Vorsicht vor islamistischen Dialogangeboten

Warum Frauenorganisationen genau prüfen sollten, wem sie eine Bühne geben

Frauenorganisationen werden zunehmend von islamischen Verbände eingeladen – unter Überschriften wie Dialog, Vielfalt oder Verständigung.
Doch was nach offenem Austausch klingt, ist in Wahrheit oftmals strategische Imagepolitik religiöser Netzwerke, die gesellschaftliche Legitimation suchen. Wer Frauenorganisationen auf dem Podium sitzen hat, kann sich anschließend als dialogbereit präsentieren – auch wenn innerhalb der eigenen Strukturen Geschlechtertrennung oder patriarchale Normen gelten.

Weiterlesen

Weitere Nachrichten

Thema: Leihmutterschaft

Essay Leihmutterschaft

Klartext zu Leihmutterschaft: Es geht nicht um niedliche Babys – es geht um die Vermarktung weiblicher Körper

Wir müssen endlich aufhören, über Leihmutterschaft zu sprechen, als ginge es um niedliche Babys für arme kinderlose Paare, deren Kinderwunsch wir aus Mitgefühl erfüllen sollten. Es geht nicht um mildtätiges Handeln. Worüber wir sprechen sollten, ist die Kommodifizierung des weiblichen Körpers – in einer Welt, in der Frauenkörper Brutkästen und Babys Handelsware sind, und deren Produktions- und Lieferketten rund um den Globus führen. Das Produkt, das wirtschaftlich nutzbar gemacht wird, ist die weibliche Reproduktionsfähigkeit.

Lesen

Keine Ergebnisse gefunden

Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.

Thema: Islamismus

Vorsicht vor islamistischen Dialogangeboten

Warum Frauenorganisationen genau prüfen sollten, wem sie eine Bühne geben

Frauenorganisationen werden zunehmend von islamischen Verbände eingeladen – unter Überschriften wie Dialog, Vielfalt oder Verständigung.
Doch was nach offenem Austausch klingt, ist in Wahrheit oftmals strategische Imagepolitik religiöser Netzwerke, die gesellschaftliche Legitimation suchen. Wer Frauenorganisationen auf dem Podium sitzen hat, kann sich anschließend als dialogbereit präsentieren – auch wenn innerhalb der eigenen Strukturen Geschlechtertrennung oder patriarchale Normen gelten.

Lesen

Keine Ergebnisse gefunden

Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.

Thema: Gewalt gegen Frauen

Keine Ergebnisse gefunden

Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.

Thema: Trans-Ideologie

Wer darf das Selbstbestimmungsgesetz nutzen?

Der Fall „Marla Svenja“ Liebich und die Konsequenzen

Das Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) wird derzeit auf die Probe gestellt und was herauskommt, ist offen. Das Gesetz gibt jedem Menschen in Deutschland seit November 2024 das Recht, seinen Personenstandseintrag von männlich zu weiblich und umgekehrt ändern zu lassen, oder zu divers oder zu „ohne“. Der Landkreis Saalekreis hat Mitte Dezember 2025 beim Amtsgericht Halle beantragt, den Personenstandseintrag von „Marla Svenja“, geboren als Sven Liebich, wegen Missbrauchs des SBGG von weiblich auf männlich zurücksetzen zu lassen. Liebich, in der rechtsextremen Szene Sachsen-Anhalts verortet, hatte beantragt, den eigenen Personenstandseintrag – derzeit weiblich – auf divers ändern zu lassen und mit der Änderung den Namen Anne Frank zu tragen. Es ist der erste Fall seit Inkrafttreten des SBGGs, in dem die Behörden die Geschlechtszuordnung insgesamt rückgängig machen wollen.

Lesen

Der Fall Marla Svenja Liebich

Self-ID in Deutschland

Das Experiment ist bereits angelaufen

Anhand von 19 öffentlich dokumentierten Fallbeispielen zeigt unsere Autorin, wie Pädokriminelle, Sexualstraftäter und andere Männer bereits vor Inkrafttreten des sogenannten Selbstbestimmungsgesetzes am 1. November 2024 das System für sich nutzen, indem sie sich als „Frauen“ deklarieren und wie Behörden, Politiker, Justiz und Gesellschaft zu Lasten der Frauen dabei mitspielen.

