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Die Redaktion des FrauenheldinnenMagazins begleitet die Arbeit von Frauenheldinnen e.V. journalistisch und dokumentarisch und bietet Raum für Analysen, Interviews, Berichte und Debattenbeiträge.

Artikel von: Redaktion

Kinderehen, Clanstrukturen, massiver familiärer Druck – und ein Gericht, das die Öffentlichkeit lieber aussperrt

Achgut-Artikel über Sigrid Herrmanns Prozessausschluss

Kinderehen, Clanstrukturen, massiver familiärer Druck – und ein Gericht, das die Öffentlichkeit lieber aussperrt

Im Essener Prozess gegen Mitglieder einer syrischen Großfamilie geht es um Mädchenhandel, arrangierte und Zwangsehen, sexualisierte Gewalt an Minderjährigen und den Import patriarchaler Machtstrukturen nach Deutschland. Ein Fall, der alles vereint, was Frauen und Mädchen akut bedroht – und der zeigt, wie deutsche Behörden und Gerichte damit überfordert sind.

Besonders brisant: Unsere Frauenheldinnen-Islamismusexpertin Sigrid Herrmann wurde als einzige NGO-Berichterstatterin bei einer wichtigen Zeugenaussage aus dem Saal ausgeschlossen. Gleichzeitig durften die mutmaßlichen Täter im Saal bleiben!

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Gemeinsam Druck machen: Schreiben wir der Familienministerin!

Partnerkampagne von Was ist eine Frau

Gemeinsam Druck machen: Schreiben wir der Familienministerin!

Im Rahmen unserer Partnerkampagne „Was ist eine Frau“ rufen wir unsere Mitglieder und Verbündeten dazu auf, jetzt Briefe an Familienministerin Karin Prien zu schicken. Jede einzelne Nachricht erhöht den politischen Druck. Deutschland braucht endlich wieder eine Frauenpolitik, die Frauen schützt – und nicht Frauenfeinde fördert.

Wir laden ausdrücklich dazu ein, den offenen Brief von „Was ist eine Frau“ zu versenden. Die Ministerin muss zurückkehren zu einer verfassungs- und völkerrechtskonformen Frauenpolitik – statt die Fehlentwicklungen ihrer Ampel-Vorgängerinnen fortzuführen.

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Update: Prüfen wir eine UWG-Klage gegen illegale Werbung auf Kinderwunschmessen?

Update „Frauenheldinnen gegen Babyhandel”

Update: Prüfen wir eine UWG-Klage gegen illegale Werbung auf Kinderwunschmessen?

In unseren bisherigen rechtlichen Schritten gegen die Kinderwunschmesse „Wish for a Baby“ lag der Schwerpunkt auf dem öffentlichen Recht (Ordnungsbehörden, Verwaltungsgericht) sowie dem Strafrecht (Strafanzeige wegen verbotener Werbung, Vermittlung und Anbahnung nach AdVermiG und ESchG). Ein weiterer möglicher Rechtsweg, der inzwischen auch von unserem Prozessfinanzierer angesprochen wurde, betrifft das Wettbewerbsrecht, insbesondere das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Wir haben deshalb gutachterlich prüfen lassen, ob eine wettbewerbsrechtliche Unterlassungsklage gegen die Messe bzw. die dort werbenden internationalen Agenturen möglich wäre.

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Mann bleibt Mann – Wir verteidigen Wahrheit und Frauenrechte

Upddate Verfahren und Crowdfunder #MannBleibtMann

Mann bleibt Mann – Wir verteidigen Wahrheit und Frauenrechte

Der Fall Holstein zeigt, was 2024 und 2025 auf dem Spiel steht: Dürfen Frauen die Realität benennen – oder wird uns das Sprechen der Wahrheit per Abmahnung und Klage verboten? Ein biologischer Mann, der sich als Frau bezeichnet, versucht nicht nur seit über einem Jahr, Mitglied in einem Frauenfitnessstudio zu werden, sondern auch, uns Frauenheldinnen juristisch mundtot zu machen. Wir halten dagegen: Frauenräume brauchen klare Sprache. Frauenrechte brauchen Wahrheit. Dieser Fall ist ein Präzedenzfall. Er entscheidet mit darüber, ob Frauen auch künftig sagen dürfen, was ist – und ob wir unsere Schutzräume gegen männliche Ansprüche verteidigen können.

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Keine Leihmutterschaft durch die Hintertür!

Pressemitteilung | Frauenheldinnen e.V. warnt vor Gesetzentwurf des BMJ

Keine Leihmutterschaft durch die Hintertür!

