Mit welchen Argumenten und Glaubenssätzen argumentieren die Verfechter der Genderidentitätstheorie? Das Glossar enthält Erläuterungen.
Mit welchen Argumenten und Glaubenssätzen argumentieren die Verfechter der Genderidentitätstheorie? Das Glossar enthält Erläuterungen.
Welch eine Schande mit Ansage, das heutige Boxturnier bei den Olympischen Spielen in Paris! Es hat vor den Augen der Weltöffentlichkeit veranschaulicht, was die Transgenderideologie für Frauen bedeutet: nämlich, sich von Männern in die Fresse schlagen lassen müssen – in ihrer eigenen Kategorie.
Pressemitteilung zur ersten Stufe des Selbstbestimmungsgesetzes ab 1. August 2024. Der gemeinnützige Verein Frauenheldinnen e.V. lehnt Personenstandswechsel nach dem Selbstbestimmungsgesetz ab, weil sie schädlich für den Schutz von Frauen und Kindern sind.
Ein 27-jähriger männlicher Drag-Darsteller verklagt seinen Arbeitgeber McDonald‘s vor dem Berliner Arbeitsgericht wegen „Diskriminierung“, da ihn seine Arbeitskollegin aufgefordert hat, die Damenumkleidekabine zu verlassen, und seine Vorgesetzten ihre Forderung unterstützen.
Durch das Transsexuellengesetz, vor allem aber durch das #Selbstbestimmungsgesetz, wird Gaslighting legalisiert. Das äußert sich unter anderem darin, dass die „Frauenheldinnen“ per Abmahnung gezwungen werden sollen, die Person, die im Frauenfitnessstudio „Lady’s First“ in Erlangen Mitglied werden wollte, auf keinen Fall als Mann zu bezeichnen.
Auf Anregung von LAZ Reloaded, Geschlecht zählt und Initiative “Lasst Frauen Sprechen!” hatten in den letzten Wochen viele Frauen E-Mails und Briefe an den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier geschrieben. Das Ziel war, ihn zu überzeugen, das verfassungswidrige Selbstbestimmungsgesetz nicht zu unterzeichnen. Sehr viele Frauen haben nie eine Antwort erhalten. Einer Mitfrau der Frauenheldinnen wurde geantwortet – allerdings lediglich von einer juristischen Referentin. Wir veröffentlichen hier die Antwort.
Wir alle wissen es: Ein Mann ist keine Frau. Doch wir dürfen es (bald) nicht mehr sagen. Sängerin und Songwriterin Rebecca Fuchxx hat die Entwicklungen rund um die Self-ID in ihrem Lied „The emperor has no clothes“ verarbeitet. Der Song ist allen Frauen weltweit gewidmet, die die Wahrheit aussprechen und es auch weiterhin tun.
Angeblich sorgen Unisex-Toiletten für weniger Diskriminierung. Aktuelle Forschungsergebnisse aus Großbritannien zeigen jedoch: Sie sind wahre Bakterienherde und somit nicht nur ein Sicherheitsrisiko für Frauen, sondern ein Gesundheitsrisiko.
Anhand von 19 öffentlich dokumentierten Fallbeispielen zeigt unsere Autorin, wie Pädokriminelle, Sexualstraftäter und andere Männer bereits vor Inkrafttreten des sogenannten Selbstbestimmungsgesetzes am 1. November 2024 das System für sich nutzen, indem sie sich als „Frauen“ deklarieren und wie Behörden, Politiker, Justiz und Gesellschaft zu Lasten der Frauen dabei mitspielen.
Der Bundespräsident kann die Unterschrift unter dem Selbstbestimmungsgesetz verweigern. Fordern wir ihn mit dem Musterbrief von LAZ reloaded e. V. dazu auf.