Es zeichnet sich ab, dass der Erlanger Fall zu einem Präzedenzfall für den erwachenden Widerstand der Zivilgesellschaft gegen eine frauenfeindliche Genderidentitätsideologie werden könnte. Hier sammeln wir alle online verlinkten Presseartikel.
Es zeichnet sich ab, dass der Erlanger Fall zu einem Präzedenzfall für den erwachenden Widerstand der Zivilgesellschaft gegen eine frauenfeindliche Genderidentitätsideologie werden könnte. Hier sammeln wir alle online verlinkten Presseartikel.
Doris Lange, Inhaberin des Frauenfitnessstudios Lady’s First in Erlangen, muss sich mit anwaltlicher Hilfe gegen eine Abmahnung, gegen eine Schadenersatzforderungen und gegen eine Forderung der Antidiskriminierungsbeauftragten wehren. Mit Ihrer Hilfe bleibt das Fitnessstudio in Erlangen als Safe Space für Frauen erhalten, und Sie setzen ein Zeichen, dass Hausrecht und die Würde von Frauen Vorrang vor Ideologie und Männerinteressen haben.
Eine Frau wird schikaniert, weil sie standhaft ihre Kundinnen vor einem potenziellen Spanner bewahrt, der sich Hannah nennt. Die Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes empfiehlt ihr, dem Mann 1.000 Euro Entschädigung für die durch die Ablehnung „erlittene Persönlichkeitsverletzung“ zu bezahlen. Wir haben der Bundesbeauftragten einen offenen Brief geschrieben.
Frauenheldinnen e.V. hat an die Parteien, die zur Europawahl 2024 am 9. Juni 2024 antreten, Wahlprüfsteine versendet. Bei der Europawahl stimmen alle EU-Bürgerinnen und Bürger über die Zusammensetzung des EU-Parlaments und der EU-Kommission ab. Die Wahlprüfsteine sollen den Wählerinnen und Wählern helfen, die frauenpolitischen Positionen der angeschriebenen Partei zu überprüfen, indem sie die Fragen zu unsern 9 Wahlprüfsteinen soweit wie möglich beantworten.
Anhand von 19 öffentlich dokumentierten Fallbeispielen zeigt unsere Autorin, wie Pädokriminelle, Sexualstraftäter und andere Männer bereits vor Inkrafttreten des sogenannten Selbstbestimmungsgesetzes am 1. November 2024 das System für sich nutzen, indem sie sich als „Frauen“ deklarieren und wie Behörden, Politiker, Justiz und Gesellschaft zu Lasten der Frauen dabei mitspielen.
Was haben die Genderidentitätstheorie und fundamentalistischer Islam gemeinsam? Kann man sie als zwei Facetten der weltweit zu beobachten Rückabwicklung von Frauenrechten betrachten, und ist es womöglich kein Zufall, dass ihr derzeitiges massives Auftreten und ihre Top-down-Infiltration in die westliche Gesellschaft zusammenfallen? Doch warum halten sich manche Frauen mit ihrer Kritik zurück? Aus Angst davor, als muslimfeindlich zu gelten?
Am Samstagnachmittag durfte in Hamburg erneut die extremistische Gruppierung „Muslim Interaktiv“ eine Kundgebung veranstalten. „Muslim Interaktiv“ setzt islamische Regeln über das Gesetz und ordnet Frauen einen minderen Platz in der Gesellschaft zu. Grund genug für die Frauenheldinnen e.V., vor Ort zu sein und mit einer Gegenkundgebung von 15-17 Uhr Flagge zu zeigen. „Wir lassen uns unseren Platz in der Gesellschaft nicht von Fanatikern zu- oder aberkennen. „Muslim Interaktiv“ sollte verboten werden“ sagen die Mitglieder des Vereins.
Reden von Ute Lefelmann-Petersen und Astrid Warburg-Manthey anlässlich der Veranstaltung “Gegen das Kalifat” in Hamburg am 04.05.2024
Ute Lefelmann stellt den Kampf der Kulturen an Schulen und Methodiken zur Lösungen vor.
Der Bundespräsident kann die Unterschrift unter dem Selbstbestimmungsgesetz verweigern. Fordern wir ihn mit dem Musterbrief von LAZ reloaded e. V. dazu auf.