Der Verein Frauenheldinnen e.V. kritisiert den vom Bundesjustizministerium (BMJ) vorgelegten Entwurf zur Neufassung des § 232 StGB („Menschenhandel“) als unzureichend und potenziell irreführend. Der Entwurf führt erstmals die „Ausbeutung bei der Ausübung der Leihmutterschaft“ als Tatbestand des Menschenhandels ein – ohne jedoch klarzustellen, dass Leihmutterschaft in Deutschland bereits als solche verboten ist und regelmäßig selbst eine Form der Ausbeutung darstellt.

„Das Bundesjustizministerium darf keine Leihmutterschaft durch die Hintertür normalisieren,“ erklärt Eva Engelken, Vorsitzende von Frauenheldinnen e.V.

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Update: Wir legen Beschwerde beim OVG Köln ein

Verfahren & Rechtshilfe "Frauenheldinnen gegen Babyhandel"

Update: Wir legen Beschwerde beim OVG Köln ein

Das Verwaltungsgerichts Köln hat am 17. Oktober 2025 unsern Eilantrag abgelehnt (1 L 2742/25). Dagegen haben wir am 27. Oktober 2025 über unseren Anwalt Dr. Jonas Jacob (Frowein & Partner, Wuppertal) Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht eingelegt. Heute, am 11.11. hat Jonas Jacob die Begründung nachgereicht, auch wenn die Richter sie wegen des heutigen Karnevalsbeginns wohl erst später zur Kenntnis nehmen werden.

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Rechtshilfe für Sigrid Herrmann – Jetzt erst recht!

Jihad by Law – Sigrid Herrmann

Rechtshilfe für Sigrid Herrmann – Jetzt erst recht!

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, es geht in die nächste Runde – und Sigrid braucht jetzt unsere Hilfe.Was sie erlebt, betrifft uns alle, die für Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit eintreten. Wer sich mutig gegen islamistische Einflussnahme stellt, darf nicht allein gelassen werden, wenn die Gegenseite versucht, sie durch Prozesse zu zermürben.Darum bitten wir als Frauenheldinnen e.V. Euch alle: Steht weiter an Sigrids Seite!Jede Spende zählt – für Anwaltskosten, Gerichtskosten, und für das unermüdliche Ringen darum, dass Wahrheit und Mut stärker bleiben als Einschüchterung und Drohung.

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Großes Medienecho auf Protest gegen Babyhandel bei „Wish for a Baby“

Pressespiegel Stand 25. November 2025

Großes Medienecho auf Protest gegen Babyhandel bei „Wish for a Baby“

Am 18. und 19. Oktober 2025 fand erneut in den Sartory-Sälen in Köln die Messe „Wish for a Baby“ statt – eine Veranstaltung, auf der internationale Agenturen Leihmutterschaft und Eizellenspende bewerben. Dagegen gab es Widerstand: Vor den Sälen protestierte die Initiative “Lasst Frauen Sprechen!”, unterstützt von Frauenheldinnen e.V., in roten Roben. Die spektakuläre Kostümierung basiert auf Margaret Atwoods Roman „Der Report der Magd“, in dem fruchtbare Frauen zu Schwangerschaft und Geburt gezwungen werden.

Frauenheldinnen e.V. stellte zudem Antrag auf ordnungsrechtliches Einschreiten der Stadt Köln. Diese erlaubte die Messe dennoch unter Auflagen. So sollte die Ordnungsbehörde vor Ort sein und der Veranstalter sagte zu, die Aussteller über die Forderungen von Frauenheldinnen e.V. zu informieren. Unterboten wurde die Halbherzigkeit, mit der diese Auflagen umgesetzt wurden, nur noch von der argumentativen Schwäche des gegnerischen Anwalts. Dieser begegnete dem Antrag mit der Bemerkung, dass es die Messe doch schon lange gebe und warum erst jetzt Einwände vorgebracht würden.

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Update: Testbesuche bestätigen unsere Sorge: strafbare Vermittlung & Werbung für Leihmutterschaft auf „Wish for a Baby“

Frauenheldinnen gegen Babyhandel

Update: Testbesuche bestätigen unsere Sorge: strafbare Vermittlung & Werbung für Leihmutterschaft auf „Wish for a Baby“

Mehrere Testbesucherinnen von Frauenheldinnen e. V. haben am 18.10.2025 die Messe „Wish for a Baby“ in den Sartory-Sälen Köln besucht. Ihre übereinstimmenden Beobachtungen zeigen aus unserer Sicht deutlich: Auf der Messe wurde nicht nur „neutral informiert“, sondern gezielt für Leihmutterschaft und Eizellspende geworben und Kontakte angebahnt.

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