Thema: Frauenrechte

Offener Brief an HateAid gGmbH

Warum unterstützt HateAid eine Klage gegen Meinungsfreiheit?

Am 2. Juni 2026 hat Laura Hannah Holstein beim Landgericht Frankfurt eine einstweilige Verfügung gegen Frauenheldinnen e.V. und deren Vorsitzende Eva Engelken beantragt (Az. 2-03 O 254/26). Als Zustelladresse im Gerichtsschriftsatz ist HateAid gGmbH angegeben. Die Klage zielt darauf uns bei einer Ordnungsstrafe von bis zu 250.000 Euro zu verbieten, Laura Hannah Holstein als Mann zu bezeichnen. Wir schreiben HateAid mit diesem offenen Brief direkt an und bitten um Aufklärung.

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Warum unterstützt HateAid eine Klage gegen Meinungsfreiheit

Veranstaltungen zu: Frauenrechte

Zur Zeit gibt es keine bevorstehenden Veranstaltungen.

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Netzwerk-News

Willkommen, Athena Forum!

Wir Frauenheldinnen freuen uns, dass sich unser Netzwerk um einen potenten europäischen Player erweitert hat: die von Faika El-Nagashi gegründete Denkfabrik Athena Forum.

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Frau hält ein Stopschild in der Hand

Offener Brief "Sexuelle Identität im Grundgesetz"

Politiker jetzt anschreiben und unser wehrhaftes Grundgesetz verteidigen!

Nachdem der Bundesrat am heutigen Freitag (26.9.2025) beschlossen hat, einen Antrag auf Grundgesetzänderung in den Bundestag zu bringen, haben wir genug! Unsere Frauenheldinnen-Mitfrau Simone Harland hat einen eindringlichen Brief an die Mitglieder des Bundesrates, die Landesregierungen, die Bundesregierung und die Fraktionen im Bundestag verfasst, in dem sie die Politiker unmissverständlich fragt: Ist Ihnen bewusst, dass Sie im Begriff sind, das wehrhafte Grundgesetz auszuhöhlen?

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Eine Frau hält schützend ihre Hand vor ihr Gesicht. Auf der Hand ist ein schwarzes Kreuz aus Klebeband.

Ein Forderungskatalog für die neue Bundesregierung

Frauen besser vor Gewalt schützen

Gewalt gegen Frauen ist für die Politik seit Jahren ein Randthema. Es gibt vermeintlich immer Wichtigeres zu tun, als Frauen vor Gewalt zu schützen. So erinnerten sich die Parteien erst auf den letzten Metern der Legislaturperiode 2021–2025 daran, dass Frauen mehr als die Hälfte der Bevölkerung und damit eine wichtige Wählergruppe stellen und verabschiedeten kurz vor knapp noch das sog. Gewalthilfegesetz.

Der Schutz von Frauen vor Gewalt darf jedoch kein Bonbon sein, das immer nur kurz vor Wahlen verteilt wird, sondern muss in der neuen Legislaturperiode Priorität haben. Denn die Zahl der Gewalttaten gegen Frauen steigt. Wir fordern daher von der Politik effektive Maßnahmen und hätten da einige Vorschläge und Forderungen.

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Astrid Warburg-Manthey (li) und Ute Lefelmann-Petersen

Weltfrauentag am 8. März 2025 in Hamburg

Freiheitssuchende Frauen in Deutschland vor religiösem Extremismus schützen

Die Kulturbrücke Hamburg e.V. und International Women in Power e.V. haben gemeinsam mit vielen Kooperationspartnerinnen, darunter den Frauenheldinnen (Ute Lefelmann-Petersen und Astrid Warburg-Manthey), auch in diesem Jahr wieder eine beeindruckende Demonstration anlässlich des Internationalen Frauentages auf die Beine gestellt.

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Quelle: https://media.bringthemhomenow.net

Jahrestag des Überfalls auf Israel am 7. Oktober

Ein feministisches Statement zum ersten Jahrestag des Überfalls auf Israel am 7. Oktober 2023

Heute, am 7. Oktober 2024, jährt sich erstmals der Überfall der Terroristen der Hamas und des Palästinensischen Islamischen Dschihad (PIJ) auf verschiedene Ortschaften in Südisrael. Sehr bald trafen Berichte über sexualisierte Gewalt an Frauen in Israel ein, was bei internationalen Frauenrechtsorganisationen jedoch nur vereinzelt zu Solidaritätsbekundungen führte.

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