Monireh Kazemi, Exiliranerin und Referentin der Frauenheldinnen, ordnet die aktuelle Lage im Iran zum Jahreswechsel 2025/26 ein – und verbindet diese Analyse mit einem eindringlichen Appell an Deutschland, nicht denselben Weg zu gehen.
Monireh Kazemi, Exiliranerin und Referentin der Frauenheldinnen, ordnet die aktuelle Lage im Iran zum Jahreswechsel 2025/26 ein – und verbindet diese Analyse mit einem eindringlichen Appell an Deutschland, nicht denselben Weg zu gehen.
Wir freuen uns sehr über einen neuen politischen Player: Mit der Gründung der Partei FIF: Frau in Führung, Frau Leben Freiheit bekommt der Protest eine politische Struktur. Das ist toll, denn dadurch wandern Frauenthemen vom Rand ins Zentrum der Politik.
Für uns Frauenheldinnen ist diese Gründung eine besondere Freude, denn drei der vier Frauen in der Parteiführung sind Frauenheldinnen: Hourvash Pourkian, Ute Lefelmann und Astrid Warburg Manthey. Und es zeigt, wie engmaschig das Netzwerk widerständiger Frauen inzwischen geknüpft ist – und hilft, zivilgesellschaftliches Engagement Einzelner in politische Verantwortung zu übersetzen.
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, es geht in die nächste Runde – und Sigrid braucht jetzt unsere Hilfe.Was sie erlebt, betrifft uns alle, die für Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit eintreten. Wer sich mutig gegen islamistische Einflussnahme stellt, darf nicht allein gelassen werden, wenn die Gegenseite versucht, sie durch Prozesse zu zermürben.Darum bitten wir als Frauenheldinnen e.V. Euch alle: Steht weiter an Sigrids Seite!Jede Spende zählt – für Anwaltskosten, Gerichtskosten, und für das unermüdliche Ringen darum, dass Wahrheit und Mut stärker bleiben als Einschüchterung und Drohung.
Wir Frauenheldinnen freuen uns, dass sich unser Netzwerk um einen potenten europäischen Player erweitert hat: die von Faika El-Nagashi gegründete Denkfabrik Athena Forum.
Nachdem der Bundesrat am heutigen Freitag (26.9.2025) beschlossen hat, einen Antrag auf Grundgesetzänderung in den Bundestag zu bringen, haben wir genug! Unsere Frauenheldinnen-Mitfrau Simone Harland hat einen eindringlichen Brief an die Mitglieder des Bundesrates, die Landesregierungen, die Bundesregierung und die Fraktionen im Bundestag verfasst, in dem sie die Politiker unmissverständlich fragt: Ist Ihnen bewusst, dass Sie im Begriff sind, das wehrhafte Grundgesetz auszuhöhlen?
Sigrid Herrmann erläutert, wie Islamisten versuchen, sie mit Abmahnungen und Klagen mundtot zu machen versuchen und wie sie sich auch mit Hilfe von Spenden dagegen wehrt und den Humor nicht verliert.
Gewalt gegen Frauen ist für die Politik seit Jahren ein Randthema. Es gibt vermeintlich immer Wichtigeres zu tun, als Frauen vor Gewalt zu schützen. So erinnerten sich die Parteien erst auf den letzten Metern der Legislaturperiode 2021–2025 daran, dass Frauen mehr als die Hälfte der Bevölkerung und damit eine wichtige Wählergruppe stellen und verabschiedeten kurz vor knapp noch das sog. Gewalthilfegesetz.
Der Schutz von Frauen vor Gewalt darf jedoch kein Bonbon sein, das immer nur kurz vor Wahlen verteilt wird, sondern muss in der neuen Legislaturperiode Priorität haben. Denn die Zahl der Gewalttaten gegen Frauen steigt. Wir fordern daher von der Politik effektive Maßnahmen und hätten da einige Vorschläge und Forderungen.
Die Kulturbrücke Hamburg e.V. und International Women in Power e.V. haben gemeinsam mit vielen Kooperationspartnerinnen, darunter den Frauenheldinnen (Ute Lefelmann-Petersen und Astrid Warburg-Manthey), auch in diesem Jahr wieder eine beeindruckende Demonstration anlässlich des Internationalen Frauentages auf die Beine gestellt.
Am Wochenende 19.-20. Oktober 2024 werden in Köln in den traditionsreichen Sartory-Sälen sog. „Kinderwunsch-Tage“ veranstaltet. https://www.wishforababy.de/koeln Diese Veranstaltung wirbt für in Deutschland verbotene Reproduktionstechnologien: Leihmutterschaft,...
Heute, am 7. Oktober 2024, jährt sich erstmals der Überfall der Terroristen der Hamas und des Palästinensischen Islamischen Dschihad (PIJ) auf verschiedene Ortschaften in Südisrael. Sehr bald trafen Berichte über sexualisierte Gewalt an Frauen in Israel ein, was bei internationalen Frauenrechtsorganisationen jedoch nur vereinzelt zu Solidaritätsbekundungen führte.