Sigrid Herrmann erläutert, wie Islamisten versuchen, sie mit Abmahnungen und Klagen mundtot zu machen versuchen und wie sie sich auch mit Hilfe von Spenden dagegen wehrt und den Humor nicht verliert.
Sigrid Herrmann erläutert, wie Islamisten versuchen, sie mit Abmahnungen und Klagen mundtot zu machen versuchen und wie sie sich auch mit Hilfe von Spenden dagegen wehrt und den Humor nicht verliert.
Gewalt gegen Frauen ist für die Politik seit Jahren ein Randthema. Es gibt vermeintlich immer Wichtigeres zu tun, als Frauen vor Gewalt zu schützen. So erinnerten sich die Parteien erst auf den letzten Metern der Legislaturperiode 2021–2025 daran, dass Frauen mehr als die Hälfte der Bevölkerung und damit eine wichtige Wählergruppe stellen und verabschiedeten kurz vor knapp noch das sog. Gewalthilfegesetz.
Der Schutz von Frauen vor Gewalt darf jedoch kein Bonbon sein, das immer nur kurz vor Wahlen verteilt wird, sondern muss in der neuen Legislaturperiode Priorität haben. Denn die Zahl der Gewalttaten gegen Frauen steigt. Wir fordern daher von der Politik effektive Maßnahmen und hätten da einige Vorschläge und Forderungen.
Die Kulturbrücke Hamburg e.V. und International Women in Power e.V. haben gemeinsam mit vielen Kooperationspartnerinnen, darunter den Frauenheldinnen (Ute Lefelmann-Petersen und Astrid Warburg-Manthey), auch in diesem Jahr wieder eine beeindruckende Demonstration anlässlich des Internationalen Frauentages auf die Beine gestellt.
Am 1. November tritt das sogenannte “Selbstbestimmungsgesetz” in Deutschland in Kraft – eines der extremsten Self-ID Gesetze in ganz Europa. Frauenheldinnen e.V. folgen dem Aufruf von Initiative “Lasst Frauen Sprechen!” und LSquad Berlin und reisen nach Berlin. Ab 12:05 Uhr wird dort vor dem Bundeskanzleramt demonstriert. Das Motto der Demonstration ist: “Für Wissenschaft, Demokratie, Frauen und Kinder”. Wir fordern all unsere Freundinnen und Freunde, Vereinsmitglieder und -förderer auf, ebenfalls nach Berlin zu kommen und ein Zeichen zu setzen: “Weg mit dem Selbstbestimmungsgesetz!”
Heute, am 7. Oktober 2024, jährt sich erstmals der Überfall der Terroristen der Hamas und des Palästinensischen Islamischen Dschihad (PIJ) auf verschiedene Ortschaften in Südisrael. Sehr bald trafen Berichte über sexualisierte Gewalt an Frauen in Israel ein, was bei internationalen Frauenrechtsorganisationen jedoch nur vereinzelt zu Solidaritätsbekundungen führte.
Reem Alsalem, die Sonderberichterstatterin über Gewalt gegen Frauen und Mädchen, ihre Ursachen und Folgen bei den Vereinten Nationen, hat sich das für Frauen und Mädchen desaströse „Selbstbestimmungsgesetz“ vorgenommen und der deutschen Außenministerin, Annalena Baerbock, aus der Perspektive des humanitären Völkerrechts eine schallende Ohrfeige erteilt! Dieser war das keine eigene Antwort wert: Sie beauftragte die Ständige Vertretung Deutschlands bei den Vereinten Nationen in Genf. Tenor der mageren Antwort: Stimmt alles nicht – Eine Zusammenfassung von Gunda Schumann, LAZ reloaded e.V.
Mit welchen Argumenten und Glaubenssätzen argumentieren die Verfechter der Genderidentitätstheorie? Das Glossar enthält Erläuterungen.
Welch eine Schande mit Ansage, das heutige Boxturnier bei den Olympischen Spielen in Paris! Es hat vor den Augen der Weltöffentlichkeit veranschaulicht, was die Transgenderideologie für Frauen bedeutet: nämlich, sich von Männern in die Fresse schlagen lassen müssen – in ihrer eigenen Kategorie.
Pressemitteilung zur ersten Stufe des Selbstbestimmungsgesetzes ab 1. August 2024. Der gemeinnützige Verein Frauenheldinnen e.V. lehnt Personenstandswechsel nach dem Selbstbestimmungsgesetz ab, weil sie schädlich für den Schutz von Frauen und Kindern sind.
Ein 27-jähriger männlicher Drag-Darsteller verklagt seinen Arbeitgeber McDonald‘s vor dem Berliner Arbeitsgericht wegen „Diskriminierung“, da ihn seine Arbeitskollegin aufgefordert hat, die Damenumkleidekabine zu verlassen, und seine Vorgesetzten ihre Forderung unterstützen.