Florian Greller – Just Gay – zum Selbstbestimmungsgesetz

Denn sie wissen nicht, was sie tun – oder doch?

Florian Greller – Initiator und Leiter von Just Gay – Die Interessenvertretung von und für schwule Männer – nimmt Stellung zur Verabschiedung des Selbstbestimmungsgesetzes.

15.12.23, Berlin: Protestaktion gegen die Verabschiedung des SBGG

“Es reicht! Stoppt das Selbstbestimmungsgesetz”

Bis zum Vortag war nicht klar: Kommt die 2. und 3. Lesung des sog. Selbstbestimmungsgesetzes auf die Tagesordnung im Bundestag? – Sie kam nicht! Doch der feministische Protest fand trotzdem statt. Denn verschoben ist leider nicht aufgehoben. Etwa 30 Frauen und einige...

Referentenentwurf Selbstbestimmungsgesetz

Stellungnahme der FrauenHeldinnen zum Selbstbestimmungsgesetz

Als Vorsitzende des Vereins Frauenheldinnen e.V. hat Eva Engelken für den Vorstand des Vereins eine kurze Stellungnahmen zum Referentenentwurf des Selbstbestimmungsgesetzes ( https://www.bmfsfj.de/resource/blob/224548/4d24ff0698216058eb758ada5c84bd90/entwurf-selbstbestimmungsgesetz-data.pdf) verfasst.

Netzwerk

Nachruf auf eine große feministische Stimme

Zum Tod von Gabriele Meixner (16.9.1948-20.2.2026)

Wir verdanken Gabriele Meixner eine wichtige Erkenntnis: „Das erste in der Kunstgeschichte der Menschheit dargestellte Paar ist das Frauenpaar“. Diese These, die sie 1995 in ihrem Buch „Frauenpaare“ und der gleichnamigen Ausstellung durch zahlreiche Abbildungen untermauerte, ist bis heute nicht widerlegt. Damals spielte ihre Forschung im akademischen Diskurs kaum eine Rolle. Was möglicherweise daran lag, dass sie als Autodidaktin von Archäologen und Historikern bewusst nicht wahrgenommen wurde. Ironischerweise häufen sich in letzter Zeit archäologische Funde, die auf die Existenz mächtiger Herrscherinnen - einzeln oder paarweise - schließen lassen.

Lesen

Gabriele Meixner

Keine Ergebnisse gefunden

Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.

Mitmachen

Bis zum 23.01. Musterbrief an Europaratsabgeordnete schicken

Geplantes Konversionsverbot des Europarats liefert Kinder der Transideologie aus

Am 29. Januar 2026 will die Parlamentarische Versammlung des Europarats (PACE) über eine Resolution abstimmen, die auf den ersten Blick harmlos klingt: ein europaweites Verbot sogenannter „Konversionstherapien“. Tatsächlich aber würde dieser Beschluss tief in die Rechte von Eltern, Ärzten, Therapeuten und vor allem von Kindern eingreifen. Denn die Resolution erklärt jede nicht-bestätigende Begleitung von Kindern und Jugendlichen, die sich als „trans“ oder „nonbinär“ bezeichnen, faktisch zur Straftat. Genau dagegen richtet sich der Appell des Athena-Forums, dem sich die Frauenheldinnen anschließen. Noch bis zum 23. Januar 2026 können Bürgerinnen und Bürger die Delegierten des Europarats auffordern, diese gefährliche Vermischung von Menschenrechtsschutz und medizinischem Dogma zu stoppen – bevor sie Kinder schutzlos einer einzigen, irreversiblen Deutung ihrer Gefühle ausliefert.

Lesen

Keine Ergebnisse gefunden

Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.

Über dieses Magazin

Das FrauenheldinnenMagazin ist ein Projekt von Frauenheldinnen. Auf dieser Seite führen wir die Informationsströme – Beiträge, Links, Comments, Berichte etc. von vielen engagierten Feministinnen/ Bloggerinnen/Initiativen – zusammen und machen sie auf einer Plattform zugänglich.

Sie wollen auch dabei sein?

Schreiben Sie an info@frauenheldinnen.de

Keinen Artikel verpassen. Newsletter abonnieren.

Newsletter abonnieren. Abmeldung jederzeit möglich. Datenschutzhinweise