Pressemitteilung | Frauenheldinnen e.V. warnt vor Gesetzentwurf des BMJ

Keine Leihmutterschaft durch die Hintertür!

Der Verein Frauenheldinnen e.V. kritisiert den vom Bundesjustizministerium (BMJ) vorgelegten Entwurf zur Neufassung des § 232 StGB („Menschenhandel“) als unzureichend und potenziell irreführend. Der Entwurf führt erstmals die „Ausbeutung bei der Ausübung der Leihmutterschaft“ als Tatbestand des Menschenhandels ein – ohne jedoch klarzustellen, dass Leihmutterschaft in Deutschland bereits als solche verboten ist und regelmäßig selbst eine Form der Ausbeutung darstellt.

„Das Bundesjustizministerium darf keine Leihmutterschaft durch die Hintertür normalisieren,“ erklärt Eva Engelken, Vorsitzende von Frauenheldinnen e.V.

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Frau mit dunkler Haut betrachtet zwei Ultraschallbilder einer Schwangerschaft.

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Die Konferenz für widerständige Frauen
Vom 31.10. bis 02.11.2025 in Siegburg

Weitere Nachrichten

Islamismus

Jihad by Law – Sigrid Herrmann

Rechtshilfe für Sigrid Herrmann – Jetzt erst recht!

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, es geht in die nächste Runde – und Sigrid braucht jetzt unsere Hilfe.Was sie erlebt, betrifft uns alle, die für Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit eintreten. Wer sich mutig gegen islamistische Einflussnahme stellt, darf nicht allein gelassen werden, wenn die Gegenseite versucht, sie durch Prozesse zu zermürben.Darum bitten wir als Frauenheldinnen e.V. Euch alle: Steht weiter an Sigrids Seite!Jede Spende zählt – für Anwaltskosten, Gerichtskosten, und für das unermüdliche Ringen darum, dass Wahrheit und Mut stärker bleiben als Einschüchterung und Drohung.

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Sigrid Herrmann

Analyse von Eva Engelken

Genderidentitätstheorie und fundamentalistischer Islam – doppeltes Leid für Frauen?

Was haben die Genderidentitätstheorie und fundamentalistischer Islam gemeinsam? Kann man sie als zwei Facetten der weltweit zu beobachten Rückabwicklung von Frauenrechten betrachten, und ist es womöglich kein Zufall, dass ihr derzeitiges massives Auftreten und ihre Top-down-Infiltration in die westliche Gesellschaft zusammenfallen? Doch warum halten sich manche Frauen mit ihrer Kritik zurück? Aus Angst davor, als muslimfeindlich zu gelten?

Pressemitteilung zur Kundgebung am 11.05.2024

Frauenheldinnen zeigen Flagge gegen „Muslim Interaktiv“ und für Frauenrechte

Am Samstagnachmittag durfte in Hamburg erneut die extremistische Gruppierung „Muslim Interaktiv“ eine Kundgebung veranstalten. „Muslim Interaktiv“ setzt islamische Regeln über das Gesetz und ordnet Frauen einen minderen Platz in der Gesellschaft zu. Grund genug für die Frauenheldinnen e.V., vor Ort zu sein und mit einer Gegenkundgebung von 15-17 Uhr Flagge zu zeigen. „Wir lassen uns unseren Platz in der Gesellschaft nicht von Fanatikern zu- oder aberkennen. „Muslim Interaktiv“ sollte verboten werden“ sagen die Mitglieder des Vereins.

World Hijab Day

World-Hijab-Tag: Ist das Kopftuch im liberalen Europa freiwillig?

In arabischen Staaten wie dem Iran oder Afghanistan müssen Frauen mit Haft, Folter und Tod rechnen, wenn sie sich weigern, ihre Haare oder womöglich ihren gesamten Körper mit Stoff zu verhüllen. Im liberalen Westen fordert eine muslimische Gruppierung, den Hijab als selbstbestimmte Entscheidung von Frauen anzuerkennen. Es nicht zu tun, zeuge von „antimuslimischem Rassismus“. Viele Feministinnen hingegen lehnen das Kopftuch als Unterwerfungsgeste unter eine religiös fundierte patriarchale Männergesellschaft ab. Wer hat Recht?

GEwalt gegen Frauen

Ein Forderungskatalog für die neue Bundesregierung

Frauen besser vor Gewalt schützen

Gewalt gegen Frauen ist für die Politik seit Jahren ein Randthema. Es gibt vermeintlich immer Wichtigeres zu tun, als Frauen vor Gewalt zu schützen. So erinnerten sich die Parteien erst auf den letzten Metern der Legislaturperiode 2021–2025 daran, dass Frauen mehr als die Hälfte der Bevölkerung und damit eine wichtige Wählergruppe stellen und verabschiedeten kurz vor knapp noch das sog. Gewalthilfegesetz.

