Thema: Unzensiert

Dokumentation – Meinungsfreiheit – Strafverfahren eingestellt

252 Aktenseiten für das Wort „Mann“

Ein Mann mit weiblichem Personenstand will ins Frauenfitnessstudio. Wir berichten darüber – und nennen ihn dabei Mann. Prompt folgen nicht nur Abmahnungen, sondern Strafanzeigen: gegen den Verein, gegen die Vereinsvorsitzende, gegen rund 170 Kommentatorinnen und Kommentatoren auf frauenheldinnen.de. Zwei Staatsanwaltschaften, eine Polizei-Staatsschutzabteilung, 252 Aktenseiten und zwei Zeugenvernehmungen später ist klar: Es ist keine Beleidigung, einen Mann als Mann zu bezeichnen. Eine Dokumentation über bürokratischen Irrsinn, den Missbrauch des Strafrechts als Schweigeinstrument – und warum wir uns davon nicht beeindrucken lassen.

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Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach, Az. 720 Js. 331/25 | Foto: Bettina Flintner

Update Crowdfunding #MannBleibtMann

Zwei Abmahnungen erfolglos (keine Verfügungen erlassen), jetzt ist die 3. Abmahnung da

Der Mann, der uns per Abmahnung zwingen will, Männer als Frauen zu bezeichnen, versucht es weiterhin und bombardiert uns mit Abmahnungen. Nun will er uns sogar verbieten lassen, seinen (mittlerweile international pressebekannten) Vornamen zu nennen. Wir appellieren an Sie: Bitte unterstützen Sie uns weiter! Mit Ihrer Hilfe können wir auch weiterhin die Dinge beim Namen nennen und Frauen schützen.

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Foto von Bence Balla-Schottner auf Unsplash

Transgender versus Frauenfitness

Erlangen ist überall

Der Mann, der von der Antidiskriminierungsbeauftragten Frau Ferda Ataman darin unterstützt wird, Zugang zu einem Frauenfitnessstudio in Erlangen und deren Frauenduschen zu erhalten, ist kein Einzelfall, wie unsere Recherchen belegen. Was laut Bundesjustizminister Marco Buschmann angeblich niemals passiert, passiert weltweit immer öfter.

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Erster Crowdfunding-Erfolg für Doris Lange #JustWomen

In 24 Stunden ist die Zielsumme von 12.600 € erreicht worden – wir sammeln weiter!

In weniger als 24 Stunden haben wir das 1. Spendenziel von 12.600 Euro geknackt. Wir machen weiter und helfen Doris Lange, unser aller Rechte vor Gericht zu verteidigen. Wir haben die Spendensumme auf 25.200 verdoppelt. Details zu den bereits angefallenen und den zu erwartenden Kosten liefern wir nach, sobald wir sie von der Kanzlei erhalten haben.

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Crowdfunding Frauenfitness – Rechtshilfe für Doris Lange

#JustWomen Crowdfunding Frauenfitness

Helfen Sie Doris Lange, einen Schutzraum für Frauen zu verteidigen!

Doris Lange, Inhaberin des Frauenfitnessstudios Lady’s First in Erlangen, muss sich mit anwaltlicher Hilfe gegen eine Abmahnung, gegen eine Schadenersatzforderungen und gegen eine Forderung der Antidiskriminierungsbeauftragten wehren. Mit Ihrer Hilfe bleibt das Fitnessstudio in Erlangen als Safe Space für Frauen erhalten, und Sie setzen ein Zeichen, dass Hausrecht und die Würde von Frauen Vorrang vor Ideologie und Männerinteressen haben.

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Frauenheldinnen e.V. – Die gemeinnützige Förderplattform

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