Thema: Frauenrechte

Offener Brief an HateAid gGmbH

Warum unterstützt HateAid eine Klage gegen Meinungsfreiheit?

Am 2. Juni 2026 hat Laura Hannah Holstein beim Landgericht Frankfurt eine einstweilige Verfügung gegen Frauenheldinnen e.V. und deren Vorsitzende Eva Engelken beantragt (Az. 2-03 O 254/26). Als Zustelladresse im Gerichtsschriftsatz ist HateAid gGmbH angegeben. Die Klage zielt darauf uns bei einer Ordnungsstrafe von bis zu 250.000 Euro zu verbieten, Laura Hannah Holstein als Mann zu bezeichnen. Wir schreiben HateAid mit diesem offenen Brief direkt an und bitten um Aufklärung.

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Warum unterstützt HateAid eine Klage gegen Meinungsfreiheit

Veranstaltungen zu: Frauenrechte

Zur Zeit gibt es keine bevorstehenden Veranstaltungen.

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"Wrong bodies" led to chopped off breasts – Still des Videos "The Emperor has no cloths"

Ein Song

Der Kaiser ist nackt

Wir alle wissen es: Ein Mann ist keine Frau. Doch wir dürfen es (bald) nicht mehr sagen. Sängerin und Songwriterin Rebecca Fuchxx hat die Entwicklungen rund um die Self-ID in ihrem Lied „The emperor has no clothes“ verarbeitet. Der Song ist allen Frauen weltweit gewidmet, die die Wahrheit aussprechen und es auch weiterhin tun.

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Image by Dušan Cvetanović from Pixabay

Die Frauenheldinnen befragen die Parteien

Wahlprüfsteine Europawahl 2024

Frauenheldinnen e.V. hat an die Parteien, die zur Europawahl 2024 am 9. Juni 2024 antreten, Wahlprüfsteine versendet. Bei der Europawahl stimmen alle EU-Bürgerinnen und Bürger über die Zusammensetzung des EU-Parlaments und der EU-Kommission ab. Die Wahlprüfsteine sollen den Wählerinnen und Wählern helfen, die frauenpolitischen Positionen der angeschriebenen Partei zu überprüfen, indem sie die Fragen zu unsern 9 Wahlprüfsteinen soweit wie möglich beantworten.

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Foto von Liam McGarry auf Unsplash

Analyse von Eva Engelken

Genderidentitätstheorie und fundamentalistischer Islam – doppeltes Leid für Frauen?

Was haben die Genderidentitätstheorie und fundamentalistischer Islam gemeinsam? Kann man sie als zwei Facetten der weltweit zu beobachten Rückabwicklung von Frauenrechten betrachten, und ist es womöglich kein Zufall, dass ihr derzeitiges massives Auftreten und ihre Top-down-Infiltration in die westliche Gesellschaft zusammenfallen? Doch warum halten sich manche Frauen mit ihrer Kritik zurück? Aus Angst davor, als muslimfeindlich zu gelten?

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Frauenheldinnen demonstrieren für Frauenrechte und gegen Islamismus | Foto: Yvonne Matthiessen

Pressemitteilung zur Kundgebung am 11.05.2024

Frauenheldinnen zeigen Flagge gegen „Muslim Interaktiv“ und für Frauenrechte

Am Samstagnachmittag durfte in Hamburg erneut die extremistische Gruppierung „Muslim Interaktiv“ eine Kundgebung veranstalten. „Muslim Interaktiv“ setzt islamische Regeln über das Gesetz und ordnet Frauen einen minderen Platz in der Gesellschaft zu. Grund genug für die Frauenheldinnen e.V., vor Ort zu sein und mit einer Gegenkundgebung von 15-17 Uhr Flagge zu zeigen. „Wir lassen uns unseren Platz in der Gesellschaft nicht von Fanatikern zu- oder aberkennen. „Muslim Interaktiv“ sollte verboten werden“ sagen die Mitglieder des Vereins.

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