Der Schutz von Frauen vor Gewalt darf jedoch kein Bonbon sein, das immer nur kurz vor Wahlen verteilt wird, sondern muss in der neuen Legislaturperiode Priorität haben. Denn die Zahl der Gewalttaten gegen Frauen steigt. Wir fordern daher von der Politik effektive Maßnahmen und hätten da einige Vorschläge und Forderungen.

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Eine Frau hält schützend ihre Hand vor ihr Gesicht. Auf der Hand ist ein schwarzes Kreuz aus Klebeband.

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Selbstbestimmungsgesetz

Dokumentation

Bundestag debattiert über Aufnahme der „sexuellen Identität“ ins Grundgesetz

Hatte sich erst vor Kurzem der Bundesrat für die Einführung des Merkmals „sexuelle Identität“ in Artikel 3, Absatz 3, Satz 1 des Grundgesetzes ausgesprochen, zog am 9. Oktober 2025 die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen mit einem Gesetzentwurf im Bundestag nach. Die Grünen begründen die von ihnen geforderte Änderung des Grundgesetzes damit, „… dass Lesben, Schwule, Bisexuelle sowie trans-, intergeschlechtliche und queere Menschen (LSBTIQ) in unserer Gesellschaft immer noch Benachteiligungen, Anfeindungen und gewaltsamen Übergriffen aufgrund ihrer sexuellen Identität ausgesetzt“ seien. Deshalb müsse ein grundgesetzlicher Schutz vor Diskriminierung der „sexuellen Identität“ her.

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Kuppel des Bundestags

Protestaktion am 15. September in Münster, am 17. September in Berlin

Transmedizin macht krank – ein Leben lang

Seit fast einem Jahr ist das neue „Selbstbestimmungsgesetz“ in Kraft. Es erleichtert die rechtliche Änderung des Geschlechtseintrags und begünstigt medizinische Behandlungen, die für Kinder und Jugendliche schwerwiegende Folgen haben können – von lebenslanger Unfruchtbarkeit bis hin zu erhöhten Krankheitsrisiken. Während Länder wie Schweden, Finnland oder Großbritannien die Behandlung Minderjähriger mit Hormonen und Operationen zurückfahren, gehen Deutschland, Österreich und die Schweiz einen Sonderweg. Darüber möchten wir reden.

Globaler Protest gegen die Einführung des #Selbstbestimmungsgesetz am 1. November

Kommt alle nach Berlin, denn es ist 5 nach 12!

Am 1. November tritt das sogenannte “Selbstbestimmungsgesetz” in Deutschland in Kraft – eines der extremsten Self-ID Gesetze in ganz Europa. Frauenheldinnen e.V. folgen dem Aufruf von Initiative “Lasst Frauen Sprechen!” und LSquad Berlin und reisen nach Berlin. Ab 12:05 Uhr wird dort vor dem Bundeskanzleramt demonstriert. Das Motto der Demonstration ist: “Für Wissenschaft, Demokratie, Frauen und Kinder”. Wir fordern all unsere Freundinnen und Freunde, Vereinsmitglieder und -förderer auf, ebenfalls nach Berlin zu kommen und ein Zeichen zu setzen: “Weg mit dem Selbstbestimmungsgesetz!”

Reem Alsalem adressiert Bundesregierung in 17-seitigem Schreiben

UN-Sonderberichterstatterin rügt Deutschland wegen Selbstbestimmungsgesetz

Reem Alsalem, die Sonderberichterstatterin über Gewalt gegen Frauen und Mädchen, ihre Ursachen und Folgen bei den Vereinten Nationen, hat sich das für Frauen und Mädchen desaströse „Selbstbestimmungsgesetz“ vorgenommen und der deutschen Außenministerin, Annalena Baerbock, aus der Perspektive des humanitären Völkerrechts eine schallende Ohrfeige erteilt! Dieser war das keine eigene Antwort wert: Sie beauftragte die Ständige Vertretung Deutschlands bei den Vereinten Nationen in Genf. Tenor der mageren Antwort: Stimmt alles nicht – Eine Zusammenfassung von Gunda Schumann, LAZ reloaded e.V.

Argumente und Glaubenssätze der Genderidentitätstheorie

Hintergrund und Glossar

Mit welchen Argumenten und Glaubenssätzen argumentieren die Verfechter der Genderidentitätstheorie? Das Glossar enthält Erläuterungen.

Pressemitteilung zur ersten Stufe des Selbstbestimmungsgesetzes

Kein Personenstandswechsel zu Lasten von Frauen!

Pressemitteilung zur ersten Stufe des Selbstbestimmungsgesetzes ab 1. August 2024. Der gemeinnützige Verein Frauenheldinnen e.V. lehnt Personenstandswechsel nach dem Selbstbestimmungsgesetz ab, weil sie schädlich für den Schutz von Frauen und Kindern sind.

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