darf keine Leihmutterschaft durch die Hintertür normalisieren,“ erklärt Eva Engelken, Vorsitzende von Frauenheldinnen e.V.

mehr lesen

Verfahren & Rechtshilfe "Frauenheldinnen gegen Babyhandel"

Update: Wir legen Beschwerde beim OVG Köln ein

Das Verwaltungsgerichts Köln hat am 17. Oktober 2025 unsern Eilantrag abgelehnt (1 L 2742/25). Dagegen haben wir am 27. Oktober 2025 über unseren Anwalt Dr. Jonas Jacob (Frowein & Partner, Wuppertal) Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht eingelegt. Heute, am 11.11. hat Jonas Jacob die Begründung nachgereicht, auch wenn die Richter sie wegen des heutigen Karnevalsbeginns wohl erst später zur Kenntnis nehmen werden.

mehr lesen

Jihad by Law – Sigrid Herrmann

Rechtshilfe für Sigrid Herrmann – Jetzt erst recht!

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, es geht in die nächste Runde – und Sigrid braucht jetzt unsere Hilfe.Was sie erlebt, betrifft uns alle, die für Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit eintreten. Wer sich mutig gegen islamistische Einflussnahme stellt, darf nicht allein gelassen werden, wenn die Gegenseite versucht, sie durch Prozesse zu zermürben.Darum bitten wir als Frauenheldinnen e.V. Euch alle: Steht weiter an Sigrids Seite!Jede Spende zählt – für Anwaltskosten, Gerichtskosten, und für das unermüdliche Ringen darum, dass Wahrheit und Mut stärker bleiben als Einschüchterung und Drohung.

mehr lesen