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Die Redaktion des FrauenheldinnenMagazins begleitet die Arbeit von Frauenheldinnen e.V. journalistisch und dokumentarisch und bietet Raum für Analysen, Interviews, Berichte und Debattenbeiträge.

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Langer Atem gefragt – Doris Lange beweist ihn

Frauenfitnessstudio Erlangen: Güterichterverfahren abgelehnt

Langer Atem gefragt – Doris Lange beweist ihn

Der Rechtsstreit um das Frauenfitnessstudio von Doris Lange geht in die nächste Warteschleife. Das zuständige Richterreferat ist ab Januar 2026 zunächst unbesetzt. Das Gericht regt an, ein Güterichterverfahren in Betracht zu ziehen. Wer den Fall kennt, weiß: Genau das ist nicht das, was Doris Lange braucht oder die Frauenheldinnen oder irgendeine Unternehmerin in Deutschland.

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Der Islam ist immer politisch 

Was den Islam von anderen Religionen unterscheidet

Der Islam ist immer politisch 

Wir danken Dr. T. Costas (im Bildungsbereich tätig) für diesen grundlegenden Text, in dem sie aus wissenschaftlicher Perspektive erläutert, weshalb sich der Islam – so wie er historisch entstand und in vielen Regionen bis heute verstanden wird – strukturell nicht mit den Prinzipien eines säkularen, demokratischen Rechtsstaates vereinbaren lässt. Dr. Costas zeigt in ihrer Analyse, warum der Islam – anders als die im Westen entwickelten Religionen – von Beginn an eine politische Ordnung, eine staatliche Struktur und ein umfassendes gesellschaftliches System umfasst. Genau daraus erklärt sie, weshalb der Islam im klassischen Sinn weder säkularisiert wurde noch religiöse und politische Macht trennt.

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Zehn Forderungen für Schutzpflicht, Rechtsstaat und Respekt für Frauen

Aktion #UnsereMädchen

Zehn Forderungen für Schutzpflicht, Rechtsstaat und Respekt für Frauen

Gewalt gegen Frauen ist kein „Missverständnis“ und keine Frage von Ausreden. Der Staat hat die Pflicht, Freiheit und körperliche Unversehrtheit konsequent zu schützen – ohne Beschwichtigung und ohne falsche Toleranz. Mit unseren zehn Forderungen für 2026 formulieren wir, was jetzt nötig ist: Schutzpflicht zuerst. Konsequenz statt Relativierung. Respekt für Frauen und Mädchen.

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Geplantes Konversionsverbot des Europarats liefert Kinder der Transideologie aus

Bis zum 23.01. Musterbrief an Europaratsabgeordnete schicken

Geplantes Konversionsverbot des Europarats liefert Kinder der Transideologie aus

Am 29. Januar 2026 will die Parlamentarische Versammlung des Europarats (PACE) über eine Resolution abstimmen, die auf den ersten Blick harmlos klingt: ein europaweites Verbot sogenannter „Konversionstherapien“. Tatsächlich aber würde dieser Beschluss tief in die Rechte von Eltern, Ärzten, Therapeuten und vor allem von Kindern eingreifen. Denn die Resolution erklärt jede nicht-bestätigende Begleitung von Kindern und Jugendlichen, die sich als „trans“ oder „nonbinär“ bezeichnen, faktisch zur Straftat. Genau dagegen richtet sich der Appell des Athena-Forums, dem sich die Frauenheldinnen anschließen. Noch bis zum 23. Januar 2026 können Bürgerinnen und Bürger die Delegierten des Europarats auffordern, diese gefährliche Vermischung von Menschenrechtsschutz und medizinischem Dogma zu stoppen – bevor sie Kinder schutzlos einer einzigen, irreversiblen Deutung ihrer Gefühle ausliefert.

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